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17 Feb. 2011 19:25
  • gast
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Hallo

vielleicht verstehe ich den Artikel mit meinem Chemo-Hirn nicht richtig, aber soweit ich das sehe werden nur Nicht-Risikopatienten betrachtet.
Daher von mir drei kleine Anmerkungen:

1. Zum Nutzen der allo für Hochrisiko-Patienten kann man aus der Tabelle 1 keine Aussage ableiten. Hier könnte die Bewertung anders ausfallen.

2. Ich (Hoch-Risikopatient) habe nach der allo in 2002 nur eine kurze partielle Remission erreicht. Dennoch hat mir die allo eventuell geholfen. Dr. Blau vom CCBF meinte jedenfalls mal, dass ich trotz der vielen Therapien bis vor kurzer Zeit noch eine intakte Blutbildung hatte, sei dem Transplantat zu verdanken, das ja die beiden HD-Chemos (vor der autologen und vor der allogenen Transplantation ) nicht mitgemacht hat und daher auch nicht geschädigt war. Diese Überlegung gilt natürlich auch für Nicht- Risikopatienten.

3. 12% Sterblichkeit bei der allo erscheint mir gering. Hier wäre die entsprechende Nutzen-Betrachtung für Risikopatienten interessant.

Andreas R.




17 Feb. 2011 18:15
  • joseph
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Hallo Margret

Da muss man sich doch schon die Frage stellen

Welchen Sinn macht die Hochrisikotransplantation, welchen Sinn macht die Allo, hmmmm

Liebe Grüsse

Joseph

Autolog-allogene Doppel-SZT ohne Nutzen wurde erstellt von Margret
17 Feb. 2011 17:31
  • Margret
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bitte hier weiterlesen:

www.journalonko.de/aktuellview.php?id=2172

Liebe Grüße in die Runde,
Margret