Hallo Ihr Lieben,
ich habe mich lange nicht hier im Forum blicken lassen, da ich kurzfristig und ungeplant in Urlaub gefahren bin. Nun habe ich direkt eine Frage an Euch:
Vor meinem Urlaub wurde ein Ganzkörper CT gemacht und ein fraglicher Herd von 1 cm im Schädelknochen entdeckt. Mein Arzt hat mir einen stationären Termin in einer Neurochirurgischen Klinik gemacht um eine Probe entnehmen zu lassen, damit er beurteilen kann, ob ich Bisphosphonate benötige.
Dabei ist mir nicht wohl.
Mein Knochenmark ist doch eh überall betroffen, was würde man bei einer solchen Punktion sehen? Da ich zu diesem Eingriff stationär kommen muss, ist sicher auch eine Gefahr damit verbunden. Sollte man bei unserer Erkrankung nicht jede unnötige Strapaze für den Körper vermeiden?
Irgendwo habe ich auch gelesen, dass man besonders bei Punktionen von Metastasen im Schädelknochen nachher bei positivem Befund den Weg der Punktionsnadel großflächig ausräumen soll um eine Streuung zu vermeiden.
Ist so ein Vorgang üblich?
Kann man Osteolysen nicht auch anders differenzieren? Im MRT war vor einigen Wochen an der Stelle nichts zu sehen, der Radiologe meint aber in dem Fall des Frühstadiums sei eh das MRT nicht aussagekräftig. Was soll ich davon halten?