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rudi antwortete auf Mit dem rücken zur Wand
02 Mai 2011 21:28
  • rudi
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo Sabine,
du hast MM seit 2008 und hast bisher folgende Therapien erhalten - stimmt das??

"Strahlentherapie, Velcade und Dexa, Velcade und Caelyx"

Du hast also noch keine HD Chemo mit SZT bisher erhalten???
Du schreibst was von RAD, das du schon mal hattest - in deinem Profil steht da nichts davon??
Wann hattest du RAD Zyklen und wieviele?
War das alles in Würzburg?

Warum standest du dann mit dem Rücken zur Wand??? Wenn du noch nicht mal eine HD mit autologer SZT hattest?? Da beginnt doch erst alles - normalerweise !

Du musst uns mal aufklären über deinen kompletten Therapieverlauf (chronologisch).
Dann kann man es besser bewerten.


Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

sabine91 antwortete auf Mit dem rücken zur Wand
02 Mai 2011 20:10
  • sabine91
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  • 41 Beiträge seit
    20 Juni 2010
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Hallo Liebe forum Leser!
Derzeit gibt es fur mich keine Studie in Wb. Zunächst gilt es eine HD Therapie zu absolvieren und dann die SZT zu realisieren.Erst danach wäre eine Teilnahme an verschiedenen Studien möglich. Am Mittwoch soll mit einem Prof. Ein Gespräch geführt werden,wo abgewogen wird, was Sinn macht. Ich fühle mich fitter als noch im Januar und wenn ich Frauen sehe, die auf mich eher krank wirken, dann sollte ich keine Angst entwickeln. Angeblich kann ich
auch eine schwächere Therapie machen, RAD, doch das hab ich schon mal gemacht und kein positives Ergebnis erreicht.ich warte auf das Gespräch am Mittwoch und mach mich jetzt nicht verrückt!
Viele liebe Gruesse
Sabine

sabine91 antwortete auf Mit dem rücken zur Wand
01 Mai 2011 16:34
  • sabine91
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  • 41 Beiträge seit
    20 Juni 2010
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Liebe(r) Inci,Rudi, Katrin, Joseph, Sergio für eure Antworten!
Es macht Mut zu lesen, welche Erfahrungen ihr gemacht habt und wie ihr damit umgegangen seid.
Ich fuehle mich in Wb gut aufgehoben und die Freundlichkeit und das Bemuehen ist immer spuerbar. Ich fühle mich im Forum ebenso gut aufgehoben und das Gefühl von Anteilnahme ist riesig.

Sonnige Gruesse aus Wb
Sabine

Inci antwortete auf Mit dem rücken zur Wand
30 Apr. 2011 21:33
  • Inci
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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Liebe Sabine,
mit unserer Diagnose in der Tasche versuchen wir doch alle, uns mental auf diesen Tag X vorzubereiten. Und wenn es dann so weit ist, zieht es einem momentan regelrecht den Boden unter den Fuessen weg. Auch ich war mal in einer Situation, wo beim Googeln die Aussage : "die potentiell tödliche Erkrankung . . . " im Raum stand. Ich habe, glaube ich,in einer Minute die Farbe fuenf Mal gewechselt. Mir war regelrecht schlecht. Obwohl ich es grundsaetzlich vorziehe, ueber meinen Zustand wirklich aufgeklaert zu werden, bin ich, nachdem ich mich wieder gefangen hatte, zum Arzt mit der Bitte, mich auch wieder zu beruhigen, was er auch getan hatJeder hat so seine Methoden.
Auch ich bin in Wuerzburg in Behandlung und was mir immer geholfen hat ist der Umstand, dass die Ärzte dort absolut kompetent sind. Und dazu auch noch freundlich.
Die Suppe wird nie so heiß gegessen, wie sie gekocht wird.
Ich wuensche dir alles Gute, Kraft und auch Glueck.
Inci

Katrin antwortete auf Mit dem rücken zur Wand
30 Apr. 2011 20:19
  • Katrin
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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guten abend sabine,

in einer studie wird auf keinen fall zugesehen, wenn es schlechter werden sollte;
du hast als patient jederzeit die möglichkeit abzubrechen;
lass dich gut beraten, welche studien momentan in frage kämen, vielleicht gibt es ja mehrere optionen?
ein dickes kraftpaket ,
viele liebe grüße
Katrin

sabine91 antwortete auf Mit dem rücken zur Wand
30 Apr. 2011 16:22
  • sabine91
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    20 Juni 2010
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Liebe katrin, lieber Sergio,

Ja ich wuensche mir schon, dass man etwas empfindsamer ist , denn man wird auf
man wird auf Dauer empfindlicher.
Ich werde naechste Woche erfahren, welche studie angedacht ist.
Weiterhin denke ich, dass mir eine Studie zur Zeit die Chance auf ein gutes
gutes Ergebnis bringen kann. Eine 10 prozentige Rate
des Sterbens bei einer .
autologen szt war fuer mich in aussicht
gestellt. Ich sei sehr schwach und infektionen stuenden an.
Ich habe keine zweifel bezueglich der Studien, weil man ja
Auch genau untersucht wird. Und ich kann mir nicht Vorstellen,
Dass man einfach nur zusieht, wie es immer schlechter wird. Ich
Habe mit dem Handy geschrieben.
Viele Fehler, entschuldigung!
Ganz liebe Gruesse
Sabine