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Unknownuser antwortete auf Erwerbsminderung und der Antrag...
09 Aug. 2022 21:18
  • Unknownuser
  • 194 Beiträge seit
    15 September 2019
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Hallo BB,
also am besten rufst du bei der LVA an und machst einen Telefontermin aus. Dann fühlst du die Formulare R0100, R0215 und R0218 aus, danach wird es ungefähr 4 Monate dauern bis du bescheid bekommst. Solltest du vorher aus dem Krankengeld fallen beantragt du bei der Agentur für Arbeit die Nahtlosigkeitsregelung.
Solltest du fragen haben schreibe mir gerne eine PN.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias

"Am Ende ist alles gut, nur davor ist manchmal echt Scheiße"

Butzl antwortete auf Erwerbsminderung und der Antrag...
09 Aug. 2022 19:30
  • Butzl
  • 425 Beiträge seit
    03 Januar 2015
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Moin BB

Wende Dich am Besten an einen ehrenamtlichen Rentenberater, die Gemeinde kann Dir den Kontakt vermitteln.
Die kommen sogar zu Dir nach Hause, helfen beim Ausfüllen des Antrages und das unentgeltlich.
Die sind geschult und wissen, was zu tun ist

Alles Gute für Dich
Moni

Monika (Butzl)
Smoldering Myelom. Bitte bitte für immer...

Erwerbsminderung und der Antrag... wurde erstellt von BB
09 Aug. 2022 14:06
  • BB
  • Autor
  • 142 Beiträge seit
    18 Dezember 2021
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Hallo,

ich durfte auf Veranlassung der Krankenkasse bereits einen Reha-Antrag stellen. Dieser wäre automatisch ein Antrag auf Rente wenn durch eine Reha keine Besserung meiner Arbeitsfähigkeit in Sicht ist.

Heute hatte ich - endlich - Antwort von der Rentenversicherung: Reha abgelehnt, da ich gar nicht in dem Zustand bin, dass ich die Reha antreten könnte.
Hier hatte mein Onkologe nachgeholfen in dem er deutlich reingeschrieben hat, dass ich aktuell in Intensivtherapie bin und nicht absehbar ist, wann diese endet.

Jetzt bin ich aber irgendwie verunsichert: eigentlich hätte der Antrag ja automatisch ein Rentenantrag sein sollen. Ist er jetzt aber irgendwie doch nicht, da ich mir entweder selbstständig das Formular für die Erwerbsminderungsrente runterladen und ausfüllen soll oder einen Termin in der nächsten Beratungsstelle buchen soll (die Terminbuchung geht natürlich wegen Corona nicht. Mit telefonischer Beratung ist mir aber auch nicht geholfen)...
Habe bereits auf der Homepage der Rentenversicherung geschaut: im Prinzip muss ich da nochmal alle Ärzte, Behandlungen, Krankenhausaufenthalte, Angaben zur bisherigen Arbeit etc angeben, die ich bereits angegeben habe. Kann doch nicht Sinn der Sache sein, dass ich alles doppelt und dreifach ausfülle und einreiche?

Mein Krankengeldbezug würde erst im Januar auslaufen.
Die Rentenversicherung will den Antrag bis 28.8.2022 auf dem Tisch haben. Das Problem an dem Termin: Ich hatte gestern einen Durch-Check-Tag in der KMT-Ambulanz. Je nach Ergebnis der Knochenmarkpunktion steht als nächstes die Hochdosis mit SZT an. Da bin ich dann mal 3 Wochen stationär. Das überschneidet sich garantiert mit der genannten Frist....


Wie ist eure Erfahrung? Würde hier der VDK auch helfen? Oder doch versuchen bei der Rentenversicherung einen Termin zu bekommen?

BB