MGUS - Werte steigen... wurde erstellt von vishnu
10 Feb. 2014 11:21
- vishnu
- Autor
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
Weniger
Mehr
Hallo Zusammen,
zunächst möchte ich mich kurz vorstellen:
Mein Name ist Gerd, ich bin 44 Jahre alt und komme aus Düsseldorf. Verheiratet bin ich mit einer Frau, die ich sehr liebe, und wir haben einen wunderbaren Sohn, der diese Woche 6 wird. Ich arbeite selbstständig als Psychotherapeut, ein Job, der mir stets ein Mindestmaß an psychischer Stabilität abverlangt - zumeist sollte es mir während der Arbeit nicht schlechter gehen als meinen Patienten...
Im Januar 2011 wurde bei mir eine MGUS (Typ IgG Lambda) diagnostiziert. Meine Frau und ich waren zunächst völlig aufgelöst, der Hämatologie-Prof. der Uni Düsseldorf hat uns aber sehr gut beruhigen können.
Mein Blut habe ich halbjährlich kontrollieren lassen, und alles war - abgesehen von kleinen Schwankungen - prima. Es waren drei wunderschöne Jahre. Erhöht war immer nur die Menge des Gamma-Globulis, das IgG war bis Sommer 2013 im Normalbereich.
Ab September 2013 stieg dann das IgG auf über 1600 mg/dl (zum Vergleich: Jan 2011: 1188 mg/dl). Aktuell liege ich bei 1850 mg/l, also eine deutliche Steigerung im Vergleich zu 2011. Ich habe keine Ahnung, ob das eine übliche Schwankung ist, oder schon der Beginn von etwas schlimmeren. Der Gesamt-Gammaanteil ist in den drei Jahren von 19,3% auf 23,4 % gestiegen. Das Albumin liegt inzwischen (auch das ist neu) mit 51.4 neuerdings ebenfalls aus der Norm. Ansonsten sind alle anderen Werte okay (Hausarzt: "hochnormal").
Das beruhigt mich aber gar nicht, denn mein Hausarzt, der in den vergangenen Jahren alle Kontrollen gemacht hat, hat mich zur Hämatologie-Ambulanz der Uni überwiesen. Ich habe zwar schon in zwei Tagen einen Termin dort, aber leide aktuell an - gelinde ausgedrückt - ziemlichen Konzentrationsproblemen.
Wer kann helfen, oder hat ein paar beruhigende Worte parat?
Liebe Grüße und vorab vielen Dank,
Gerd
zunächst möchte ich mich kurz vorstellen:
Mein Name ist Gerd, ich bin 44 Jahre alt und komme aus Düsseldorf. Verheiratet bin ich mit einer Frau, die ich sehr liebe, und wir haben einen wunderbaren Sohn, der diese Woche 6 wird. Ich arbeite selbstständig als Psychotherapeut, ein Job, der mir stets ein Mindestmaß an psychischer Stabilität abverlangt - zumeist sollte es mir während der Arbeit nicht schlechter gehen als meinen Patienten...
Im Januar 2011 wurde bei mir eine MGUS (Typ IgG Lambda) diagnostiziert. Meine Frau und ich waren zunächst völlig aufgelöst, der Hämatologie-Prof. der Uni Düsseldorf hat uns aber sehr gut beruhigen können.
Mein Blut habe ich halbjährlich kontrollieren lassen, und alles war - abgesehen von kleinen Schwankungen - prima. Es waren drei wunderschöne Jahre. Erhöht war immer nur die Menge des Gamma-Globulis, das IgG war bis Sommer 2013 im Normalbereich.
Ab September 2013 stieg dann das IgG auf über 1600 mg/dl (zum Vergleich: Jan 2011: 1188 mg/dl). Aktuell liege ich bei 1850 mg/l, also eine deutliche Steigerung im Vergleich zu 2011. Ich habe keine Ahnung, ob das eine übliche Schwankung ist, oder schon der Beginn von etwas schlimmeren. Der Gesamt-Gammaanteil ist in den drei Jahren von 19,3% auf 23,4 % gestiegen. Das Albumin liegt inzwischen (auch das ist neu) mit 51.4 neuerdings ebenfalls aus der Norm. Ansonsten sind alle anderen Werte okay (Hausarzt: "hochnormal").
Das beruhigt mich aber gar nicht, denn mein Hausarzt, der in den vergangenen Jahren alle Kontrollen gemacht hat, hat mich zur Hämatologie-Ambulanz der Uni überwiesen. Ich habe zwar schon in zwei Tagen einen Termin dort, aber leide aktuell an - gelinde ausgedrückt - ziemlichen Konzentrationsproblemen.
Wer kann helfen, oder hat ein paar beruhigende Worte parat?
Liebe Grüße und vorab vielen Dank,
Gerd
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.