christine antwortete auf Blutwerte
14 Feb. 2017 18:07
- christine
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11 September 2026
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Ich würde auch nicht warten! Es ist nämlich ziemlich unglaublich, wie schnell MM bedingte Schäden entstehen können!
Mir gruselt es im 10 Jahr nach unzähligen Bluttests und MRTs immer noch - ist leider normal -
Augen zu und durch
Liebe Grüße aus Oslo
Mir gruselt es im 10 Jahr nach unzähligen Bluttests und MRTs immer noch - ist leider normal -
Augen zu und durch
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Ramona antwortete auf Blutwerte
14 Feb. 2017 17:07
- Ramona
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11 September 2026
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Liebe Sybille danke für Deine Antwort, ja ich werde mir dass alles nochmals durch den Kopf gehen lassen und werde nächste Woche mit meiner Onkologin sprechen, dann hat sie ja die Zweitmeinung aus Köln
Dir wünsche ich alles Gute und viele sonnige Tage
Liebe Grüsse Ramona
Dir wünsche ich alles Gute und viele sonnige Tage
Liebe Grüsse Ramona
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Ramona antwortete auf Blutwerte
14 Feb. 2017 17:03
- Ramona
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo Klaus
danke für Deine Antwort. Ich denke auch ich sollte mit der Chemo anfangen.Mal hören was meine Onkologin nächste Woche sagt , dannhat sie ja auch die Meinung der Uni Klinik Köln
Liebe Grüsse Ramona
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Liebe Grüsse Ramona
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klaus99 antwortete auf Blutwerte
14 Feb. 2017 16:13
- klaus99
-
468 Beiträge seit
05 Februar 2014
05 Februar 2014
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- Beiträge: 468
Hallo Ramona,
es ist schwierig, dir einen "richtigen" Rat zu geben. Wie Sibylle schon sagte, jeder muss für sich entscheiden was gut ist.
Ich persönlich würde zuerst die Zahnbehandlung durchführen lassen und nach erfolgreichem Abschluss der Zahnbehandlung mit der Zometa-Behandlung anfangen, denn nach einer Zometa-Behandlung wird es mit größeren Zahnbehandlungen problematischer (da gibt es aktuell einige Threads zu diesem Thema im Forum).
Mit der Chemo würde ich aber auch nicht zu lange warten. Aufgrund der genetischen Analyse deiner Myelomzellen hast du ja eine etwas aggressivere Form des Myeloms. Aber den genauen Zeitpunkt solltest du in Abhängigkeit der myelomspezifischen Blutwerte mit deinem Onkologen absprechen. Insofern ist es auch sinnvoll, dass alle 2 Monate nachgeschaut wird.
ja, es ist belastend, ständig damit zu rechnen, dass sich die Werte verschlechtern. Aber damit haben wir alle irgendwie gelernt umzugehen. Ich muss im Rahmen einer Studie alle 4 Wochen Blut und Sammelurin abgeben, aber da ich dies schon seit über 2 Jahren mache, bringt mich das nicht mehr so stark aus der Fassung.
Ich drück dir fest die Daumen und bin überzeugt, du wirst die für dich richtige Entscheidung treffen.
Liebe Grüße
Klaus
es ist schwierig, dir einen "richtigen" Rat zu geben. Wie Sibylle schon sagte, jeder muss für sich entscheiden was gut ist.
Ich persönlich würde zuerst die Zahnbehandlung durchführen lassen und nach erfolgreichem Abschluss der Zahnbehandlung mit der Zometa-Behandlung anfangen, denn nach einer Zometa-Behandlung wird es mit größeren Zahnbehandlungen problematischer (da gibt es aktuell einige Threads zu diesem Thema im Forum).
Mit der Chemo würde ich aber auch nicht zu lange warten. Aufgrund der genetischen Analyse deiner Myelomzellen hast du ja eine etwas aggressivere Form des Myeloms. Aber den genauen Zeitpunkt solltest du in Abhängigkeit der myelomspezifischen Blutwerte mit deinem Onkologen absprechen. Insofern ist es auch sinnvoll, dass alle 2 Monate nachgeschaut wird.
ja, es ist belastend, ständig damit zu rechnen, dass sich die Werte verschlechtern. Aber damit haben wir alle irgendwie gelernt umzugehen. Ich muss im Rahmen einer Studie alle 4 Wochen Blut und Sammelurin abgeben, aber da ich dies schon seit über 2 Jahren mache, bringt mich das nicht mehr so stark aus der Fassung.
Ich drück dir fest die Daumen und bin überzeugt, du wirst die für dich richtige Entscheidung treffen.
Liebe Grüße
Klaus
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Diddlmaus antwortete auf Blutwerte
14 Feb. 2017 15:52 - 14 Feb. 2017 21:04
- Diddlmaus
-
1300 Beiträge seit
21 Oktober 2012
21 Oktober 2012
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- Beiträge: 1300
Liebe Ramona, hallo 
Ich bin 39, die Diagnose hat sich Ende Januar jetzt zum 5. Mal gejährt!
Meine Strategie und die meiner Ärzte war damals, die Wirbelsäule zu stabilisieren und die zwei Herde, die ich bei Diagnose hatte zu bestrahlen. Direkt mit Zometa begonnen.
Meine Werte waren nach OP wieder ziemlich in Ordnung. Deshalb hat man erstmal engmaschig kontrolliert und beobachtet. Dadurch habe ich "relativ" normale 10 Monate gewonnen. Diese waren für mich wichtig um diesen Schicksalsschlag in Ruhe annehmen und verdauen zu können. Nach diesen 10 Monaten sind die Werte wieder angestiegen und ich hatte trotz Zometa innert ein paar Wochen an die 30 Osteolysen im Gebälk. Die Wirbelsäule musste wiederum aufwendig stabilisiert werden.
Also: warten bringt etwas Ruhe. Wegen dem Pulverfass, sehe ich das wie Joseph. Von diesem Fass kommen wir nie mehr runter - wie auch immer wir uns entscheiden.
Auch nach absolvierter Chemo und SZT sitzen wir darauf. Ich hatte nach der ganzen Behandlung sogar mehr Angst als vorher. Denn ein wichtiger Teil der Munition empfinde ich als verschossen...
Gegen das Warten spricht, dass es trotz sorgsamer, engmaschiger Überwachung zu Knochenschäden kommen kann. Diese beeinträchtigen meine Lebensqualität erheblich.
Wichtig ist, dass Du tust, was DU für richtig hältst! Eine Therspie erträgt sich leichter, wenn man voll und ganz dahintersteht!
Alles Liebe für Dich!!!
Sibylle
Ich bin 39, die Diagnose hat sich Ende Januar jetzt zum 5. Mal gejährt!
Meine Strategie und die meiner Ärzte war damals, die Wirbelsäule zu stabilisieren und die zwei Herde, die ich bei Diagnose hatte zu bestrahlen. Direkt mit Zometa begonnen.
Meine Werte waren nach OP wieder ziemlich in Ordnung. Deshalb hat man erstmal engmaschig kontrolliert und beobachtet. Dadurch habe ich "relativ" normale 10 Monate gewonnen. Diese waren für mich wichtig um diesen Schicksalsschlag in Ruhe annehmen und verdauen zu können. Nach diesen 10 Monaten sind die Werte wieder angestiegen und ich hatte trotz Zometa innert ein paar Wochen an die 30 Osteolysen im Gebälk. Die Wirbelsäule musste wiederum aufwendig stabilisiert werden.
Also: warten bringt etwas Ruhe. Wegen dem Pulverfass, sehe ich das wie Joseph. Von diesem Fass kommen wir nie mehr runter - wie auch immer wir uns entscheiden.
Auch nach absolvierter Chemo und SZT sitzen wir darauf. Ich hatte nach der ganzen Behandlung sogar mehr Angst als vorher. Denn ein wichtiger Teil der Munition empfinde ich als verschossen...
Gegen das Warten spricht, dass es trotz sorgsamer, engmaschiger Überwachung zu Knochenschäden kommen kann. Diese beeinträchtigen meine Lebensqualität erheblich.
Wichtig ist, dass Du tust, was DU für richtig hältst! Eine Therspie erträgt sich leichter, wenn man voll und ganz dahintersteht!
Alles Liebe für Dich!!!
Sibylle
"Sometimes gifts come in strange packages"
"Wenn das Leben Dir Zitronen gibt - mach Limonade draus."
"Das Leben geht weiter - auch wenn es humpelt!"
Letzte Änderung: 14 Feb. 2017 21:04 von Diddlmaus.
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joseph antwortete auf Blutwerte
14 Feb. 2017 11:43
- joseph
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Ramona schrieb: also sitze alle 2 Monate auf einem Pulverfass, dass ist bestimmt nicht gut für mich!
Hi Ramona
Da sitzen wir doch alle , mein Kumpel hat schon mehrfach die Lunte angezündet, ich hab ihm sie immer wieder ausgemacht.
Aktuel brennt sie wieder leicht , aber ich hab die Scheere dabei :whistle:
Was ein direkter Therapiebeginn anbelangt, meine Meinung ist , umso weniger Therapie, umso länger Lebensqualität
LG
Joseph
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