christine antwortete auf na, wo gibt es denn so was
14 Nov. 2017 17:48
- christine
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11 September 2026
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Ich finde das so unglaublich dämlich von der Sachbearbeiterin! Da könnte ich mitschreien! Aber:
.... Wir sollten die Weisheit haben, zu verstehen, welche Dinge wir ändern können und die Geduld für den Mist, den wir aushalten müssen!
Schönen Abend!!!
.... Wir sollten die Weisheit haben, zu verstehen, welche Dinge wir ändern können und die Geduld für den Mist, den wir aushalten müssen!
Schönen Abend!!!
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hase25 antwortete auf na, wo gibt es denn so was
14 Nov. 2017 13:15 - 14 Nov. 2017 16:04
- hase25
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Hallo zusammen,
heute hatte ich ein Telefonat der etwas anderen Art - ich bin immer noch total aufgebracht. Es geht um folgendes:
Bei mir geht es am Montag mit einem Vorgespräch für die Transplantation weiter. Da dieser Termin bereits um 8 Uhr ist, habe ich die Case-Managerin angemailt, ob sie den Termin für später verschieben kann, sodass ich mir die Kosten für die Übernachtung sparen könnte. Es wäre für mich auch einfacher eine Betreuung für unseren Hund zu organisieren für den Montagmittag, als für Sonntag und Montag. Die Case-Managerin teilte mir mit einem Satz mit, dass es nicht gehen würde und der nächste spätere Termin erst im Dezember wäre. Das wäre für mich eindeutig zu spät, in dieser Zeit müsste ich ja stationär eingeplant werden zur HD.
Da dies ohne weitere Erklärug war und ich sie vorher schon mal gefragt hatte, ob es nicht in der Zeit gehen würde, wenn ich sowieso wegen der Stammzellsammlung in Heidelberg bin, habe ich mich an das Sekretariat gewandt. Die hatten sich mit einem Patienten, der 30 Minuten entfernt wohnt, in Verbindung gesetzt und den Termin getauscht.
Nun hat der Patient anscheinend/angeblich bei der Case-Managerin nachgefragt, weshalb er früher kommen solle. Die Case-Managerin fühlte sich von mir hintergangen, weil ich mich direkt an das Sekretariat gewandt hatte, mit der Frage, ob es eine Möglichkeit gäbe, den Termin zu verschieben. Falls dies nicht geklappt hätte, hätte ich in den sauren Apfel gebissen und die Zusatzkosten für das Hotel gezahlt. So war ich erst mal nur froh und erleichter 150 € zu sparen. Das ist schließlich viel Geld und dafür kann ich meinen Kindern ein schönes Weihachtsgeschenk machen!
Die Case-Managerin war so verärgert über mein Vorgehen, dass sie mir dies direkt telefonisch mitteilen musste. Ich erklärte ihr, dass ich dies niemals getan hätte, wenn sie mir das Gefühl übermittelt hätte, sich ernsthaft um mein Anliegen zu kümmern. So hat sie anscheinend nur in den Kalender geschaut, gesehen, dass er voll ist und mir eine Absage erteilt. Ohne eine Erklärung bzw. kommentarlos.
Bin ich wirklich ein unverschämter Mensch? War mein Vorgehen untragbar? Ich bin total verunsichert, sauer und sprachlos.
Ich bin als kundenorientierter Mensch aufgewachsen. Meine Eltern hatten ein Geschäft und das Motto: "der Kunde ist König" wurde uns vorgelebt. Dann arbeitete ich jahrelang als Arzthelferin und ich war immer bedacht, den Patienten ein gutes Gefühl zu vermitteln. Später in der Stadtverwaltung suchte ich auch imer nach bürgerorientierten Lösungen. Das ist doch das, was man sich von einer Case-Managerin erwartet: Patientenorientierte Problemlösung!!! Frei nach dem Motto: wo ein Wille ist, ist ein Weg!!!
So meine Wut verrauscht so langsam wieder. Wie gut, dass es das Forum gibt!
Euire Katharina, das etwas unglückliche Glückskind
heute hatte ich ein Telefonat der etwas anderen Art - ich bin immer noch total aufgebracht. Es geht um folgendes:
Bei mir geht es am Montag mit einem Vorgespräch für die Transplantation weiter. Da dieser Termin bereits um 8 Uhr ist, habe ich die Case-Managerin angemailt, ob sie den Termin für später verschieben kann, sodass ich mir die Kosten für die Übernachtung sparen könnte. Es wäre für mich auch einfacher eine Betreuung für unseren Hund zu organisieren für den Montagmittag, als für Sonntag und Montag. Die Case-Managerin teilte mir mit einem Satz mit, dass es nicht gehen würde und der nächste spätere Termin erst im Dezember wäre. Das wäre für mich eindeutig zu spät, in dieser Zeit müsste ich ja stationär eingeplant werden zur HD.
Da dies ohne weitere Erklärug war und ich sie vorher schon mal gefragt hatte, ob es nicht in der Zeit gehen würde, wenn ich sowieso wegen der Stammzellsammlung in Heidelberg bin, habe ich mich an das Sekretariat gewandt. Die hatten sich mit einem Patienten, der 30 Minuten entfernt wohnt, in Verbindung gesetzt und den Termin getauscht.
Nun hat der Patient anscheinend/angeblich bei der Case-Managerin nachgefragt, weshalb er früher kommen solle. Die Case-Managerin fühlte sich von mir hintergangen, weil ich mich direkt an das Sekretariat gewandt hatte, mit der Frage, ob es eine Möglichkeit gäbe, den Termin zu verschieben. Falls dies nicht geklappt hätte, hätte ich in den sauren Apfel gebissen und die Zusatzkosten für das Hotel gezahlt. So war ich erst mal nur froh und erleichter 150 € zu sparen. Das ist schließlich viel Geld und dafür kann ich meinen Kindern ein schönes Weihachtsgeschenk machen!
Die Case-Managerin war so verärgert über mein Vorgehen, dass sie mir dies direkt telefonisch mitteilen musste. Ich erklärte ihr, dass ich dies niemals getan hätte, wenn sie mir das Gefühl übermittelt hätte, sich ernsthaft um mein Anliegen zu kümmern. So hat sie anscheinend nur in den Kalender geschaut, gesehen, dass er voll ist und mir eine Absage erteilt. Ohne eine Erklärung bzw. kommentarlos.
Bin ich wirklich ein unverschämter Mensch? War mein Vorgehen untragbar? Ich bin total verunsichert, sauer und sprachlos.
Ich bin als kundenorientierter Mensch aufgewachsen. Meine Eltern hatten ein Geschäft und das Motto: "der Kunde ist König" wurde uns vorgelebt. Dann arbeitete ich jahrelang als Arzthelferin und ich war immer bedacht, den Patienten ein gutes Gefühl zu vermitteln. Später in der Stadtverwaltung suchte ich auch imer nach bürgerorientierten Lösungen. Das ist doch das, was man sich von einer Case-Managerin erwartet: Patientenorientierte Problemlösung!!! Frei nach dem Motto: wo ein Wille ist, ist ein Weg!!!
So meine Wut verrauscht so langsam wieder. Wie gut, dass es das Forum gibt!
Euire Katharina, das etwas unglückliche Glückskind
Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!
Letzte Änderung: 14 Nov. 2017 16:04 von hase25. Begründung: Fehler unterlaufen
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hase25 antwortete auf na, wo gibt es denn so was
12 Nov. 2017 13:39
- hase25
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Hi,
mit meinem "Skinhead" habe ich mich schon einigermaßen angefreundet. Ich erschrecke jedenfalls nicht mehr, wenn ich in den Spiegel schaue. Allerings ist es immer noch gewöhnungsbedürftig. Mützen ziehe ich sowieso gerne an. Nun trage ich sie halt regelmäßig, teilweise auch zum Schlafen. Die Perücke setze ich bisher nur auf, wenn ich unter vielen Menschen bin. Dabei habe ich auch kein komisches Gefühl. Die Haare sind meinem Kopf angepasst worden und nochmals nachgeschnitten. Natürlich sehen sie nicht so aus, wie meine echten Haare, aber man kann damit leben.
Ich hatte mir ja schon früh aus alten T-Shirts Beanies in allen Farben genäht und habe nun für fast jedes Outfit die passende Mütze
Mit dem Schlalfen klappt es immer noch nicht, obwohl ich schon seit einigen Wochen kein Cortison bekommen habe. Ich glaube, das liegt am unbewußten Stress, wegen der Hochdosis.
Am 20.11. habe ich für 8:00 Uhr einen Termin in Heidelberg. Den möchte ich gerne auf 10:00 oder 11:00 Uhr verschoben habe, damit wir nicht mitten in der Nacht die Fahrt antreten müssen. Die reine Fahrzeit ohne Stau beträgt 3 Stunden. Und es ist mit Berufsverkehr zu rechnen, wenn wir für 8:00 Uhr da sein müssen. Die Alternative ist sonntags anzureisen und ein Hotelzimmer zu mieten. Das Geld würde ich lieber für Weihnachtsgeschenke für meine Kinder ausgeben. Vielleicht habe ich ja Glück - bin ja ein Glückskind - und ein Patient tauscht mit mir.
Liebe Grüße Katharina
mit meinem "Skinhead" habe ich mich schon einigermaßen angefreundet. Ich erschrecke jedenfalls nicht mehr, wenn ich in den Spiegel schaue. Allerings ist es immer noch gewöhnungsbedürftig. Mützen ziehe ich sowieso gerne an. Nun trage ich sie halt regelmäßig, teilweise auch zum Schlafen. Die Perücke setze ich bisher nur auf, wenn ich unter vielen Menschen bin. Dabei habe ich auch kein komisches Gefühl. Die Haare sind meinem Kopf angepasst worden und nochmals nachgeschnitten. Natürlich sehen sie nicht so aus, wie meine echten Haare, aber man kann damit leben.
Ich hatte mir ja schon früh aus alten T-Shirts Beanies in allen Farben genäht und habe nun für fast jedes Outfit die passende Mütze
Mit dem Schlalfen klappt es immer noch nicht, obwohl ich schon seit einigen Wochen kein Cortison bekommen habe. Ich glaube, das liegt am unbewußten Stress, wegen der Hochdosis.
Am 20.11. habe ich für 8:00 Uhr einen Termin in Heidelberg. Den möchte ich gerne auf 10:00 oder 11:00 Uhr verschoben habe, damit wir nicht mitten in der Nacht die Fahrt antreten müssen. Die reine Fahrzeit ohne Stau beträgt 3 Stunden. Und es ist mit Berufsverkehr zu rechnen, wenn wir für 8:00 Uhr da sein müssen. Die Alternative ist sonntags anzureisen und ein Hotelzimmer zu mieten. Das Geld würde ich lieber für Weihnachtsgeschenke für meine Kinder ausgeben. Vielleicht habe ich ja Glück - bin ja ein Glückskind - und ein Patient tauscht mit mir.
Liebe Grüße Katharina
Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!
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Angela 55 antwortete auf na, wo gibt es denn so was
10 Nov. 2017 12:48
- Angela 55
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153 Beiträge seit
30 Juni 2016
30 Juni 2016
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Hallo Katharina,
Super Deine Entscheidung- entschlossen, wie immer! Du wirst sehen, dass Du Dich nach dem "Schock" ganz schnell mit dem "Ersatzhaar" arrangiert. Die Jahreszeit passt tatsächlich ganz gut, da ja auch die durchaus chicen Glitzerbeanes überhaupt nicht auffallen. Es ist halt kalt und da trägt Frau Mütze! Mir hat das Aussuchen von ausgefallenen Tüchern und Mützen tatsächlich auch Spaß gemacht. Findet man ja auch tolles im Internet. Wünsche Dir weiter guten Mut und vor allem einen erfolgreichen "Zieleinlauf ", l.G. Angela!
Super Deine Entscheidung- entschlossen, wie immer! Du wirst sehen, dass Du Dich nach dem "Schock" ganz schnell mit dem "Ersatzhaar" arrangiert. Die Jahreszeit passt tatsächlich ganz gut, da ja auch die durchaus chicen Glitzerbeanes überhaupt nicht auffallen. Es ist halt kalt und da trägt Frau Mütze! Mir hat das Aussuchen von ausgefallenen Tüchern und Mützen tatsächlich auch Spaß gemacht. Findet man ja auch tolles im Internet. Wünsche Dir weiter guten Mut und vor allem einen erfolgreichen "Zieleinlauf ", l.G. Angela!
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Ado antwortete auf na, wo gibt es denn so was
09 Nov. 2017 22:45
- Ado
62 Beiträge seit
21 August 2016
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- Beiträge: 62
Hallo Katharina,
sehr gut, dass Du Dich zur radikalen Vorgehensweise durchgerungen hast. Im Garten nennt man diese Form der Vorgehensweise ja auch "Verjüngungsschnitt", auf dass in der nächsten Saison der Austrieb um so betörender ist.
Unter Hochdosiscortison habe ich auch stets in den Nächten ganze DVD-Boxen durchgenudelt, die jetzt nicht unbedingt den Ansprüchen von Cineasten genügten. Aber es war die einzige Möglichkeit, den dünnen Weg zwischen "Heulsuse" und "Serienkiller" halbwegs zu finden.
Führt am Wochenende die neue Perücke schön aus. Und wenn kein Passant fragt "Wie heißt denn der Kleine?", dann steht Dir Deine Übergangslösung.
Alles Gute & liebe Grüße
Klaus
sehr gut, dass Du Dich zur radikalen Vorgehensweise durchgerungen hast. Im Garten nennt man diese Form der Vorgehensweise ja auch "Verjüngungsschnitt", auf dass in der nächsten Saison der Austrieb um so betörender ist.
Unter Hochdosiscortison habe ich auch stets in den Nächten ganze DVD-Boxen durchgenudelt, die jetzt nicht unbedingt den Ansprüchen von Cineasten genügten. Aber es war die einzige Möglichkeit, den dünnen Weg zwischen "Heulsuse" und "Serienkiller" halbwegs zu finden.
Führt am Wochenende die neue Perücke schön aus. Und wenn kein Passant fragt "Wie heißt denn der Kleine?", dann steht Dir Deine Übergangslösung.
Alles Gute & liebe Grüße
Klaus
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hase25 antwortete auf na, wo gibt es denn so was
09 Nov. 2017 14:02
- hase25
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15 Februar 2017
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Hallo Klaus, ich habe mir die "ersten zwei Modelle" angeschaut und musste herzhaft lachen - Hasenmotive 
Und die nächste Cocktailparty ist in Sicht.... Nur leider schmecken diese Cocktails nicht ganz so gut. Aber Kopfschmerzen kann man davon auch bekommen
Ich konnte heute mal wieder nur 3 Stunden schlafen. Daher hatte ich mich ins Wohnzimmer gesetzt und mir eine Schnulze angeschaut - Rosamunde Pilcher - schaue ich nur wegen der Landschaftsaufnahmen

Jedenfalls hatte ich ständig an den Haaren rumgezogen und mein Haarberg wuchs und wuchs. Da die dusseligen Haare nicht gleichmäßig ausfallen wollten, hatte ich zwischendurch fast kahle und dann wieder normal gewachsene Stellen am Kopf. Der Hase sah einfach nur gescheckt aus. So konnte ich mich keinesfalls unter die Menschheit wagen. Deshalb habe ich mir den Langhaarschneider geschnappt und mich ins Badezimmer verzogen und kurzen Prozess gemacht - Schnipp Schnapp - alles ab. Mein Mann war für den Feinschliff zuständig.
Später sind wir in die Stadt und haben die Perücke anpassen lassen. Jetzt seh ich aus wie eine Mischung aus den Beatles und einem Monchichi. Ist das jetzt ein Beatchichi oder Monbeatles? Egal, es ist auf jeden Fall besser aus gescheckter Hase :lol:
Im Haus trage ich ein selbstgenähtes Beanie mit Glitzeraufdruck: Diva
Mir geht es auch wieder besser. Im ersten Moment mußte ich schon schlucken, als ich den Rasierer angesetzt hatte. Mein Tinitus ist von Alarmststufe dunkelrot wieder auf Stufe hellrot runtergefahren. Ich denke auch, dass in den nächsten Tagen der Blick in den Spiegel nicht mehr so ganz befremdlich sein wird.
Ach ja, mir sind die Haare 15 Tage nach der Mobilisierung ausgefallen.
Grüße vom Monchichi-Hasen
Katharina
Und die nächste Cocktailparty ist in Sicht.... Nur leider schmecken diese Cocktails nicht ganz so gut. Aber Kopfschmerzen kann man davon auch bekommen
Ich konnte heute mal wieder nur 3 Stunden schlafen. Daher hatte ich mich ins Wohnzimmer gesetzt und mir eine Schnulze angeschaut - Rosamunde Pilcher - schaue ich nur wegen der Landschaftsaufnahmen
Jedenfalls hatte ich ständig an den Haaren rumgezogen und mein Haarberg wuchs und wuchs. Da die dusseligen Haare nicht gleichmäßig ausfallen wollten, hatte ich zwischendurch fast kahle und dann wieder normal gewachsene Stellen am Kopf. Der Hase sah einfach nur gescheckt aus. So konnte ich mich keinesfalls unter die Menschheit wagen. Deshalb habe ich mir den Langhaarschneider geschnappt und mich ins Badezimmer verzogen und kurzen Prozess gemacht - Schnipp Schnapp - alles ab. Mein Mann war für den Feinschliff zuständig.
Später sind wir in die Stadt und haben die Perücke anpassen lassen. Jetzt seh ich aus wie eine Mischung aus den Beatles und einem Monchichi. Ist das jetzt ein Beatchichi oder Monbeatles? Egal, es ist auf jeden Fall besser aus gescheckter Hase :lol:
Im Haus trage ich ein selbstgenähtes Beanie mit Glitzeraufdruck: Diva
Mir geht es auch wieder besser. Im ersten Moment mußte ich schon schlucken, als ich den Rasierer angesetzt hatte. Mein Tinitus ist von Alarmststufe dunkelrot wieder auf Stufe hellrot runtergefahren. Ich denke auch, dass in den nächsten Tagen der Blick in den Spiegel nicht mehr so ganz befremdlich sein wird.
Ach ja, mir sind die Haare 15 Tage nach der Mobilisierung ausgefallen.
Grüße vom Monchichi-Hasen
Katharina
Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!
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