- Beiträge: 255
Callosum62 antwortete auf Antrag auf CAR-T-Zellen / Schwierigkeiten und Ablehnungen
10 Jan. 2025 16:46
- Callosum62
255 Beiträge seit
18 September 2023
18 September 2023
Weniger
Mehr
Hallo, Mapoli,
verstehe ich das wirklich richtig: Dann haben die Götter die Lenalidomid-Refraktärität also vor JEDWEDE jedwede mögliche Genehmigung einer Behandlung mit Carvykti gesetzt, egal, in welcher Behandlungslinie? Das ist dann aber ein, wie ich finde, schlechter Tausch, also sozusagen Zweitlinie "ja" bei L-Refraktärität, aber das Kriterium gilt dann auch für alle anderen Behandlungslinien, sozusagen der Flaschenhals, also irgendwann muss L-Refraktärität bestanden haben? Und das war vorher nicht notwendig? Was für ein Desaster!
Und wer hätte das bitte vorher wissen können, zumal zumindest nach meiner Wahrnehmung die Docs im Verlaufe der letzten Jahre sehr großzügig mit dem Absetzen von L während der Erhaltungstherapie waren. Diese "Zwei-Jahres-Geschichte" - und danach wirkt L sowieso nicht mehr und richtet nur Schaden an - wird immer wieder wie eine Sau durchs Dorf getrieben, und jeder möchte das gar zu gerne glauben (die Studien sagen was völlig anderes!). Bei mir (Diagnose 2017) haben die Docs noch die Hände über den Kopf geschlagen und den Teufel an die Wand gemalt (da musste schon mal der Oberarzt kommen), als ich wegen der Nebenwirkungen von L mal angesprochen hatte, das abzusetzen oder die Dosis anzupassen. Da wurde auch mit einem baldigen Rezidiv gedroht. Gut, das war das andere Extrem, muss auch nicht sein sowas. Aber sie hatten damals auch nicht so viel im Köcher für die Behandlung von einem Rezidiv, wie heute.
Mittlerweile ist es für viele von uns anscheinend überhaupt kein Problem mehr, L während der Erhaltungstherapie großzügig abgesetzt zu bekommen, und die Ärzte scheinen da auch nicht mehr streiten zu wollen. Ist wohl schlecht für das Arzt-Patient-Verhältnis und macht sich nicht gut bei Bewertungsportalen wie Jameda, und außerdem gibt es ja, wie gesagt, genügend Therapien für das Rezidiv. Ich habe da von Ärzten sogar Aussagen wie: "Allen meinen Patienten, die L abgesetzt haben, den ging es gleich besser." Ach wirklich?! Ist ja wohl auch kein Wunder, die Nebenwirkungen fallen weg, und da der Arzt ja wie bei einer Absolution zugestimmt hat, fühlt sich das insgesamt ziemlich gut an (kurzfristig zumindest), und man sollte ja sowieso nicht so viele Medis nehmen, und überhaupt...
Sorry, aber da ist mir persönlich ein Arzt schon lieber, der mir mal eine klare Ansage macht und mir widerspricht, naklar fachlich gut begründet, und da es die anscheinend immer weniger gibt, kann ich nur raten: Leute, macht euch da lieber selber schlau und lest die Studien, bevor ihr euch im trügerischen Gefühl einer zwar wohlgemeinten, aber möglicherweise falschen Sicherheit wiegt.
verstehe ich das wirklich richtig: Dann haben die Götter die Lenalidomid-Refraktärität also vor JEDWEDE jedwede mögliche Genehmigung einer Behandlung mit Carvykti gesetzt, egal, in welcher Behandlungslinie? Das ist dann aber ein, wie ich finde, schlechter Tausch, also sozusagen Zweitlinie "ja" bei L-Refraktärität, aber das Kriterium gilt dann auch für alle anderen Behandlungslinien, sozusagen der Flaschenhals, also irgendwann muss L-Refraktärität bestanden haben? Und das war vorher nicht notwendig? Was für ein Desaster!
Und wer hätte das bitte vorher wissen können, zumal zumindest nach meiner Wahrnehmung die Docs im Verlaufe der letzten Jahre sehr großzügig mit dem Absetzen von L während der Erhaltungstherapie waren. Diese "Zwei-Jahres-Geschichte" - und danach wirkt L sowieso nicht mehr und richtet nur Schaden an - wird immer wieder wie eine Sau durchs Dorf getrieben, und jeder möchte das gar zu gerne glauben (die Studien sagen was völlig anderes!). Bei mir (Diagnose 2017) haben die Docs noch die Hände über den Kopf geschlagen und den Teufel an die Wand gemalt (da musste schon mal der Oberarzt kommen), als ich wegen der Nebenwirkungen von L mal angesprochen hatte, das abzusetzen oder die Dosis anzupassen. Da wurde auch mit einem baldigen Rezidiv gedroht. Gut, das war das andere Extrem, muss auch nicht sein sowas. Aber sie hatten damals auch nicht so viel im Köcher für die Behandlung von einem Rezidiv, wie heute.
Mittlerweile ist es für viele von uns anscheinend überhaupt kein Problem mehr, L während der Erhaltungstherapie großzügig abgesetzt zu bekommen, und die Ärzte scheinen da auch nicht mehr streiten zu wollen. Ist wohl schlecht für das Arzt-Patient-Verhältnis und macht sich nicht gut bei Bewertungsportalen wie Jameda, und außerdem gibt es ja, wie gesagt, genügend Therapien für das Rezidiv. Ich habe da von Ärzten sogar Aussagen wie: "Allen meinen Patienten, die L abgesetzt haben, den ging es gleich besser." Ach wirklich?! Ist ja wohl auch kein Wunder, die Nebenwirkungen fallen weg, und da der Arzt ja wie bei einer Absolution zugestimmt hat, fühlt sich das insgesamt ziemlich gut an (kurzfristig zumindest), und man sollte ja sowieso nicht so viele Medis nehmen, und überhaupt...
Sorry, aber da ist mir persönlich ein Arzt schon lieber, der mir mal eine klare Ansage macht und mir widerspricht, naklar fachlich gut begründet, und da es die anscheinend immer weniger gibt, kann ich nur raten: Leute, macht euch da lieber selber schlau und lest die Studien, bevor ihr euch im trügerischen Gefühl einer zwar wohlgemeinten, aber möglicherweise falschen Sicherheit wiegt.
Folge Deinem Herzen, aber vergiss dabei nicht, Dein Hirn mitzunehmen.
(Alfred Adler)
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Konni26 antwortete auf Antrag auf CAR-T-Zellen / Schwierigkeiten und Ablehnungen
10 Jan. 2025 16:38
- Konni26
-
18 Beiträge seit
13 Juli 2024
13 Juli 2024
Weniger
Mehr
- Beiträge: 18
Hallo, Karmma 9 rekrutiert bis 2031.
Llebe Grüße
Llebe Grüße
EGAL, WAS AUCH PASSIERT,
NIEMAND KANN DIR DIE
TÄNZE NEHMEN, DIE DU
SCHON GETANZT HAST.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Mapoli antwortete auf Antrag auf CAR-T-Zellen / Schwierigkeiten und Ablehnungen
10 Jan. 2025 14:38
- Mapoli
-
Autor
1736 Beiträge seit
18 Juni 2011
18 Juni 2011
Weniger
Mehr
- Beiträge: 1736
Hallo Callossum,
auch in spätere Behandlungslinien bekommt man eine Ablehnung, wenn die genannten Kriterien nicht erfüllt werden. Dadurch fallen eben genau die stark vorbehandelten Patienten durchs Raster die vor der Änderung der Zulassung im letzten Jahr die Kriterien erfüllt hätten.
Hallo Chiara, ob zur Zeit eine Studie rekrutiert, für die Zweitlinie, kann ich nicht sagen. Im Moment ist viel los im Bereich Studien zu CAR-T-Zellen, da wird einiges Neues erwartet. Wie weit das aber die Zweitline betrifft, ist mir leider nicht bekannt.
LG
Ma
auch in spätere Behandlungslinien bekommt man eine Ablehnung, wenn die genannten Kriterien nicht erfüllt werden. Dadurch fallen eben genau die stark vorbehandelten Patienten durchs Raster die vor der Änderung der Zulassung im letzten Jahr die Kriterien erfüllt hätten.
Hallo Chiara, ob zur Zeit eine Studie rekrutiert, für die Zweitlinie, kann ich nicht sagen. Im Moment ist viel los im Bereich Studien zu CAR-T-Zellen, da wird einiges Neues erwartet. Wie weit das aber die Zweitline betrifft, ist mir leider nicht bekannt.
LG
Ma
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Flo83 antwortete auf Antrag auf CAR-T-Zellen / Schwierigkeiten und Ablehnungen
10 Jan. 2025 12:11
- Flo83
75 Beiträge seit
27 Februar 2024
27 Februar 2024
Weniger
Mehr
- Beiträge: 75
Hallo Chiara, schau mal ob die Karma9 Studie mit Abecma vielleicht noch rekrutiert.
Nichts ist beständiger als der Wandel
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Chiara12 antwortete auf Antrag auf CAR-T-Zellen / Schwierigkeiten und Ablehnungen
10 Jan. 2025 11:41 - 10 Jan. 2025 11:42
- Chiara12
-
161 Beiträge seit
27 September 2013
27 September 2013
Weniger
Mehr
- Beiträge: 161
Hallo zusammen,
ich habe eine kurze Frage:
Gibt es denn eine Studie, die als Zweitlinie nach ersten Rezidiv CAR T Zellen anbietet, ohne daß man refraktär auf Lena ist?
Danke.
ich habe eine kurze Frage:
Gibt es denn eine Studie, die als Zweitlinie nach ersten Rezidiv CAR T Zellen anbietet, ohne daß man refraktär auf Lena ist?
Danke.
Ich versuche stark zu sein und das Beste daraus zu machen.
Letzte Änderung: 10 Jan. 2025 11:42 von Chiara12. Begründung: Rechtschreibung
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Callosum62 antwortete auf Antrag auf CAR-T-Zellen / Schwierigkeiten und Ablehnungen
10 Jan. 2025 10:54
- Callosum62
255 Beiträge seit
18 September 2023
18 September 2023
Weniger
Mehr
- Beiträge: 255
Hallo, Mapoli
genau so ist es.
Bei uns in der SHG ist einem MM-Kollegen nach seinem Rezidiv Carvykti in der Zweitlinie nicht genehmigt worden mit der Begründung, er sei nicht Lenalidomid-Refraktär. Ich habe die Begründung der Ablehnung vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen aufmerksam gelesen, und die zitieren dort sehr genau die Zulassungsbedingungen. Mit vielen Paragraphen. Wahrscheinnlich ein gemeiner Textbaustein, aber formal, wenn auch perfide, dennoch m.E. fast unangreifbar. Carvykti gibt es in der Zweitlinie eben nur, wenn Lenalidomid-Refraktärität vorliegt. Weil es in der Cartitude-4-Studie eben für L-Refraktäre seine überlegene Wirkung gegenüber der Standardtherapie in der Zweitlinie bewiesen hat. Und für andere nicht, da bräuchte es m.E. erst noch eine Studie. Und dabei ist es rechtlich anscheinend völlig egal, ob es für das Absetzen von L medizinische Gründe gegeben hat, also nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Hautausschläge, Fatigue und Durchfälle/Verstopfung, sondern auch gefährliche Nebenwirkungen wie Nierenfunktionsstörungen. Selbst, wenn diese im Arztbrief dokumentiert wurden mit Formulierungen wie "Lenalidomid-toxisch" oder so.
Mein MM-Kumpel hat dann gemeinsam mit den Würzburgern ausgelotet, ob es möglich ist, rechtliche Schritte gegen seine Krankenkasse einzuleiten. Das gemeinsame Endergebnis: Keine Chance. Er wird jetzt mit einer Standardtherapie behandelt.
Die Problematik der L-Refraktärität als Voraussetzung für Carvykit stellt sich m.E. auch bei anderen Medikamenten-Kombinationen, z.B. wenn jemand L gleich am Anfang der Erhaltungstherapie nicht vertragen hat oder das nicht gewirkt hat und stattdessen z.B. OFF-Label auf Pomalidomid/Imnovid umgestellt wurde.
By the way: Mir ist nicht ganz klar, wie eine Einnahme von L von den Kostenträgern überprüft werden kann. Möglicherweise spielt die Tatsache, ob das L durchweg verschrieben worden ist und das auch dokumentiert wurde, hier eine bedeutsame Rolle. Ich jedenfalls habe das L dokumentiert durchweg verschrieben bekommen (steht auch so fortlaufend bei den Medis in meinen Arztbriefen) und auch eingenommen (ich war von der Wirkung über zwei Jahre hinaus überzeugt, dafür gibt es mehrere Studien). Bei mir wurde im September 2024 Carvykti genehmigt. Das Genehmigungsverfahren hat allerdings trotz schneller Antragsstellung aus Erlangen nahezu 5 Monate gedauert. Und jetzt nochmal 4 Monate, bis ich das endlich in 11 Tagen bekomme.
Noch nicht gehört habe ich davon, dass L nach zwei Jahren in Deutschland von den Kostenträgern nicht mehr genehmigt worden ist. Soweit mir bekannt, gibt es dafür keine zeitlichen Grenzen, die zulassungsbedingt begründbar wären, wie z.B. in Frankreich (soweit ich weiß). Wohlgemerkt, wir reden hier vom generischen Lenalidomid und nicht vom Original-Stoff Revlimid - letzterer ist immer noch sehr teuer.
Keine Ahnung habe ich von Carvykti in späteren Behandlungslinien, also aber der Dritten, d.h. wie da die Genehmigungsvoraussetzungen sind. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass man z.B. in der dritten Behandlungslinie noch L-Refraktär sein muss, denn in der Regel funzt L ja nach dem ersten Rezidiv sowieso nicht mehr, vorausgesetzt, L wurde in der Erhaltungstherapie genommen. Da weiß ich nicht, ob das bei einer Genehmigung in späteren Behandlungslinien auch noch geprüft wird, also ob man mal L-Refraktär gewesen ist. Weiß da jemand von denen, die in einer späteren Behandlungslinie Carvykti bekommen hat, vielleicht etwas?
Es bleibt schwierig mit der CAR-T-Zelltherapie gerade, leider...
genau so ist es.
Bei uns in der SHG ist einem MM-Kollegen nach seinem Rezidiv Carvykti in der Zweitlinie nicht genehmigt worden mit der Begründung, er sei nicht Lenalidomid-Refraktär. Ich habe die Begründung der Ablehnung vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen aufmerksam gelesen, und die zitieren dort sehr genau die Zulassungsbedingungen. Mit vielen Paragraphen. Wahrscheinnlich ein gemeiner Textbaustein, aber formal, wenn auch perfide, dennoch m.E. fast unangreifbar. Carvykti gibt es in der Zweitlinie eben nur, wenn Lenalidomid-Refraktärität vorliegt. Weil es in der Cartitude-4-Studie eben für L-Refraktäre seine überlegene Wirkung gegenüber der Standardtherapie in der Zweitlinie bewiesen hat. Und für andere nicht, da bräuchte es m.E. erst noch eine Studie. Und dabei ist es rechtlich anscheinend völlig egal, ob es für das Absetzen von L medizinische Gründe gegeben hat, also nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Hautausschläge, Fatigue und Durchfälle/Verstopfung, sondern auch gefährliche Nebenwirkungen wie Nierenfunktionsstörungen. Selbst, wenn diese im Arztbrief dokumentiert wurden mit Formulierungen wie "Lenalidomid-toxisch" oder so.
Mein MM-Kumpel hat dann gemeinsam mit den Würzburgern ausgelotet, ob es möglich ist, rechtliche Schritte gegen seine Krankenkasse einzuleiten. Das gemeinsame Endergebnis: Keine Chance. Er wird jetzt mit einer Standardtherapie behandelt.
Die Problematik der L-Refraktärität als Voraussetzung für Carvykit stellt sich m.E. auch bei anderen Medikamenten-Kombinationen, z.B. wenn jemand L gleich am Anfang der Erhaltungstherapie nicht vertragen hat oder das nicht gewirkt hat und stattdessen z.B. OFF-Label auf Pomalidomid/Imnovid umgestellt wurde.
By the way: Mir ist nicht ganz klar, wie eine Einnahme von L von den Kostenträgern überprüft werden kann. Möglicherweise spielt die Tatsache, ob das L durchweg verschrieben worden ist und das auch dokumentiert wurde, hier eine bedeutsame Rolle. Ich jedenfalls habe das L dokumentiert durchweg verschrieben bekommen (steht auch so fortlaufend bei den Medis in meinen Arztbriefen) und auch eingenommen (ich war von der Wirkung über zwei Jahre hinaus überzeugt, dafür gibt es mehrere Studien). Bei mir wurde im September 2024 Carvykti genehmigt. Das Genehmigungsverfahren hat allerdings trotz schneller Antragsstellung aus Erlangen nahezu 5 Monate gedauert. Und jetzt nochmal 4 Monate, bis ich das endlich in 11 Tagen bekomme.
Noch nicht gehört habe ich davon, dass L nach zwei Jahren in Deutschland von den Kostenträgern nicht mehr genehmigt worden ist. Soweit mir bekannt, gibt es dafür keine zeitlichen Grenzen, die zulassungsbedingt begründbar wären, wie z.B. in Frankreich (soweit ich weiß). Wohlgemerkt, wir reden hier vom generischen Lenalidomid und nicht vom Original-Stoff Revlimid - letzterer ist immer noch sehr teuer.
Keine Ahnung habe ich von Carvykti in späteren Behandlungslinien, also aber der Dritten, d.h. wie da die Genehmigungsvoraussetzungen sind. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass man z.B. in der dritten Behandlungslinie noch L-Refraktär sein muss, denn in der Regel funzt L ja nach dem ersten Rezidiv sowieso nicht mehr, vorausgesetzt, L wurde in der Erhaltungstherapie genommen. Da weiß ich nicht, ob das bei einer Genehmigung in späteren Behandlungslinien auch noch geprüft wird, also ob man mal L-Refraktär gewesen ist. Weiß da jemand von denen, die in einer späteren Behandlungslinie Carvykti bekommen hat, vielleicht etwas?
Es bleibt schwierig mit der CAR-T-Zelltherapie gerade, leider...
Folge Deinem Herzen, aber vergiss dabei nicht, Dein Hirn mitzunehmen.
(Alfred Adler)
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.