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30 Jan. 2018 21:19
  • Kaeferle
  • 175 Beiträge seit
    07 Januar 2018
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spannend :)

lisa_kotschi antwortete auf Warnschuss..........ist die CR schon vorbei ?
30 Jan. 2018 15:59
  • lisa_kotschi
  • 1139 Beiträge seit
    27 Oktober 2009
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Danke, Anki, für diese Information und natürlich willkommen im Forum.

Habe jetzt ein wenig nach diesem Wirkstoff Nelfinavir im Netz recherchiert, scheint wirklich sehr nützlich, ein resistent gewordenes Myelom wieder behandelbar zu machen. Hier ein Link dazu: www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/a...n-neues-wirkspektrum

Gut, dass es Stiftungen gibt, die "alte" und für Pharma scheinbar nicht mehr interessante Medikamente erneut in Studien testen lassen.

Lisa

30 Jan. 2018 12:27
  • Anki
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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Hallo erstmal ,
bin neu im Forum. Allerdings setze ich mich schon seit der Erstdiagnose meines Mannes Ende 2016 mit Therapieoptionen des MMs auseinander und lese immer wieder hier mit.
Manche Berichte beruhigen mich, manche machen mir Angst, vor allem dann, wenn es um das Nichtansprechen von Therapien geht. Es ist wirklich ein großer Segen, auf ein riesiges Arsenal von Medikamenten heutzutage zugreifen zu können . Und auch die Zukunft diesbezüglich darf doch wohl optimistisch stimmen.
Habe gestern Erstaunliches zu Nelfinavir in Kombination mit Bortezomib im Internet gefunden.
Das ist doch mal eine Option.

30 Jan. 2018 06:47
  • OliverW
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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Hallo Joseph,

ich würde mal über Bendamustin nachdenken (ist auch eine Empfehlung des Oberarztes der MHH für mich). Hat auch beim MM sehr gute Erfolge erzielt und ist vielleicht eine gute Alternative zu der Gruppe Bortezomib/Carfilzomib/Ixazomib.


Viele Grüße
Oliver

29 Jan. 2018 18:30
  • Dorothee
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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Hallo Joseph,
tut mir leid wegen des Mißerfolgs. Es ist bestimmt ganz schwer, den vorgeschlagenen Therapien der behandelnden Ärzte nicht zu folgen, weil man diesen Menschen ja auch vertrauen will und soll. Mist!
Ich bin im Moment vom Wissen her noch nicht so in den Therapiemöglichkeiten drin (im Gegensatz zu den meisten von euch, die sich da tollerweise enorm viel Wissen angeeignet haben) - deshalb fällt mir nix gescheites zu dieser speziellen Problematik ein.
Ich hoffe nur, dass mit den Wirkstoffen kein großer Schaden angerichtet wurde und drück ganz fest die Daumen.
LG
Dorothee

29 Jan. 2018 14:27
  • joseph
  • Autor
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    12 September 2026
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Warum ?

Warum bin ich meinem Gedanken nicht gefolgt und hab mich betödeln lassen vom Onkologen und voll die Arschkarte gezogen mit Revlimide und Ninlaro

Auswertung vom 25ten Januar 2018

Leichtketten Kappa 192.00 steigend von 147.7 mg/L (Norm 3.3 - 19.4)
Leichtketten Lambda 15.40 steigend von 13.00 mg/L (Norm 5.7 - 26.3)
Quotient Kappa/Lambda 12.47 steigend von 11.26 (Norm 0.26 - 1.65)

Ich habs immer gesagt, Revlimide ist für meinen Kumpel nur eine Streicheleinheit, bringt garnichts, der lacht sich nur ins Fäustchen (hats schon getan bei Thalidomide)
Für mich sind Beides Versager bei meinem reinen Leichtkettenmyelom , schade um die verlorene Zeit

Ich schliesse diesen Zyklus ab, bewegt sich nix, fliegt der Rest mit dem Ninlaro in den Sondermüll

und fange heute schon mit Überlegungen an, in welche Richtung ich weiter tendiere

LG

Joseph