Margret antwortete auf Ich bin Angehörige
29 Jan. 2016 10:55
- Margret
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12 September 2026
12 September 2026
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Liebe Miezele,
es ist schwer bis unmöglich, dir aus der Ferne und unbekannterweise etwas zu raten, viele gute Ratschläge hast du ja schon bekommen.
Wichtig scheint mir, zwischen deinem Mann und dir klar zu unterscheiden - was ist seine Verantwortung, seine Entscheidung, sein Leben und wo geht es nur um dich. (Fragen, die in einer Ehe gar nicht so leicht zu beantworten sind, weil das Eine immer Einfluss auf das Andere hat.) Ich machte dich trotzdem auf diese Gedanken aufmerksam, weil ich hoffe, dass sie dir helfen, die eigentlich unerträglche Situation doch zu ertragen, ohne selbst Schaden zu nehmen.
1.) Die Schmerzen werden bei abgelehnter Therapie weiter zunehmen. Daher halte ich es für sehr wichtig, ihm Schmerzpflaster verordnen zu lassen. Vielleicht gehen bei reduzierten Schmerzen auch seine Wutanfälle zurück. Sprich mit eurem Hausarzt offen über die Situation und verlange klar und deutlich, dass es eine ordentliche Schmerztherapie gibt! Auf Nebenwirkungen und Spätschäden muss keine Rücksicht genommen werden, da ein MM bei abgelehnter Therapie unweigerlich zum Tod führt.
2.) Niemand hat das Recht, dich anzuschreien und herumzubrüllen. Niemand! Krankheit ist keine Entschuldigung für dauerhaft schlechtes Benehmen. Bitte tu dir das nicht an, solche Erniedrigenungen beschädigen deine Seele, das ist nicht gut. Sag ihm ruhig und bestimmt, dass damit jetzt Schluss ist. Verlass sofort das Zimmer, wenn er ausfallend wird. Nicht diskutieren, nicht begründen oder entschuldigen, nicht erklären - einfach schweigend den Raum verlassen und leise die Tür schliessen. Notfalls mach einen Spaziergang, geh zur einer Freundin Kaffee trinken, ..., ... - aber lass ihn mit seiner Brüllerei allein. Er wird aufhören, wenn niemand da ist, der ihm zuhört. Wenn du das immer wieder ruhig und konsequent machst, wird er entweder sein Verhalten ändern, oder du hast dich den Entgleisungen zumindest entzogen.
3.) Wenn du bei deinem Mann bleiben willst, dann achte darauf, dass du dabei deine Kräfte gut einteilst, denke auch immer an dich selbst und pass auf dich auf!
Alle guten Wünsche für dich!
Margret
es ist schwer bis unmöglich, dir aus der Ferne und unbekannterweise etwas zu raten, viele gute Ratschläge hast du ja schon bekommen.
Wichtig scheint mir, zwischen deinem Mann und dir klar zu unterscheiden - was ist seine Verantwortung, seine Entscheidung, sein Leben und wo geht es nur um dich. (Fragen, die in einer Ehe gar nicht so leicht zu beantworten sind, weil das Eine immer Einfluss auf das Andere hat.) Ich machte dich trotzdem auf diese Gedanken aufmerksam, weil ich hoffe, dass sie dir helfen, die eigentlich unerträglche Situation doch zu ertragen, ohne selbst Schaden zu nehmen.
1.) Die Schmerzen werden bei abgelehnter Therapie weiter zunehmen. Daher halte ich es für sehr wichtig, ihm Schmerzpflaster verordnen zu lassen. Vielleicht gehen bei reduzierten Schmerzen auch seine Wutanfälle zurück. Sprich mit eurem Hausarzt offen über die Situation und verlange klar und deutlich, dass es eine ordentliche Schmerztherapie gibt! Auf Nebenwirkungen und Spätschäden muss keine Rücksicht genommen werden, da ein MM bei abgelehnter Therapie unweigerlich zum Tod führt.
2.) Niemand hat das Recht, dich anzuschreien und herumzubrüllen. Niemand! Krankheit ist keine Entschuldigung für dauerhaft schlechtes Benehmen. Bitte tu dir das nicht an, solche Erniedrigenungen beschädigen deine Seele, das ist nicht gut. Sag ihm ruhig und bestimmt, dass damit jetzt Schluss ist. Verlass sofort das Zimmer, wenn er ausfallend wird. Nicht diskutieren, nicht begründen oder entschuldigen, nicht erklären - einfach schweigend den Raum verlassen und leise die Tür schliessen. Notfalls mach einen Spaziergang, geh zur einer Freundin Kaffee trinken, ..., ... - aber lass ihn mit seiner Brüllerei allein. Er wird aufhören, wenn niemand da ist, der ihm zuhört. Wenn du das immer wieder ruhig und konsequent machst, wird er entweder sein Verhalten ändern, oder du hast dich den Entgleisungen zumindest entzogen.
3.) Wenn du bei deinem Mann bleiben willst, dann achte darauf, dass du dabei deine Kräfte gut einteilst, denke auch immer an dich selbst und pass auf dich auf!
Alle guten Wünsche für dich!
Margret
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Mira antwortete auf Ich bin Angehörige
28 Jan. 2016 22:31
- Mira
419 Beiträge seit
03 Februar 2014
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- Beiträge: 419
Hallo Miezele,
zu den Schmerzmitteln: es gibt Schmerzpflaster, die sind sehr gut und gut verträglich. Die kann er in seine Lage jederzeit bekommen.
Zu dein Problem: es ist sicherlich sehr schwer für Angehörige wenn der Patient dieser Weg wählt. Es ist gut das du psychologische Hilfe nicht ausschließt, hole diese Hilfe. Versuche seine Entscheidung zu akzeptieren, es wird dann leichter den Weg mit ihm zu Ende zu gehen. Es war nicht deine Entscheidung, er hat seine Entscheidung getroffen und du trägst keine Verantwortung dafür. Du musst die Last der Verantwortung (ich muss ihm unbedingt überreden, sonst habe ich versagt oder bin ich mit Schuld) auch nicht übernehmen. Du musst ihm nicht überreden, jeder Versuch wird nur zu mehr Streit führen. Du trägst nicht die Verantwortung für seine Entscheidung. Und es wäre sehr hilfreich und schön für ihm wenn du an seine Seite bleiben kannst. Ohne Selbstzweifel. Ich wünsche dir die Kraft dazu.
Allerdings bin ich der Patient, ich kann mich also nur ganz bedingt in die Lage der Angehörigen versetzen. Ich weiß nicht mal wie ich selber reagieren würde. Ich würde es so versuchen. Und hier im Forum findest du immer ein offenes Ohr.
LG
Katrien
zu den Schmerzmitteln: es gibt Schmerzpflaster, die sind sehr gut und gut verträglich. Die kann er in seine Lage jederzeit bekommen.
Zu dein Problem: es ist sicherlich sehr schwer für Angehörige wenn der Patient dieser Weg wählt. Es ist gut das du psychologische Hilfe nicht ausschließt, hole diese Hilfe. Versuche seine Entscheidung zu akzeptieren, es wird dann leichter den Weg mit ihm zu Ende zu gehen. Es war nicht deine Entscheidung, er hat seine Entscheidung getroffen und du trägst keine Verantwortung dafür. Du musst die Last der Verantwortung (ich muss ihm unbedingt überreden, sonst habe ich versagt oder bin ich mit Schuld) auch nicht übernehmen. Du musst ihm nicht überreden, jeder Versuch wird nur zu mehr Streit führen. Du trägst nicht die Verantwortung für seine Entscheidung. Und es wäre sehr hilfreich und schön für ihm wenn du an seine Seite bleiben kannst. Ohne Selbstzweifel. Ich wünsche dir die Kraft dazu.
Allerdings bin ich der Patient, ich kann mich also nur ganz bedingt in die Lage der Angehörigen versetzen. Ich weiß nicht mal wie ich selber reagieren würde. Ich würde es so versuchen. Und hier im Forum findest du immer ein offenes Ohr.
LG
Katrien
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Miezele antwortete auf Ich bin Angehörige
28 Jan. 2016 22:05
- Miezele
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12 September 2026
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Vielen Dank liebe Angela,
ja ich brauche psychologische Hilfe. Die Löcher wurden festgestellt, als man die Bilder farblich hinterlegte. Meine damalige Nachricht an den Arzt machte diesen nachdenklich und er begann intensiver zu suchen. Dabei wurde dies dann festgestellt.
ER wollte keine Chemo und keine Bestrahlungen. Er hat dies selbst miterlebt, als seine ehemalige Verlobte Krebs hatte. Die Qualen will er nicht. Dass MM nicht heilbar ist, weiss er jetzt.
Ich vermute auch stark, dass er im Endstadium ist.
Als Schmerzmittel nimmt er schon länger nur Diclo despers. Immer 2 Stück wenn es los geht.
Er verträgt viele Schmerzmittel nicht. Mit denen kommt er klar.
Manchmal möchte ich nur noch davon laufen.
Natürlich will und werde ich ihn begleiten, aber es ist manchmal so verdammt schwer.
Wie lange ich das noch kann, ich weis es manchmal nicht.
Zumal ich selbst auch nicht wirklich gesund bin.
Nächste Woche werde ich erst einmal mit unserem Hausarzt reden. Und für mich einen Termin bei einer Psychotherapeutin ausmachen.
Liebe Grüße Miezele
ja ich brauche psychologische Hilfe. Die Löcher wurden festgestellt, als man die Bilder farblich hinterlegte. Meine damalige Nachricht an den Arzt machte diesen nachdenklich und er begann intensiver zu suchen. Dabei wurde dies dann festgestellt.
ER wollte keine Chemo und keine Bestrahlungen. Er hat dies selbst miterlebt, als seine ehemalige Verlobte Krebs hatte. Die Qualen will er nicht. Dass MM nicht heilbar ist, weiss er jetzt.
Ich vermute auch stark, dass er im Endstadium ist.
Als Schmerzmittel nimmt er schon länger nur Diclo despers. Immer 2 Stück wenn es los geht.
Er verträgt viele Schmerzmittel nicht. Mit denen kommt er klar.
Manchmal möchte ich nur noch davon laufen.
Natürlich will und werde ich ihn begleiten, aber es ist manchmal so verdammt schwer.
Wie lange ich das noch kann, ich weis es manchmal nicht.
Zumal ich selbst auch nicht wirklich gesund bin.
Nächste Woche werde ich erst einmal mit unserem Hausarzt reden. Und für mich einen Termin bei einer Psychotherapeutin ausmachen.
Liebe Grüße Miezele
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AngelaR antwortete auf Ich bin Angehörige
28 Jan. 2016 14:11
- AngelaR
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Oh jeh, Miezele,
Da sind ja mehrere Sachen verquickt. Bei Deinem Mann ist MM festgestellt worden und er läßt sich nicht behandeln?
Das ist schon erst einmal harter Tobak für Dich. Denn es gibt schon etliche Möglichkeiten, das MM zu behandeln und zurück zu drängen.
Das stelle ich mir sehr schrecklich vor für eine Partnerin. Desweiteren fordert er vermutlich auch keine Hilfen ein, wie zum Beispiel Lymphdrainage, Nahrungsumstellung, Nierenentlastung wäre eine Option, ist natürlich alles schwierig, wenn er zu nichts Lust hat und Sterben will. Vermutlich ist da schon etliches Entzündungs - Wasser angesammelt, was den dicken Bauch macht. ( Ich bin kein Mediziner ) Er ist vermutlich im Endstadium des MM, wie das so klingt. Die Löcher im Kiefer sind sicherlich vorhanden, wenn sie schon 2014 im Schädel sichtbar waren.
Dir würde ich den Gang zum Psychoonkologen empfehlen, das ist auch für Angehörige offen, wenn er nicht mit will. Ich würde ihn an Deiner Stelle schon zwingen, oder ein Ultimatum stellen. Denn es ist ja nicht Dein böser Wille, sondern er mutet Dir mal ganz hart gesprochen eine Sterbebegleitung zu. Schmerzmedikamente könnten für seinen geistigen Zustand verantwortlich sein, auch Cortison ( falls er das bekommt) kann den Charakter verändern und aggressiver machen.
Du hättest auch noch die Möglichkeit, Dir einen Termin bei einem Arzt Deines Vertrauens geben zu lassen, oder bei einer caritativen Einrichtung, wenn er jede Behandlung abgelehnt hat.
Du brauchst Hilfe, wenn er keine will.
Es ist auch gegenüber Dir eine harte Situation seinerseits, man ist ja auch für seinen Partner verantwortlich. Er hat sich aufgegeben, dass heißt für mich im Umkehrschluß, Du bist für ihn auch nicht so wichtig, dass er noch weiter leben will.
Ich weiß überhaupt nicht, wie ich reagieren würde, ich bin nicht in der Situation, mit einem Partner zu leben, aber vermutlich würde ich ihn verlassen.
So hart es klingt, aber das Sterben begleiten geht nur in innigstem Vertrauen zueinander mit langen Gesprächen und mit Absprachen mit Ärzten, wie weiter vorgegangen wird. Es gibt eine Ausbildung für freiwillige Sterbebegleiter, dass mal so unbegleitet und ohne Liebe ( so klingt es für mich) seinem Partner zuzumuten, ist wirklich harter Tobak. Ich habe den Eindruck, er ist sich dessen gar nicht bewußt, was er Dir da zumutet und vielleicht auch sich. Ignorieren, heißt Sterben im Falle dieser tückischen Krankheit.
Ich fühle mit Dir und bin auch ein wenig ratlos, such Dir psychologische Hilfe, wäre mein einziger Rat.
Du bist hier richtig, keine Bange, diese Forum ist wie eine Familie, wir fühlen mit Dir, jeder in seiner persönlichen Art.
sei umarmt und viel Kraft!
Angela
Da sind ja mehrere Sachen verquickt. Bei Deinem Mann ist MM festgestellt worden und er läßt sich nicht behandeln?
Das ist schon erst einmal harter Tobak für Dich. Denn es gibt schon etliche Möglichkeiten, das MM zu behandeln und zurück zu drängen.
Das stelle ich mir sehr schrecklich vor für eine Partnerin. Desweiteren fordert er vermutlich auch keine Hilfen ein, wie zum Beispiel Lymphdrainage, Nahrungsumstellung, Nierenentlastung wäre eine Option, ist natürlich alles schwierig, wenn er zu nichts Lust hat und Sterben will. Vermutlich ist da schon etliches Entzündungs - Wasser angesammelt, was den dicken Bauch macht. ( Ich bin kein Mediziner ) Er ist vermutlich im Endstadium des MM, wie das so klingt. Die Löcher im Kiefer sind sicherlich vorhanden, wenn sie schon 2014 im Schädel sichtbar waren.
Dir würde ich den Gang zum Psychoonkologen empfehlen, das ist auch für Angehörige offen, wenn er nicht mit will. Ich würde ihn an Deiner Stelle schon zwingen, oder ein Ultimatum stellen. Denn es ist ja nicht Dein böser Wille, sondern er mutet Dir mal ganz hart gesprochen eine Sterbebegleitung zu. Schmerzmedikamente könnten für seinen geistigen Zustand verantwortlich sein, auch Cortison ( falls er das bekommt) kann den Charakter verändern und aggressiver machen.
Du hättest auch noch die Möglichkeit, Dir einen Termin bei einem Arzt Deines Vertrauens geben zu lassen, oder bei einer caritativen Einrichtung, wenn er jede Behandlung abgelehnt hat.
Du brauchst Hilfe, wenn er keine will.
Es ist auch gegenüber Dir eine harte Situation seinerseits, man ist ja auch für seinen Partner verantwortlich. Er hat sich aufgegeben, dass heißt für mich im Umkehrschluß, Du bist für ihn auch nicht so wichtig, dass er noch weiter leben will.
Ich weiß überhaupt nicht, wie ich reagieren würde, ich bin nicht in der Situation, mit einem Partner zu leben, aber vermutlich würde ich ihn verlassen.
So hart es klingt, aber das Sterben begleiten geht nur in innigstem Vertrauen zueinander mit langen Gesprächen und mit Absprachen mit Ärzten, wie weiter vorgegangen wird. Es gibt eine Ausbildung für freiwillige Sterbebegleiter, dass mal so unbegleitet und ohne Liebe ( so klingt es für mich) seinem Partner zuzumuten, ist wirklich harter Tobak. Ich habe den Eindruck, er ist sich dessen gar nicht bewußt, was er Dir da zumutet und vielleicht auch sich. Ignorieren, heißt Sterben im Falle dieser tückischen Krankheit.
Ich fühle mit Dir und bin auch ein wenig ratlos, such Dir psychologische Hilfe, wäre mein einziger Rat.
Du bist hier richtig, keine Bange, diese Forum ist wie eine Familie, wir fühlen mit Dir, jeder in seiner persönlichen Art.
sei umarmt und viel Kraft!
Angela
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Ich bin Angehörige wurde erstellt von Miezele
28 Jan. 2016 13:09
- Miezele
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12 September 2026
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Hallo zusammen.
Mein Mann hat MM. Es wurde im Juli 2014 festgestellt. Man sah bei den MRT - Aufnahmen, dass er ganz feine Löcher im Kopf hat. Zwischenzeitlich hat er täglich oft starke Schmerzen und nimmt 1-2 mal täglich Schmerzmittel. Er sagt seine Füße werden schwächer. Auch ist der linke Fuß vom Knie bis zu den Zehen immer angeschwollen. Er hat mehrere, hmm, Knoten am Körper. Manche sind ca. 2 cm Durchmesser, andere bis zu 8 cm. Er hat eine Niereninsufizienz und Magenprobleme. Oft Durchfall, Magenschmerzen. Er ißt nicht viel, hat aber einen richtig dicken Bauch. Auch geistig hat er nachgelassen. Vergisst noch mehr als vor 2 Jahren. Er wird auch schneller richtig aggressiv in Worten. Schreit und tobt dann. Mäckert ständig an etwas rum. Besonders an mir, denn wir leben alleine.
Seit über 6 Monaten hat er Probleme mit seinem rechten Arm. Der kleine Finger, Ring- und Mittelfinger sind meistens kalt. Er hat Schmerzen im Arm und wenig Kraft. Laut Neurologe käme dies vom Ellenbogen. Die Schulter wurde nicht untersucht. Als ich MM erwähnte, tat er dies mit einem Grinsen ab! Hallo???
Im Moment bin ich selbst sehr depressiv, dazu noch seine verbalen Ausrutscher.
Oh noch wichtig ist: er hat jede Therapie abgelehnt. Er will nur Schmerzmittel.
Vor einigen Wochen begann ein Zahn zu wackeln. Der Arzt stellte eine Zahntaschenentzündung fest. Sofort war etwas schuld, das ich ihm zu Essen gemacht hatte.
Die Entzündung wurde behandelt und der wackelige Zahn musste gezogen werden. Bei den Röntgenaufnahmen hätte der Arzt Löcher im ganzen Kiefer festgestellt erzählte mir mein Mann.
Auch dies ist etwas, was jetzt öfter vorkommt. Er erzählt etwas, das doch anders war. Und wenn ich mit ihm diskutiere, ihm zeige, ups da hast du etwas verwechselt - wird er wieder laut und aggressiv in Worten.
Ich hoffe ich bin in dieser Rubrik richtig. Wenn nicht bitte verschieben oder löschen.
Danke Miezele
Mein Mann hat MM. Es wurde im Juli 2014 festgestellt. Man sah bei den MRT - Aufnahmen, dass er ganz feine Löcher im Kopf hat. Zwischenzeitlich hat er täglich oft starke Schmerzen und nimmt 1-2 mal täglich Schmerzmittel. Er sagt seine Füße werden schwächer. Auch ist der linke Fuß vom Knie bis zu den Zehen immer angeschwollen. Er hat mehrere, hmm, Knoten am Körper. Manche sind ca. 2 cm Durchmesser, andere bis zu 8 cm. Er hat eine Niereninsufizienz und Magenprobleme. Oft Durchfall, Magenschmerzen. Er ißt nicht viel, hat aber einen richtig dicken Bauch. Auch geistig hat er nachgelassen. Vergisst noch mehr als vor 2 Jahren. Er wird auch schneller richtig aggressiv in Worten. Schreit und tobt dann. Mäckert ständig an etwas rum. Besonders an mir, denn wir leben alleine.
Seit über 6 Monaten hat er Probleme mit seinem rechten Arm. Der kleine Finger, Ring- und Mittelfinger sind meistens kalt. Er hat Schmerzen im Arm und wenig Kraft. Laut Neurologe käme dies vom Ellenbogen. Die Schulter wurde nicht untersucht. Als ich MM erwähnte, tat er dies mit einem Grinsen ab! Hallo???
Im Moment bin ich selbst sehr depressiv, dazu noch seine verbalen Ausrutscher.
Oh noch wichtig ist: er hat jede Therapie abgelehnt. Er will nur Schmerzmittel.
Vor einigen Wochen begann ein Zahn zu wackeln. Der Arzt stellte eine Zahntaschenentzündung fest. Sofort war etwas schuld, das ich ihm zu Essen gemacht hatte.
Die Entzündung wurde behandelt und der wackelige Zahn musste gezogen werden. Bei den Röntgenaufnahmen hätte der Arzt Löcher im ganzen Kiefer festgestellt erzählte mir mein Mann.
Auch dies ist etwas, was jetzt öfter vorkommt. Er erzählt etwas, das doch anders war. Und wenn ich mit ihm diskutiere, ihm zeige, ups da hast du etwas verwechselt - wird er wieder laut und aggressiv in Worten.
Ich hoffe ich bin in dieser Rubrik richtig. Wenn nicht bitte verschieben oder löschen.
Danke Miezele
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