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06 Juni 2011 22:18
  • joseph
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    11 September 2026
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Hallo Freunde

Eine doch gute Nachricht von REVLIMIDE


Myeloma Experts Present Additional Data On Revlimid And Secondary Cancers (ASCO 2011)

All three experts concluded that Revlimid’s benefit as a myeloma treatment outweighs its risks.

Mit freundlichen Grüssen

Joseph

22 Apr. 2011 13:56
  • rudi
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo,
es war ja schon immer bekannt, daß nach Chemotherapien und insbesondere nach HD Chemos Zweittumore auftreten können.
In der Placebogruppe kommen die 6 Fälle wohl von den Chemofolgen und nicht vom Revlimid.

Es könnte ja sein, das in der Folgezeit nach einer HD Chemo mit Melphalan und der Erhaltungstherapie mit Revlimid durch das Revlimid die Leukozyten und alle Untergruppen herabgesetzt sind und gegen aufkeimende Zweittumore (durch die Chemo verursacht) dann nicht so wirksam agieren können.
Und dadurch könnten dann in der Revlimid Erhaltungsgruppe mehr Zweittumore entstehen als in der Placebogruppe.

Und was für einen Einfluß die Angiogenesehemmung des Revlimid (also Blutgefäß-Neubildungshemmung) auf die Entstehung von Zweittumoren haben kann ist wohl noch ungeklärt.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

22 Apr. 2011 12:46
  • christine
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Katrin schrieb: guten morgen!

@christine
das würde bestätigen, dass die zugelassene revlimid therapie keinen schaden bringt;
sonder nur die erhaltungstherapie im weiteren sinne einer dna schädigenden chemotherapie?

da stellt sich dann die frage ob nicht jede chemo die DNA schädigt? bzw. ob vielleicht die DNA schädigung mitunter ein grund für die resistenzenbildung ist?

fragen über fragen

vlg aus österreich
Katrin


Ich glaube leider, dass man das nicht so sagen kann; es sind ja alle möglichen Therapien in Kombination mit Len. schon zugelassen......


22 Apr. 2011 10:05
  • Katrin
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guten morgen!

@christine
das würde bestätigen, dass die zugelassene revlimid therapie keinen schaden bringt;
sonder nur die erhaltungstherapie im weiteren sinne einer dna schädigenden chemotherapie?

da stellt sich dann die frage ob nicht jede chemo die DNA schädigt? bzw. ob vielleicht die DNA schädigung mitunter ein grund für die resistenzenbildung ist?

fragen über fragen

vlg aus österreich
Katrin

22 Apr. 2011 10:01
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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"..., and on whether the patient has received certain types of chemotherapy.

The statement notes, for example, that an increased risk of secondary cancer has only been seen in newly diagnosed patients who are treated with DNA-damaging chemotherapy at the same time or prior to Revlimid therapy"

Das ist ja interessant: Das heisst ja, dass eine Len. nur mit Dex z.B. als Intro oder als Therapie nicht von der Bildung von Zweittumoren betroffen ist!

Und was das Rechenstück mit den Zweitumoren und der längere OS angeht: "Lieber bald tot als schon gestorben?" Ein echter Wahnsinn, den man sich da überlegen muss.

Grüsse aus dem hellen Norden

21 Apr. 2011 23:04
  • Katrin
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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guten abend die runde;

danke rudi für den link,
war schon ein weilchen am suchen-konnte jedoch keine validen aussagen finden;
hm-die tatsache ,dass ohne revlimid 6 patienten trotzdem ein zweitmalignom entwickeln, ggü 15 patienten die revlimid erhalten ist zwar signifikant;aber ermöglichen jedem persönlich abzuwägen inwieweit man das risiko "einschätzen" kann;
weiß man auch welche zweittumoren das häufigerweise waren?

vlg
Katrin