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Logopädin antwortete auf Hochdosischemotherapie steht an
24 März 2021 22:33
  • Logopädin
  • 422 Beiträge seit
    06 Februar 2016
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Hallo Diana,
nein- eine Hochdosis ist etwas vollkommen Anderes.
Bitte informiere dich doch oben in dem Reiter "Grundlagen"
und lies dir eine Patientenbroschüre / das Patientenhandbuch durch.
Da steht alles drin.
Oder frage Mitpatient*innen (Selbsthilfegruppe?).
Ganz grob - deine bisherige Chemo wird beendet,
Stammzellen mit verschiedenen Medikamenten dazu gebracht, sich zu vermehren
und diese Stammzellen werden dann in einem speziellen Verfahren "geerntet".
Möglichst mehrere Beutel.
Etwa drei Wochen später wird dein Knochenmark (stationär) zerstört mit Melphalan
( einem Senfgasderivat...Gibt es seit 1.Weltkrieg ), was mehr oder weniger gravierende
Nebenwirkungen hat. Die Stammzellen werden zurückgegeben ( 1 Beutel als Infusion ),
wachsen an und schon geht es dir wieder besser.
Die durch die vorausgegangene Chemo möglichst krebsfreien Stammzellen sorgen nachfolgend
für eine möglichst lange Remission - im besten Fall.
Liebe Grüße
Nicole

DiSchu antwortete auf Hochdosischemotherapie steht an
24 März 2021 21:20
  • DiSchu
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo an alle Kämpfer,
aufmerksam lese ich Eure hilfreichen Tipps im Umgang während der HD, welche bei mir noch ein wenig Zeit hat (1. Zyklus heute 3. Dosis).
Aber man kann sich ja nicht früh genug informieren. ;-)

Nun habe ich auch mal eine Frage zum Thema Ablauf HD:
Momentan schlucke ich täglich Tabletten (Virus-Schutz, Antibiotika 1x/ Woche, Dexamethason nach Plan, Thalidamid, Zometa (vorerst abgelehnt, Gespr. mit ZA) plus 1x/Woche die Chemo (Dara+ Demtinden+Dexa+Paracetamol - Bortomib gab es am 20.03. das letzte Mal).

Wie läuft das in der HD, was sagt mir HD. Sicherlich wie das Wort schon sagt, gleiche Medis in viel höherer Dosis? Geplant sind 3-4 Wochen HD nach der ca. 2- wöchigen Stammzellengeschichte.
Bekommt man diese HD dann täglich verabreicht? In welcher Form ist man unter Kontrolle (Herz, Blutdruck, Atmung)?

Liebe Grüße
Diana

24 Feb. 2021 12:04
  • AP
  • 14 Beiträge seit
    18 September 2019
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Liebe Gabi,
mein Mann hatte letztes Jahr 2x Hochdosis... im Krankenhaus bekamm er ein Mundspülprogramm und er hat jeden Tag eine neue Zahnbürste benutzt-der Tipp war hier aus dem Forum.
Die Mundschleimhaut hat sich gut gehalten und er hatte nicht die Probleme wie die anderen im Zimmer.
Inzwischen dürfte ja das Schlimmste vorbei sein,

LG Chris

Hex_Hex antwortete auf Hochdosischemotherapie steht an
05 Feb. 2021 20:49
  • Hex_Hex
  • Autor
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    13 Oktober 2020
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Hallo, herzlichen Danke für deinen Tipp.
Das mir den Einmalzahnbürsten hatte ich tatsächlich mal von dir gelesen und habe auch schon welche besorgt. Mein Mann bekommt die aber im Krankenhaus. Zum spülen und gurgeln habe ich Chlorhexamed besorgt und zusätzlich Ampho Moronal als Lutschtabletten und auch flüssig.

Nach der Hochdosis wird es dann wohl einen Wassereis - Hasser mehr geben.

Liebe Grüße

kikki1309 antwortete auf Hochdosischemotherapie steht an
04 Feb. 2021 23:59
  • kikki1309
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Alles Gute für die Hochdosischemo,

mein Mann hat "diese" im Januar 2019 erhalten und es geht ihm z.Zt., trotz Corona, sehr gut.

Tip evt.(hatte ich auch im anderen Thread schon erwähnt)-Einmalzahnbürsten (gibt es bei Amazon)-mein Mann hatte so gut wie gar keine Beschwerden wegen der Mundschleimhaut und auch immer wieder auf eine "Gurgellösung"(leider ist mir der Name nicht mehr bekannt) bestehen bzw. bei den Pflegern anfordern( ist wohl sehr teuer).

Übrigens, auch mein Mann hasst seit der Stammzellübertragung das "Wassereis"-aber wenn es hilft!

Liebe Grüße

Hex_Hex antwortete auf Hochdosischemotherapie steht an
04 Feb. 2021 20:55
  • Hex_Hex
  • Autor
  • 57 Beiträge seit
    13 Oktober 2020
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Besten Dank!
wunderbar, dann werde ich mal Weingummi und Mentos einpacken.
Das Eis hatte ich schon im Krankenhaus angefragt, sie werden ihm das geben.

Liebe Grüße Gabi