Stoni antwortete auf Eine kleine Geschichte vom Glück
27 Okt. 2017 16:03
- Stoni
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11 September 2026
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Ooooohhhh, ja , auch ich muss gleich weinen. So toll. Mein Mann hatte das Glück leider nicht, aber ich hadere nicht mit dem Schicksal und freue mich , wenn einer von "euch" Glück hat. Liebe Grüße von Stoni
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joseph antwortete auf Eine kleine Geschichte vom Glück
21 Aug. 2017 15:49
- joseph
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11 September 2026
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Kai schrieb: "Es scheint, als hätte Gott gewollt, dass ich erst spende, bevor ich schwanger werde."
Hallo Kai
Dem ist nichts hinzu zu fügen, danke für deinen tollen Text
Liebe Grüsse
Joseph
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hase25 antwortete auf Eine kleine Geschichte vom Glück
21 Aug. 2017 15:33
- hase25
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15 Februar 2017
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Ich finde eure kleine Geschichte vom Glück auch bewegend - mir sind sofort die Tänen gekommen...
.....Glück findet sich in den kleinen Dingen, die das Leben zu einer großen Summe machen!
Wünsche euch und und uns allen eine glückliche Zeit!
Katharina
.....Glück findet sich in den kleinen Dingen, die das Leben zu einer großen Summe machen!
Wünsche euch und und uns allen eine glückliche Zeit!
Katharina
Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!
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Eine kleine Geschichte vom Glück wurde erstellt von Kai
21 Aug. 2017 14:43
- Kai
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Autor
165 Beiträge seit
02 Februar 2011
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- Beiträge: 165
Hier mal wieder ein kleine postive Geschichte von Heike und Ihrer mittlerweile 5 Jahre zurückliegenden Allo.
Nach der Transplantation hatte wir versucht, anonym mit Heikes Spender Kontakt aufzunehmen. Heike und ich hatten einen Brief verfasst, in dem wir unsere Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht haben und hatten gehofft, dass dieser Brief über die Stammzellenkoordination dem Spender zukommen wird.
Wir haben allerdings nie Feedback bekommen, ob der Brief je sein Ziel erreicht hat. Später haben wir einen zweiten Versuch unternommen, dem Spender anonym einen Brief zukommen zu lassen. Auch in diesem Fall erhielten wir keine Antwort und wir wußten nicht, ob der Spender vielleicht keinen Kontakt aufnehmen wollte oder ob beide Briefe nie beim Empfänger angekommen sind.
Nach mittlerweile mehr als 5 Jahren hat Heike einen Antrag auf "Aufhebung der Anonymität" gestellt. Und wir waren völlig überrascht, als wir bereits nach einer Woche die Zustimmung und auch direkt die kompletten Information vom Spender incl. Adresse, Tel-Nr und Mailadresse erhalten haben. Damit hatten so schnell gar nicht gerechnet. Heike hat eine Spenderin aus Texas
Die Freude war riesig.
Wir haben uns entschieden Heikes Spenderin nochmals einen Brief zu schreiben. Das Schreiben fiel nicht einfach und war herzergreifend, weil doch die wirklich schwere Zeit wieder so präsent war. Als dann der Brief abgeschickt war, stieg die Erwartungshaltung: Würden wir dieses mal eine Antwort erhalten? Heike und ich hatten eine Woche auf Norderney verbracht, als uns unsere Tochter telefonisch informierte, dass tatsächlich ein Brief aus den USA angekommen war. Komisch, wir haben uns im Urlaub so selten auf zu Hause gefreut, wie dieses mal
Zu Hause angekommen, öffnete Heike natürlich als aller erstes den Brief. Beim Lesen standen uns Beiden die Tränen in den Augen. Dem Brief lag ein Bild von der Familie der Spenderin bei.
Sehr beindruckend für uns war die Schilderung der Stammzellensammlung aus Sicht der Spenderin. Wir waren vor fünf Jahren unheimlich froh, dass man einen Spender gefunden hatte, der sehr sehr gut passte und zudem auch bereit war zu spenden. Nach einem Jahr hatte Heike allerdings den gesamten Vorrat an Zellen aufgebraucht und es wurden zwingend für die weiteres DLIs weiteren Zellen benötigt. Die Klinik in den USA hatte sich erneut mit der Spenderin in Verbindung gesetzt. Diese mußte aber eine zweite Spende ablehnen, weil sie vermeintlich schwanger wäre. Das hätte für Heike eine mittlere Katastrophe bedeutet. Aber von diesem Umstand wußten wir natürlich nichts. Kurz drauf stellte sich bei der Spenderin, aber herraus, dass sie doch nicht schwanger war. Sie rief die Klinik aus eigener Initiative erneut an und erklärte für die zweite Stammzellenspende bereit zu stehen. Für Heike ein riesen Glück. Weiter schreibt die Spenderin dann in ihrem Brief, dass sie dann doch nur kurze Zeit nach der Stammzellenspende tatsächlich schwanger wurde. Auf dem Familienbild ist natürlich auch die Kleine, die vor gut drei Jahren geboren wurde. Das Bild hat bei uns zu Hause einen "Ehrenplatz". Mit dem letzten Satz aus dem Brief der Spenderin schließe auch ich hier die kleine Geschichte: "Es scheint, als hätte Gott gewollt, dass ich erst spende, bevor ich schwanger werde."
Liebe Grüße
Kai-Uwe
Nach der Transplantation hatte wir versucht, anonym mit Heikes Spender Kontakt aufzunehmen. Heike und ich hatten einen Brief verfasst, in dem wir unsere Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht haben und hatten gehofft, dass dieser Brief über die Stammzellenkoordination dem Spender zukommen wird.
Wir haben allerdings nie Feedback bekommen, ob der Brief je sein Ziel erreicht hat. Später haben wir einen zweiten Versuch unternommen, dem Spender anonym einen Brief zukommen zu lassen. Auch in diesem Fall erhielten wir keine Antwort und wir wußten nicht, ob der Spender vielleicht keinen Kontakt aufnehmen wollte oder ob beide Briefe nie beim Empfänger angekommen sind.
Nach mittlerweile mehr als 5 Jahren hat Heike einen Antrag auf "Aufhebung der Anonymität" gestellt. Und wir waren völlig überrascht, als wir bereits nach einer Woche die Zustimmung und auch direkt die kompletten Information vom Spender incl. Adresse, Tel-Nr und Mailadresse erhalten haben. Damit hatten so schnell gar nicht gerechnet. Heike hat eine Spenderin aus Texas
Wir haben uns entschieden Heikes Spenderin nochmals einen Brief zu schreiben. Das Schreiben fiel nicht einfach und war herzergreifend, weil doch die wirklich schwere Zeit wieder so präsent war. Als dann der Brief abgeschickt war, stieg die Erwartungshaltung: Würden wir dieses mal eine Antwort erhalten? Heike und ich hatten eine Woche auf Norderney verbracht, als uns unsere Tochter telefonisch informierte, dass tatsächlich ein Brief aus den USA angekommen war. Komisch, wir haben uns im Urlaub so selten auf zu Hause gefreut, wie dieses mal
Zu Hause angekommen, öffnete Heike natürlich als aller erstes den Brief. Beim Lesen standen uns Beiden die Tränen in den Augen. Dem Brief lag ein Bild von der Familie der Spenderin bei.
Sehr beindruckend für uns war die Schilderung der Stammzellensammlung aus Sicht der Spenderin. Wir waren vor fünf Jahren unheimlich froh, dass man einen Spender gefunden hatte, der sehr sehr gut passte und zudem auch bereit war zu spenden. Nach einem Jahr hatte Heike allerdings den gesamten Vorrat an Zellen aufgebraucht und es wurden zwingend für die weiteres DLIs weiteren Zellen benötigt. Die Klinik in den USA hatte sich erneut mit der Spenderin in Verbindung gesetzt. Diese mußte aber eine zweite Spende ablehnen, weil sie vermeintlich schwanger wäre. Das hätte für Heike eine mittlere Katastrophe bedeutet. Aber von diesem Umstand wußten wir natürlich nichts. Kurz drauf stellte sich bei der Spenderin, aber herraus, dass sie doch nicht schwanger war. Sie rief die Klinik aus eigener Initiative erneut an und erklärte für die zweite Stammzellenspende bereit zu stehen. Für Heike ein riesen Glück. Weiter schreibt die Spenderin dann in ihrem Brief, dass sie dann doch nur kurze Zeit nach der Stammzellenspende tatsächlich schwanger wurde. Auf dem Familienbild ist natürlich auch die Kleine, die vor gut drei Jahren geboren wurde. Das Bild hat bei uns zu Hause einen "Ehrenplatz". Mit dem letzten Satz aus dem Brief der Spenderin schließe auch ich hier die kleine Geschichte: "Es scheint, als hätte Gott gewollt, dass ich erst spende, bevor ich schwanger werde."
Liebe Grüße
Kai-Uwe
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