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24 Okt. 2014 12:45
  • Monalisa
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    11 September 2026
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Hallo Anne

Geb auch kurz meinen Senf dazu.
Bei uns ist ja so , ich bin die Mutter mit meinen 3 Kinder(erwachsen).
Ich hatte auch gleich furchtbar Angst das unsere Kinder auch betroffen sind. Hab sie auch gleich zum Arzt gejagt um Blut abnehmen zu lassen. Bei allen dreien war es negativ.
Man kann ja sowieso nichts tun wie Monika schon schreibt.
Es gab wenigstens für den Moment mal Entwarnung.
War auch deshalb so skeptisch weil meine Mama mit 43 Jahren an dieser Krankheit Hodgkin Lymphom verstorben ist. Das ist ja ähnlich.
Man muß alles nehmen wie es kommt, es annehmen und sehen wie man mit klar kommt.
Ist nicht leicht das sagt keiner, aber wenn du unsicher bist gehst du zum Arzt und lässt dich testen. Für den Moment jedenfalls.
Hab auch meinen Onko angesprochen aber er meinte es wäre nicht vererblich.
LG



24 Okt. 2014 11:37
  • leopoldi
  • 1197 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Liebe ABo,

so ist es, man beobachtet nur. So lange es keine Möglichkeit gibt dem frühzeitig etwas entgegen zu setzen, seh ich keinen Sinn in der Sache. Man hat wohl erkannt dass es familiäre Häufung geben mag. Allerdings ist das bei dieser eh schon so seltenen Krankheit so verschwindend gering, da ist das Risiko von nem Lkw überfahren zu werden deutlich höher.
Mach Dich frei von dem Gedanken, lebe bewusst und mach was Dir gut tut, das sind die besten Voraussetzungen um 100 Jahre alt zu werden.

LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

24 Okt. 2014 10:22
  • ABo
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Ich war neulich bei meinem Hausarzt, weil ich gelesen habe dass das Myelom anscheinend eine Krankheit ist, die auch vererbbar ist.

Lt Internet sind die Chancen aber schwindend gering, selbst bei größerer Chance es zu erben, da es ja eine so seltene Krankheit ist, aber wie man ja bekanntlich weiss ist der Teufel ein Eichhörnchen.

Die Meinung meines Arztes: es ist nicht vererbbar, jedoch gibt es (so wie ich ihn verstanden habe) Arten/Formen des Myeloms, wo es dann eben doch eher vererbt wird bzw die Chancen eben höher sind es zu bekommen. Da ich eigentlich alles von meiner Mom mitbekommen habe was man eigentlhc so nicht will (Probleme mit Hormonen etc) bin ich mir jetzt ein wenig unschlüssig ob ich da mal etwas in die WEge leiten sollte.
er hat mir eine Adresse mitgegeben in Homburg, wo wohl genetisch nachgeforscht wird ob man eben zu der Gruppe gehört die ein höheres Risiko hat.

Was denkt ihr? Macht man sich da nur selber verrückt? oder lohnt es dort mal anzuklopfen?
Verspricht frühere Erkennung denn überhaupt einen Vorteil? (ich habe gelesen man beobachtet im Frühstadium eigentlich nur).