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05 Apr. 2011 18:43
  • Karsten
  • 483 Beiträge seit
    22 April 2010
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Hallo Rudi,

guter Tipp mit dem Magnesium,nehme ich schon seit Jahren schon mal wegen meiner Ausdauersportelei.
Habe nun gelesen das man auf Magnesiumcitrat zurückgreifen soll da es wesentlich besser für den Körper aufzunehmen sei und außerdem eine entsäuernde Wirkung hat was wiederrum gut zur Erhaltung des Säuren/Basen-Haushaltes ist.
Ist zwar etwas teurer aber wenns hilft:wink:

Gruß

05 Apr. 2011 17:11
  • joseph
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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Hi Christine

Ich bin zurück in Luxemburg, muss mich hier mit 20 Grad weniger anfreunden, aber schönes Wetter ist gemeldet für die ganze Woche, zumindest ohne Regen

Liebe Grüsse

Joseph

05 Apr. 2011 17:02
  • rudi
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo,
hier ist ein ausführlicher Bericht von 2007:
www.vitamindhealth.org/wp-content/upload...3/holicknejm2007.pdf

Der Toleranzbereich ist wohl anerkannt bei 50 bis 150 nmol/L bei 25 (OH)D im Serum.

Besser ist jedoch man liegt im Bereich von 75 nmol/L aufwärts.

Besonders wichtig ist Magnesium für die richtige Verarbeitung von Vit. D

Je mehr Körpergewicht, je mehr Vit. D sollte man nehmen.

Und mindestens 20- 30 Minuten täglich raus an die Sonne zwischen 10:00 und 15:00 Uhr. Gesicht und Arme sollten mindestens in die Sonne. Je mehr Haut, umso besser. Nicht zuviel Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, sonnst wird Vit. D3 produktion behindert (vermindert).

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

05 Apr. 2011 13:54
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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....ja das stimmt, du hast seit Jahren deine Insel samt den Palmen und diversen Drinks empfohlen.:lol:

Früher war es noch schöner Rum, heut ist es SchamanenSaft vom Lebensbaum -

Schöne Zeit in "Südeuropa" wünscht aus Oslo: ca 5 Grad und strömender Regen.

05 Apr. 2011 12:57
  • joseph
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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Hallo INCI

Ich versuch seit XXX Jahren auf den Vitamin D Mangel hin zu weisen ......... danke für deinen Artikel

Mit freundlichen Grüssen

Joseph

05 Apr. 2011 12:50
  • Inci
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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Als Teilnehmerin der DSMM XII Studie (letzte HD im April 2010) und nun ein knappes Jahr in Erhaltungstherapie wurde ich durch einen Artikel in unserer Zeitung auf Vitamin D aufmerksam, da ich während der Induktionstherapie, den beiden HD und nun während der Erhaltungstherapie unter sehr trockener Haut an den Händen sowie an den Fingerkuppen litt. Letztere platzen trotz ständigen eincremens (teilweise sogar mit Vasilin) regelrecht auf, die Haut um die Nägel war ebenfalls stark schuppig. Seither nehme ich 1 x am Tag eine Vigantolette 500 mit sehr gutem Erfolg. Nachstehend besagter Artikel:

"Erfolg mit Vitamin D
Fürther Mediziner erregt mit Studie großes Aufsehen - 09.01. 15:00 Uhr
FÜRTH - Die dunkle Jahreszeit leert die Vitamin D-Speicher, denn zur Vitaminbildung ist Sonne nötig. Damit verbunden sind zahlreiche Mangelerscheinungen, mit denen sich der Fürther Dr. Michael Fink, pensionierter Oberarzt für Onkologie des Klinikums Fürth, in einer viel beachteten Untersuchung beschäftigt hat. Vor allem unangenehme Begleiterscheinungen der Chemotherapie lassen sich seiner Erkenntnis nach mit Vitamin D erfolgreich behandeln.

Auf der Suche nach hilfreicher Medikation bei Krebs hat ein Fürther Mediziner neue Erkenntnisse gewonnen.
Foto: colourbox Bei einer Praxisvertretung in Neumarkt machte der Fürther Mediziner eine interessante Beobachtung. Eine Patientin entwickelte nach wenigen Monaten Chemotherapie an der Beugeseite des Daumens einen Hautriss mit Abschilferung der umgebenden Haut, außerdem klagte sie über eine Reizung der Mundschleimhaut und über eine erhebliche Geschmacksstörung.

Fink fand einen erheblich erniedrigten Vitamin D-Wert und verordnete Vitaminzufuhr, was nicht nur nebenwirkungsfrei, sondern auch noch sehr preiswert ist. Schon nach einer Woche zeigte sich eine deutliche Abheilungstendenz der Hautläsion, so dass die nächste Chemotherapie zeitgerecht und in unveränderter Dosis gegeben wurde. Weitere 14 Tage später war die Haut praktisch abgeheilt.

Eine weitere Patientin, die unter einer völlig anderen Chemotherapie ebenfalls unter Geschmacksstörungen litt, berichtete nach einer Woche Vitamin D-Gabe in gleicher Dosis ebenfalls über eine erhebliche Besserung dieses Symptoms. Bei ihr bestätigte sich der Zusammenhang auch in den Folgemonaten: Bei Nicht-Einnahme des Vitamins traten Geschmackstörungen auf, die unter Vitamin D-Gabe wieder zurückgingen.

Diese Zusammenhänge waren bisher auch nach gezielten Literaturrecherchen und Rückfragen bei den Herstellerfirmen der eingesetzten Chemotherapien unbekannt. Da besonders der Verlauf der ersten Patientin gut dokumentiert war, reichte Fink eine Publikation der beiden Fälle beim „Journal of Clinical Oncology“, (JCO) dem offiziellen Organ der „American Society of Clinical Oncology" ein, wo die Arbeit umgehend angenommen und publiziert wurde.

Für den Fürther Mediziner kommt es nun darauf an, dass auch andere Gruppen diese Fragestellung bearbeiten. Arbeit gebe es genug. Es sei, so Fink, nicht zu erwarten, dass Vitamin D immer wirke. Für eine gesunde Knochenentwicklung ist Vitamin D notwendig, und rissige Haut an den Fingern oder Fersen kann durchaus auf einen Mangel an diesem Vitamin hinweisen. Das Problem dieses Vitamins ist, dass es vorwiegend in der Haut unter Sonneneinstrahlung produziert wird. Viel Sonnenbestrahlung lässt die Haut jedoch altern und steigert die Häufigkeit von Hautkrebs. Besonders ein wiederholter Sonnenbrand im Kindesalter kann hier langfristig Probleme machen.