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christine antwortete auf neue Diagnose
21 Nov. 2013 22:01
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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Ich hatte auch keine Anämie...eigentlich gar nichts ausser einem steigenden IGG und zunehmenden Rückenschmerzen, die ich gut wegstecken konnte, bis es fast zu spät war. Durch die Osteoporose (wurde dann später festgestellt) bekam ich Kompressionsbrüche an den Wirbeln. Ich würde heute wohl etwas früher mit der Therapie anfangen. Ich hätte dann mehr Kontrolle und vor allem jetzt weniger Rückenschmerzen.

Viel Glück

chrism antwortete auf neue Diagnose
21 Nov. 2013 19:48
  • chrism
  • 77 Beiträge seit
    10 November 2013
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Hallo Flecki,
ich hatte zwar nicht Deine Problematik.
Allerdings waren bei mir allein die starken Knochenschädigungen (und mein Alter) der Auslöser für die Therapie. Ich hatte weder Anämie, Nierenprobleme, Inefktanfälligkeit, noch einen starken Befall im Knochenmark. Zumindest konnte kein Befall im Knochenmark nachgewiesen werden, möglicherweise war dies allerdings Zufall aufgrund der lokal begrenzten Entnahme.
Trotzdem habe ich sofort dem Beginn einer Therapie zugestimmt und bisher auch nicht bereut, befinde mich jetzt in CR.
Für mich persönlich war dies auch psychisch wichtig gegen das Myelom "kämpfen" zu können.
Aber hier muss natürlich jeder für sich selbst einen Weg finden und gehen.
Ich wünsche Dir viel Mut und Kraft für Deinen Weg,
Christina

neue Diagnose wurde erstellt von Flecki
21 Nov. 2013 19:05
  • Flecki
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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Hallo an alle,
ich habe seit 2000 eine Gammopathie unklarer Signifikanz, mit einem IGG von 19-20. Eine Anämie mit Werten zwischen 9,5-10 habe ich auch schon seit längerer Zeit. In diesem Sommer bei einer normalen Blutkontrolle fiel nun auf, dass der HB Wert teilweise auf 7,1 herunter fiel. Daraufhin gab es noch eine Knochenmarkentnahme, die Plasmazellen von 40% erbrachte. (bei der letzten Entnahme waren es noch unter 10%) Letzte Woche war ich im CT, dort war außer Ostoporoseerscheinungen nichts zu sehen. Keine Knochenläsionen. Meine Nierenwerte sind auch o.k. Zuerst sprach der Arzt davon, dass Ganze erst mal weiter zu beobachten, weil bei mir nur die Anämie im Moment ein Problem darstellt. Als wir aber diese Woche noch mal telefonierten, sagte er, dass ich doch in jedem Fall eine Chemo mit anschließender SZT bräuchte. Kennt jemand von euch auch einen Fall oder war selbst solch ein Fall, wo einziges Symptom eine Anämie war. Die Menge an Plasmazellen ist natürlich bereits hoch, so dass ich wohl kaum um eine Therapie herumkommen werde. Ich habe nächsten Freitag, 29.11. einen Termin bei dem Arzt, wo er mit mir noch mal alles genau besprechen möchte. Ich wollte mich vorher aber schon mal selber informieren. Ich habe auch schon ganz viel von euch gelesen und einiges hat mir schon sehr viel Mut gemacht und gut getan. Momentan bestehe ich aus Angst und Unsicherheit und dabei brauche ich meine Kraft und Zuversicht, die ich normalerweise habe doch für ganz andere Dinge...Freue mich über viele Antworten! :)