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Flo83 antwortete auf Erfahrungen nach Rezidiv der Car-T-Zelltherapie
28 Sep. 2025 18:09
- Flo83
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27 Februar 2024
27 Februar 2024
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Hallo Sunny, ich kenne den ein und anderen der ein zweites Mal CAR-T (meist erst Abecma und dann Carvykti) erhalten hat. Und das sehr erfolgreich, obwohl beide CAR‘s auf BCMA abzielen.
Es gibt zur Zeit auch eine Phase 3 Studie in der eine neue CAR-T mit dem Zielantigen GPRC5D getestet wird. Das wäre vielleicht für Deinen Mann interessant. Außerdem gibt es auch einen bispezifischen AK der auf dieses Ziel geht und auch zugelassen ist. Der heisst Talquetamab.
Anbei mal die Studie der neuen CAR-T Zelltherapie.
Wird an mehreren Standorten in Deutschland angeboten:
clinicaltrials.gov/study/NCT06615479
Du siehst also es gibt noch einige Optionen.
Und es wird noch „Neues“ kommen.
Es gibt zur Zeit auch eine Phase 3 Studie in der eine neue CAR-T mit dem Zielantigen GPRC5D getestet wird. Das wäre vielleicht für Deinen Mann interessant. Außerdem gibt es auch einen bispezifischen AK der auf dieses Ziel geht und auch zugelassen ist. Der heisst Talquetamab.
Anbei mal die Studie der neuen CAR-T Zelltherapie.
Wird an mehreren Standorten in Deutschland angeboten:
clinicaltrials.gov/study/NCT06615479
Du siehst also es gibt noch einige Optionen.
Und es wird noch „Neues“ kommen.
Nichts ist beständiger als der Wandel
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Erfahrungen nach Rezidiv der Car-T-Zelltherapie wurde erstellt von Sunny
28 Sep. 2025 14:46 - 28 Sep. 2025 14:48
- Sunny
-
Autor
584 Beiträge seit
07 Januar 2024
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- Beiträge: 584
Ihr habt ja wahrscheinlich gelesen, dass bei meinem Mann 13 Monate nach erfolgreicher Car-T-Zelltherapie das Myelom erneut um die Ecke guckt. Obwohl es noch nicht therapiebedürftig ist, machen wir uns natürlich Gedanken darüber wie es weitergeht und was es für Möglichkeiten gibt.
Ich weiß, dass es bei einigen hier ebenfalls wieder passiert ist und vielleicht könnt ihr meine Fragen beantworten oder vielleicht gibt es auch einfach jemanden, der sehr gut darüber informiert ist. Vielleicht, vielleicht, vielleicht
.
Wie schnell nach dem ersten erhöhten Wert hat es sich entwickelt? Sprechen wir da von Wochen oder wenigen oder vielen Monaten?
Gibt es eine klitzekleine Hoffnung, dass sich noch verbliebene, schlummernde Car-T-Zellen wieder vermehren und anfangen zu kämpfen?
Habt ihr mehrere Möglichkeiten aufgezeigt bekommen bzw. hatte ihr eine Auswahl von verschiedenen Medikamenten/ Therapien?
Was habt ihr bekommen und wie ist es euch dabei anfangs, zwischendurch und nach einiger Zeit damit gegangen?
Prof. Dr. med. Einsele hat letztes Jahr in einer Frage/Antwort Stunde gesagt, dass eventuell auch eine erneute Car-T-Zelltherapie möglich wäre und man auch auf alte, bereits erfolgte und bewährte Therapien setzen könnte. Ich hab aber noch von niemanden gehört, dem eines dieser beiden Möglichkeiten angeboten wurde. Weiß jemand was in dieser Richtung?
Ich hab gelesen, dass mittlerweile an trispezifischen Antikörpern geforscht wird. Gibt es dazu bereits laufende Studien?
Gibt es sonst etwas, woran wir gerade nicht denken, was wir wissen, beachten und nachfragen sollten, wenn Anfang Dezember die KMP mit dem darauffolgenden Gespräch erfolgt?
LG Sunny
Ich weiß, dass es bei einigen hier ebenfalls wieder passiert ist und vielleicht könnt ihr meine Fragen beantworten oder vielleicht gibt es auch einfach jemanden, der sehr gut darüber informiert ist. Vielleicht, vielleicht, vielleicht
Wie schnell nach dem ersten erhöhten Wert hat es sich entwickelt? Sprechen wir da von Wochen oder wenigen oder vielen Monaten?
Gibt es eine klitzekleine Hoffnung, dass sich noch verbliebene, schlummernde Car-T-Zellen wieder vermehren und anfangen zu kämpfen?
Habt ihr mehrere Möglichkeiten aufgezeigt bekommen bzw. hatte ihr eine Auswahl von verschiedenen Medikamenten/ Therapien?
Was habt ihr bekommen und wie ist es euch dabei anfangs, zwischendurch und nach einiger Zeit damit gegangen?
Prof. Dr. med. Einsele hat letztes Jahr in einer Frage/Antwort Stunde gesagt, dass eventuell auch eine erneute Car-T-Zelltherapie möglich wäre und man auch auf alte, bereits erfolgte und bewährte Therapien setzen könnte. Ich hab aber noch von niemanden gehört, dem eines dieser beiden Möglichkeiten angeboten wurde. Weiß jemand was in dieser Richtung?
Ich hab gelesen, dass mittlerweile an trispezifischen Antikörpern geforscht wird. Gibt es dazu bereits laufende Studien?
Gibt es sonst etwas, woran wir gerade nicht denken, was wir wissen, beachten und nachfragen sollten, wenn Anfang Dezember die KMP mit dem darauffolgenden Gespräch erfolgt?
LG Sunny
Genieße deine Zeit, denn du lebst jetzt und heute. Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher als du denkst.
Letzte Änderung: 28 Sep. 2025 14:48 von Sunny.
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