MyelomaTrier antwortete auf Revlimid - Erfahrung
28 Aug. 2019 18:40
- MyelomaTrier
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11 September 2026
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Ja, das Revlimid… ich grübele immer noch. Habe zuletzt die 5mg genommen und entwickele damit nach meinem Eindruck vermehrt und heftige Infekte. Darum gerade wieder Pause. Mein Onkologe tendiert dazu, die Erhaltungstherapie zu beenden, ich soll aber noch in Würzburg nachfragen - werde ich tun.
Ist irgendjemand hier auch mit 5 mg Revlimid Erhaltung nach Auto-SZT unterwegs und ist auch permanent krank im Sinne von heftiger Bronchitis/grippalen Infekten? Ich habe einfach große Zweifel, dass das Medikament in der geringen Dosis so Terror macht. Will es nicht vorschnell aufgeben.
Auf der anderen Seite hier ein nicht ganz neuer aber bedenkenswerter Kommentar von Dr. J. Burke, Rocky Mountain Cancer Centers (2014): How Long Does Maintenance Therapy Last?
cdn.patientpower.info/p2docs/transcripts...anceTherapyLast2.pdf
Werde nun nochmal in der UK Würzburg nachhören und hoffe, jemand nimmt sich die Zeit.
Gruß in die Runde!
Ist irgendjemand hier auch mit 5 mg Revlimid Erhaltung nach Auto-SZT unterwegs und ist auch permanent krank im Sinne von heftiger Bronchitis/grippalen Infekten? Ich habe einfach große Zweifel, dass das Medikament in der geringen Dosis so Terror macht. Will es nicht vorschnell aufgeben.
Auf der anderen Seite hier ein nicht ganz neuer aber bedenkenswerter Kommentar von Dr. J. Burke, Rocky Mountain Cancer Centers (2014): How Long Does Maintenance Therapy Last?
cdn.patientpower.info/p2docs/transcripts...anceTherapyLast2.pdf
Werde nun nochmal in der UK Würzburg nachhören und hoffe, jemand nimmt sich die Zeit.
Gruß in die Runde!
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gex antwortete auf Revlimid - Erfahrung
28 Aug. 2019 16:31
- gex
-
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15 Juni 2016
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Also... Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass dieser Faden "Revlimid - Erfahrung". Also geht es um Revlimid. Leser würden in diesem Faden gerne etwas über Revlimid finden.Gelbeseiten71 schrieb: Es geht um die Ernährung, und NICHT ums Revlimid!
Um Ernährung, Milch, Soja, ... usw. zu thematisieren, empfiehlt sich, einen neues Faden zu eröffnen, dem man auch diese Überschrift gibt. Oben auf "Neues Thema" klicken, Kategorie "Weiter Themen" auswählen, Titel eintragen, Text schreiben.
Dann kann man auch in einem Jahr mal wieder Infos finden, wenn man sich für Ernährung, Milch, Soja interessiert. Woher soll ein Nutzer wissen, dass er die Ernährungsinfos in einem Revlimid Faden suchen muss?
LG Gex
Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR
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Jo antwortete auf Revlimid - Erfahrung
28 Aug. 2019 15:17
- Jo
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Den angenehmen Tag wünsche ich dir auch, vielleicht heute ' mal etwas abkühlen...grins...LG Jo
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Gelbeseiten71 antwortete auf Revlimid - Erfahrung
28 Aug. 2019 15:05
- Gelbeseiten71
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Doch, ich empfinde das etwas, als ob Du dagegen angehen willst.
Es geht ums Revlimid, da hast Du recht.
Da aber viele Sympthome die in diesem Forum beschrieben werden, von eine Lebensmittelunverträglichkeit kommen können, habe ich mir erlaubt, dazu ein paar, aus meiner Sicht wichtige, Erfahrungen zu teilen.
Und nochmals...Es können auch andere Dinge sein, Soja, Sellerie, ....
Such doch nicht die ganze Zeit was dagegen spricht, sondern probiere es selbst mal aus.
Bei jedem zeigen sich Intolleranzen anders.
Ist es für Dich denn so schlecht zu akzepieren, dass das Sympthome lindern könnte?
Lebensmittelunverträglichkeiten sind nicht zu unterschätzen und sind kein Spaß.
Man muss lediglich mal eine gewisse Zeit auf Dinge verzichten und gucken wie es einem damit geht. Das tut nicht weh, kostet kein Geld, man muss keinen Arzt aufsuchen, kann es ganz alleine für sich entscheiden und ausprobieren.
Man Fuctose, Laktose und Zölliakie testen. Den Rest nicht.
Wie auch da schon geschrieben, würde ich auf den Laktosetest nicht viel geben. Wenn dann einen Atmemtest.
Auszug aus einem Link--> Der Laktoseintoleranz-Test via Blutzzucker-Messung liefert jedoch nicht ganz so genaue Messwerte wie der H2-Wasserstofftest, weshalb der Blutzucker-Test häufig nur die zweite Wahl ist.
Ich wünsche einen angenehmen Tag.
Es geht ums Revlimid, da hast Du recht.
Da aber viele Sympthome die in diesem Forum beschrieben werden, von eine Lebensmittelunverträglichkeit kommen können, habe ich mir erlaubt, dazu ein paar, aus meiner Sicht wichtige, Erfahrungen zu teilen.
Und nochmals...Es können auch andere Dinge sein, Soja, Sellerie, ....
Such doch nicht die ganze Zeit was dagegen spricht, sondern probiere es selbst mal aus.
Bei jedem zeigen sich Intolleranzen anders.
Ist es für Dich denn so schlecht zu akzepieren, dass das Sympthome lindern könnte?
Lebensmittelunverträglichkeiten sind nicht zu unterschätzen und sind kein Spaß.
Man muss lediglich mal eine gewisse Zeit auf Dinge verzichten und gucken wie es einem damit geht. Das tut nicht weh, kostet kein Geld, man muss keinen Arzt aufsuchen, kann es ganz alleine für sich entscheiden und ausprobieren.
Man Fuctose, Laktose und Zölliakie testen. Den Rest nicht.
Wie auch da schon geschrieben, würde ich auf den Laktosetest nicht viel geben. Wenn dann einen Atmemtest.
Auszug aus einem Link--> Der Laktoseintoleranz-Test via Blutzzucker-Messung liefert jedoch nicht ganz so genaue Messwerte wie der H2-Wasserstofftest, weshalb der Blutzucker-Test häufig nur die zweite Wahl ist.
Ich wünsche einen angenehmen Tag.
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Jo antwortete auf Revlimid - Erfahrung
28 Aug. 2019 13:56 - 28 Aug. 2019 14:08
- Jo
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Lieber Volkmar,
nein, hier wettert keiner, hier wir nur konstruktiv gestritten, wenn Antimilchmissionare kommen, das mußt du dann abkönnen. Alles nicht so erst nehmen! Wir sind ja hier nicht im " Milchforum". Hier geht es doch um Revlimid und nicht um die Nebenwirkung von Milch. Du hast doch prima Gedanken, z.B. dass man auf seinen Körper hören sollte. Bei Nahrungsmittelallergien ( das wäre dann ein anderer Faden) ist es natürlich auch richtig, etwas wegzulassen, um zu beobachten, ob die Beschwerden nachlassen. Lactoseunverträglichkeit kann man einfach testen lassen. Das Für und Wider beim Absetzten von Immunmodulatoren hat aber unter Umständen für uns starke Konsequenzen und muss gut überlegt sein. Also alles nett gemeint hier! LG Jo
nein, hier wettert keiner, hier wir nur konstruktiv gestritten, wenn Antimilchmissionare kommen, das mußt du dann abkönnen. Alles nicht so erst nehmen! Wir sind ja hier nicht im " Milchforum". Hier geht es doch um Revlimid und nicht um die Nebenwirkung von Milch. Du hast doch prima Gedanken, z.B. dass man auf seinen Körper hören sollte. Bei Nahrungsmittelallergien ( das wäre dann ein anderer Faden) ist es natürlich auch richtig, etwas wegzulassen, um zu beobachten, ob die Beschwerden nachlassen. Lactoseunverträglichkeit kann man einfach testen lassen. Das Für und Wider beim Absetzten von Immunmodulatoren hat aber unter Umständen für uns starke Konsequenzen und muss gut überlegt sein. Also alles nett gemeint hier! LG Jo
Letzte Änderung: 28 Aug. 2019 14:08 von Jo.
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Gelbeseiten71 antwortete auf Revlimid - Erfahrung
28 Aug. 2019 13:30
- Gelbeseiten71
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11 September 2026
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Hi,
nochmals....
Auch wenn vielleicht der ein oder andere meint, dass ich nur ein fundementalistischer Milchhasser Typ im Internet bin.
Ich denke auch, dass die Laktose in den Tabletten nicht ausreicht (es sei denn man ist nicht intollerant, sondern Allergiker) um diese Symptome zu erzeugen.
Man braucht min. 5 mg Laktose, um Symptome zu erzeugen.
Es wird aber so viel Milch zu sich genommen.
Milchkaffee, viele Backwaren, Milchbrötchen im Burger, Ketchup, Salami, Kakao und vieles mehr.
Es muss ja auch nicht Milch sein, es können auch andere Produkte sein. Soja, Sellerie, Erdnüsse, Sesam, Lupinen....
Es geht um die Ernährung, und NICHT ums Revlimid!
Ich gebe nur meine Erfahrungen weiter. Wer seine Symtome reduzieren möchte, sollte sich auf die Suche machen, welche Dinge er nicht verträgt.
Ich will hier kein Kontest erzeugen, sondern lediglich allen, die die schon beschrieben Symptome haben, einen Weg aufzeigen, der ihnen hilft. Da hilft dieses Kontraproduktive nicht!
Ich habe keine Studie dafür, lediglich meine Erfahrungen!
Also, bitte aufhören, gegen einen Weg zu wettern, der vielleicht dem Einen oder Anderen hilft.
Danke!
nochmals....
Auch wenn vielleicht der ein oder andere meint, dass ich nur ein fundementalistischer Milchhasser Typ im Internet bin.
Ich denke auch, dass die Laktose in den Tabletten nicht ausreicht (es sei denn man ist nicht intollerant, sondern Allergiker) um diese Symptome zu erzeugen.
Man braucht min. 5 mg Laktose, um Symptome zu erzeugen.
Es wird aber so viel Milch zu sich genommen.
Milchkaffee, viele Backwaren, Milchbrötchen im Burger, Ketchup, Salami, Kakao und vieles mehr.
Es muss ja auch nicht Milch sein, es können auch andere Produkte sein. Soja, Sellerie, Erdnüsse, Sesam, Lupinen....
Es geht um die Ernährung, und NICHT ums Revlimid!
Ich gebe nur meine Erfahrungen weiter. Wer seine Symtome reduzieren möchte, sollte sich auf die Suche machen, welche Dinge er nicht verträgt.
Ich will hier kein Kontest erzeugen, sondern lediglich allen, die die schon beschrieben Symptome haben, einen Weg aufzeigen, der ihnen hilft. Da hilft dieses Kontraproduktive nicht!
Ich habe keine Studie dafür, lediglich meine Erfahrungen!
Also, bitte aufhören, gegen einen Weg zu wettern, der vielleicht dem Einen oder Anderen hilft.
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