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Ado antwortete auf Bisphosphonate und Zahn-Implantate
14 Feb. 2017 20:32
- Ado
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21 August 2016
21 August 2016
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Hallo,
hier finden sich noch ein paar aktuelle Veröffentlichungen:
www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&...6050&s=Kiefernekrose
www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&...2856&s=Kiefernekrose
Ein Gruß an alle
Klaus
P.S. Vielleicht ist es bisher noch nicht verlinkt worden:"MEDIZIN: Übersichtsarbeit -
Diagnostik und Therapie des Multiplen Myeloms"
www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&...0615&s=Kiefernekrose
hier finden sich noch ein paar aktuelle Veröffentlichungen:
www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&...6050&s=Kiefernekrose
www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&...2856&s=Kiefernekrose
Ein Gruß an alle
Klaus
P.S. Vielleicht ist es bisher noch nicht verlinkt worden:"MEDIZIN: Übersichtsarbeit -
Diagnostik und Therapie des Multiplen Myeloms"
www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&...0615&s=Kiefernekrose
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drjofi antwortete auf Bisphosphonate und Zahn-Implantate
14 Feb. 2017 07:40 - 14 Feb. 2017 07:41
- drjofi
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11 September 2026
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Hallo ALL,
ich habe eine Knochendichtemessung mit sehr guten Werten. Aber hiebei wird ja u. a. nur die LWS herangezogen. In der Brustwirbelsäule habe ich aber den Wirbelbruch (BWS8).
Die Ärzte im Krankenhaus sagten, der Bruch habe sich konsolidiert.
Sollte ich mit der Einnahme von Bisphosphonaten beginnen? Oder doch warten? Oder gibt es Alternativen?
ich habe eine Knochendichtemessung mit sehr guten Werten. Aber hiebei wird ja u. a. nur die LWS herangezogen. In der Brustwirbelsäule habe ich aber den Wirbelbruch (BWS8).
Die Ärzte im Krankenhaus sagten, der Bruch habe sich konsolidiert.
Sollte ich mit der Einnahme von Bisphosphonaten beginnen? Oder doch warten? Oder gibt es Alternativen?
Letzte Änderung: 14 Feb. 2017 07:41 von drjofi.
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joseph antwortete auf Bisphosphonate und Zahn-Implantate
12 Feb. 2017 12:39
- joseph
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drjofi schrieb: brauche ich eigentlich Bisphosphonat bei einer Diagnose
Hi
Die Bifis haben garnichts mit der Infiltration zu tun, sie werden lediglich gegeben bei Knochen-Osteolysen. Sind deren vorhanden, dann sie absolut notwendig , kein MUSS, aber dringend anzuraten um Knochenbrüche zu vermeiden
Schon die kleinste Osteolyse kann sich vergrösseren und zu einem Bruch führen
LG
Joseph
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drjofi antwortete auf Bisphosphonate und Zahn-Implantate
12 Feb. 2017 11:31
- drjofi
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Hallo,
brauche ich eigentlich Bisphosphonat bei einer Diagnose:" Infiltration des Knochenmarkes durch ein multiples Myelom vom Kappatyp, ca 40% der Gesamtzellularität einnehmend".
brauche ich eigentlich Bisphosphonat bei einer Diagnose:" Infiltration des Knochenmarkes durch ein multiples Myelom vom Kappatyp, ca 40% der Gesamtzellularität einnehmend".
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GiselaKöenig antwortete auf Bisphosphonate und Zahn-Implantate
12 Feb. 2017 10:41
- GiselaKöenig
378 Beiträge seit
26 Oktober 2009
26 Oktober 2009
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Hallo Gex,
glaubst du ich habe mir die Implantate " just for fun" setzten lassen? Natürlich läßt man solche Eingriffe nur machen wenn diese medizinisch notwendig sind.
Mein Onkologe hat sich damals (2007) für die Gabe von Bondronat entschieden, er war auch der Meinung, dass es weniger Nebenwirkungen speziell auch den Kiefer betreffend, geben würde. Vielen Patienten könnte er es nicht geben, da die Krankenkassen es nicht bezahlen oder nicht bezahlt haben, kann heute anders sein, weiß ich nicht.
Viele Grüße
Gisela
glaubst du ich habe mir die Implantate " just for fun" setzten lassen? Natürlich läßt man solche Eingriffe nur machen wenn diese medizinisch notwendig sind.
Mein Onkologe hat sich damals (2007) für die Gabe von Bondronat entschieden, er war auch der Meinung, dass es weniger Nebenwirkungen speziell auch den Kiefer betreffend, geben würde. Vielen Patienten könnte er es nicht geben, da die Krankenkassen es nicht bezahlen oder nicht bezahlt haben, kann heute anders sein, weiß ich nicht.
Viele Grüße
Gisela
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gex antwortete auf Bisphosphonate und Zahn-Implantate
12 Feb. 2017 09:45
- gex
-
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15 Juni 2016
15 Juni 2016
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- Beiträge: 592
Hallo Anna,
was heißt "für keinen hilfreich"...?
Ich finde das sehr hilfreich was du schreibst. Neue Tipps zu Salbeitee und Apfelobstessig nehme ich auch gerne mit. Meine Zahnärztin schwört allerdings wiederum auf elektrische Zahnbürsten (aber nur mit leichtem Druck üner die Zähne gleiten lassen).
Hallo Gisela,
Ich habe das Thema ja nochmal gestartet weil Micha88 andernorts meinte, dass man auch mit der Wahl der Bisphosphonate das Risiko einer Nekrose zumindest senken kann. Ich habe aber Zweifel, dass dies wirklich zwischen Bondronat und Zometa ein Unterschied ist, wie Joseph meinte.
Deshalb bin ich lieber im Vorfeld vorsichtig, was medizinisch nicht absolut notwendige Kiefereingriffe (Implantate) betrifft und verlasse mich nicht darauf, Probleme danach mit der Wahl des Bisphosphonats vermeiden zu können.
Alles Gute Gex
was heißt "für keinen hilfreich"...?
Ich finde das sehr hilfreich was du schreibst. Neue Tipps zu Salbeitee und Apfelobstessig nehme ich auch gerne mit. Meine Zahnärztin schwört allerdings wiederum auf elektrische Zahnbürsten (aber nur mit leichtem Druck üner die Zähne gleiten lassen).
Hallo Gisela,
Naja, ich würde dann schon eher das Bisphosphonat nehmen, das statistisch weniger oft mit Kiefernekrosen verbunden ist, wenn ich im Vorfeld schon immer Kiefer/Zahnprobleme habe. Klar kann es im Einzelfall in die andere Richtung gehen, aber halt statistisch weniger oft.GiselaKöenig schrieb: Lieber Gex,
Aber ehrlich gesagt, was nutzt mir die neuste Statistik wenn ich doch zu denen gehöre, die da herausfallen und eine Kiefernekrose bekomme!?
Ich habe das Thema ja nochmal gestartet weil Micha88 andernorts meinte, dass man auch mit der Wahl der Bisphosphonate das Risiko einer Nekrose zumindest senken kann. Ich habe aber Zweifel, dass dies wirklich zwischen Bondronat und Zometa ein Unterschied ist, wie Joseph meinte.
Deshalb bin ich lieber im Vorfeld vorsichtig, was medizinisch nicht absolut notwendige Kiefereingriffe (Implantate) betrifft und verlasse mich nicht darauf, Probleme danach mit der Wahl des Bisphosphonats vermeiden zu können.
Alles Gute Gex
Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR
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