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  • gast
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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So hier ist es.. hatte es bereits schon einmal hier rein geschrieben... schaut das stand auf seinem ersten Klinikbericht.
Ist das jetzt normal, dass die Stammzellentransplantation gemacht wurde?! Schon oder...


Multiples Myelom igG lambda
Stadium IA Durie/Dalmon (Hb 1,7 g/dl, Ca 2,34mmol/l, keine Osteolysen, kein Bence ones Potein im Urin)
ISS Stadium II (Beta 2 Mikroglobulin 4,19mg/l Albumin 3,6g/l)
keine wesentliche Plasmazellvermehrung im KM
Zytogenetik ausstehend
Amyloidose
der Niere: Befall von Glomerula, Interstitium und Gefäßen.
Mäßiggradige interstitielle ephritis und fokaler Tubulusschaden Nierenbiopsie 8/12

Ich danke euch :) (das mit der Niere hat sich mitlerweile schon gebessert)

26 Feb. 2013 09:10
  • Pirjoinkeri
  • 133 Beiträge seit
    09 Mai 2012
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Hallo,

Vielleicht meinst du stadium I nach ISS und nicht nach Salmon und Durie. Ich bin nämlich auch 3a nach Salmon und Durie, aber I nach ISS.
Und das mit SZT ist halt eine sehr aggressive Therapie und nicht alle haben Glück und stecken die so weg. Ich hatte auch nach der HD so alle Nebenwirkungen, die man haben kann, auch eine Woche Fieber.
Aber es geht alles vorbei und man erholt sich.
Deinem Vater und Dir alles Gute.

LG
Pirjo

  • gast
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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Guten Morgen Zusammen,
also da ich bei der Arbeit bin, habe ich die Unterlagen nicht bei mir. Aber ich bin mir sicher das er im Stadium I ist. Das hatten sie auch direkt im August/ September gesagt. Und bevor die Transplantation sattgefunden hat wurde nochmals eine Knochenmarksprobe entnommen und dann wurde ihm nochmals gesagt, dass der Krebsanteil wirklich sehr gering ist.
Er ist in der Uniklinik Freiburg und die behandelnde Chefärztin ist Frau Prof. Dr. Monika M. Engelhardt.
Da er noch das Problem mit den Nieren hatte wurde an ihm eine Chemotherapie gemacht die seit ca. 1 Jahr erst offiziell angewendet werden darf und die komplette Therapie wurde von Fr. Dr. Engelhardt sozusagen erforscht und erfunden.

Wie lange braucht es denn ca. bis man wieder einigermaßen fit ist nach der Stammzellentransplantation?! Und ist das jetzt wirklich so ungewöhnlich? :roll:

Ich danke euch schon mal sehr für eure Antworten... hilft einfach, wenn man mit jemand sprechen kann, der das schon mitgemacht hat oder auch ne Ahnung hat.

Danke.
Thessi

26 Feb. 2013 00:13
  • Jeanny150765
  • 1161 Beiträge seit
    17 Juni 2010
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Hallo,

genau das was Rudi schrieb,hatte ich auch gedacht....
Eigenartig,wenn das wirklich so im Stadium I therapiert wurde?????

Jeanny

  • rudi
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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gast schrieb: hallo zusammen,
wir wissen seit August 2012 das mein Vater an dieser Krankheit erkrankt ist. Er ist allerdings noch im Sadium I und der Knochenmarkskrebs ist noch nicht weit fortgeschritten. Dies haben die Ärzte auch nochmals bestätigt mit der letzten Knochenmarksuntersuchung (vor ca. 4 Wochen).
Heute vor 3 Wochen hat mein Vater seine Stammzellen bekommen.


Hallo Thessi,
Stadium 1 und das Myelom war noch nicht weit fortgeschritten !?!

Da wundert es mich aber sehr, daß dein Vater überhaupt so früh (Stadium 1) eine Stammzelltransplantation erhalten hat. In welcher Klinik wurde das denn gemacht?
Im Stadium 1 wartet man üblicherweise ab und kontrolliert nur alle 3 Monate solange bis man in Stadium 2 oder gar 3 kommt und frühestens ab da wird dann eine Therapie gemacht.

War das wirklich Stadium 1 vor 4 Wochen?

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

25 Feb. 2013 14:39
  • Margret
  • 0 Beiträge seit
    12 September 2026
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Liebe Thessi,

dass dein Vater deprimiert ist, kann wohl jeder verstehen...

Die traurige Stimmung, "genervt sein" etc. kann auch mit den schlechten Nierenwerten zusammenhängen. Die Schadstoffe, die von den Nieren im Moment nicht bewältigt werden können, kursieren im Blutkreislauf und verändern die Prozesse im Gehirn - das ist ein Effekt, den man von Dialysepatienten kennt. Sie sind dann das, was wir Gesunden "unleidlich" nennen. Mit zunehmender Stabilisierung der Nierenfunktion lassen diese Effekte aber nach und verschwinden ganz.

Wir haben hier im Forum ja schon mehrfach von Patienten gehört, denen es nach der SZT sehr schlecht ging - sie haben sich aber mit guten Ärzten und viel Geduld zumeist wieder erstaunlich erholt. Also Kopf hoch und Geduld haben - so schwer es auch ist.

Alles Gute für Euch,
Margret