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rita97 antwortete auf Revlimid - Erfahrung
27 Aug. 2019 12:13
  • rita97
  • 24 Beiträge seit
    03 Oktober 2015
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Danke sehr..

2014 erstdiagnose, mm, hochrisiko t 14 16, 3 Zyklen VCD, sct, mit CR abgeschlossen
2019, August, rezidiv, Therapie mit Dara, rev. 25 mg. Und dexa,40mg, evtl 2. Sct....bin im ersten Zyklus... revlimid....ein grosser bunter Strauss an z.t. heftigen Nebenwirkungen...ab sept. Revl. Auf 20mg....ich hoffe auf lebensqualität

rita97 antwortete auf Revlimid - Erfahrung
27 Aug. 2019 12:11
  • rita97
  • 24 Beiträge seit
    03 Oktober 2015
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Kopfschmerzen habe ich nicht, aber das Gefühl einer engen Kappe, und das nun seit fast 3 Wochen, verbunden mit totaler antriebslosigkeit, bzw. Teilnamslos ich kann neben einer vertrockneten Pflanz sitzen und ......nix, stehe in Gedanken hundert mal auf....gucke aber zu. Ich bin in meinem Kopf nicht mehr zu Hause.....das macht mir ein bisschen Sorgen. Einen psychoonkologen....Vergiss es, 6 Monate Wartezeiten, soviel dazu....Danke für deine Antwort, werde noch mal mit onko reden,

2014 erstdiagnose, mm, hochrisiko t 14 16, 3 Zyklen VCD, sct, mit CR abgeschlossen
2019, August, rezidiv, Therapie mit Dara, rev. 25 mg. Und dexa,40mg, evtl 2. Sct....bin im ersten Zyklus... revlimid....ein grosser bunter Strauss an z.t. heftigen Nebenwirkungen...ab sept. Revl. Auf 20mg....ich hoffe auf lebensqualität

rita97 antwortete auf Revlimid - Erfahrung
27 Aug. 2019 12:02
  • rita97
  • 24 Beiträge seit
    03 Oktober 2015
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Vielen Dank

2014 erstdiagnose, mm, hochrisiko t 14 16, 3 Zyklen VCD, sct, mit CR abgeschlossen
2019, August, rezidiv, Therapie mit Dara, rev. 25 mg. Und dexa,40mg, evtl 2. Sct....bin im ersten Zyklus... revlimid....ein grosser bunter Strauss an z.t. heftigen Nebenwirkungen...ab sept. Revl. Auf 20mg....ich hoffe auf lebensqualität

hase25 antwortete auf Revlimid - Erfahrung
26 Aug. 2019 22:20
  • hase25
  • 423 Beiträge seit
    15 Februar 2017
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Hallo Rita,

mein Onkologe hatte mich, als ich über mehrere Tage über Kopfschmerzen klagte, stationär aufgenommen zur Abklärung einer Thrombose. Ich bekam am nächsten Morgen einen Termin zum Schädel-CT oder MRT, weiß ich jetzt nicht mehr so genau. Der Verdacht hat sich nicht bestätigt, aber insgesamt fühlte ich mich schon gut aufgehoben.

Beim Augenarzt könnte man eine Gesichtsfeldkontrolle machen, um sicher zu gehen, dass dort keine Ausfälle sind, den Augeninnendruck messen lassen und den Augenhintergrund kontrollieren lassen. Dazu muss das Auge weitgetropft werden (keine Auto fahren).

Grüße Katharina

Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!

christine antwortete auf Revlimid - Erfahrung
26 Aug. 2019 16:16
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Zu den guten Ratschlägen (schnelle Kontrolle) von den Vorschreibern: Ich bin ziemlich sicher, dass eine so geringe Dosisreduktion keinen großen Effekt auf die evt. Nebenwirkung haben wird. Pausieren ist da wirklich das einzig wirksame.

Ich würde wirklich auch auf einen Termin drängen!

Viel Glück und Gruss aus Oslo

Gelbeseiten71 antwortete auf Revlimid - Erfahrung
26 Aug. 2019 15:31
  • Gelbeseiten71
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    11 September 2026
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Hallo zusammen,

ich bin 48 und habe März 2016 die Multiples Myelom Diagnose bekomme.

Wie ich festgestellt habe, sind 90 % alle Krebspatienen Intollerant was essen angeht!

Man darf nicht vergessen, dass euer Imunsystem defekt ist, versucht mal auf eure Ernährung zu achten.

Ich habe Intolleranzen bei Milch, Soja und Sellerie. Das sind Produkte die in vielen Dingen enthalten sind. Auch ist Laktose (Milchzucker) im Revlimid!!


Die Symptome halten ca. ein bis zwei Wochen an und zeigen sich folgendermaßen bei der Einahme von unverträglichen Produkten:

- Sodbrennen (Ein ganz klares Anzeichen, dass ihr was falsches zu euch genommen habt! und lasst Pantoprazol und Omeprazol weg, das macht dement)
- Polyneuropathien (Brennen an den Füßen, Händen, Bauch etc.)
- Übelkeit
- Spontanes Erbrechen
- Kopfschmerzen
- Blähungen
- Durchfall
- Müdigkeit
- Stiche, als ob mir jemand eine Nadel in die Füße sticht
- Hautjucken (überall)
- Druck auf dem Magen
- Krämpfe in den Beinen
- oft nachts raus
- Schlafprobleme
- nach 8 Std Schlaf, immer noch müde

Wenn ich die Produkte eine Woche weglasse, bzw. nicht zu mir nehme, wird mein Zustand täglich besser!


Ich habe lange gebraucht, sehr viele Ärzte besucht, viel Leid über mich ergehen lassen. Keiner kam auch nur ansatzweise auf die Idee, dass es Intolleranzen sind.

Versucht es mal, fangt am besten mit Milchprodukten an (Laktose) (Und, verlasst euch nicht auf einen Laktose Test, der muss nicht richtig. Laut Bluttest, soll ich es verstoffwechsln können!! Kann ich aber nicht!)

Ich kann euch dann noch eine App, die recht spatanisch ist aber ausreicht, empfehlen.
Foody. Damit könnt ihr alles aufschreiben was ihr gegessen habt, und ggf. nachvollziehen, was ihr nicht vertragt.

Bei mir geht es meistens mit Nase läuft los, dann Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen. Tag später Brennen am Körper, Durchfall, Müdigkeit, Krämpfe ....und und und.

Nehmt beim Revlimid etwas Laktase dazu!
Am besten Milch eh weglassen, ist wirklich sehr ungesund. Habe mich damit sehr beschäftigt! Ist eben ein Produkt für Kälber ;).

Wer mehr wissen möchte, mit dem kann ich mich auch gerne unterhalten, bzw schreiben!

Wenn man sich nur alleine die Nebenwirkungen von Aciclovir anguckt, das ist eine klassische Laktose Intollernaz! Bei jedem wirkt das alles etwas anders.

Ich hoffe, dass ich einigen helfen konnte!

Lieben Gruß und genießt das Leben, soweit es geht. Wir haben nur das eine =D

Volkmar