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Sabine_D antwortete auf Krebs - das Geschäft mit der Angst
24 Feb. 2016 21:29
- Sabine_D
-
177 Beiträge seit
14 Januar 2015
14 Januar 2015
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[/quote]
Liebe Angela,
ich wünsche Dir eine gute Reise und maximalen Erfolg bei Deiner Therapie.
Mut und Kraft für diese Zeit.
Danach schmeckt dann der Wein doppelt so gut und Du hast ihn Dir mehr als verdient.
Daumen fest gedrückt!!
Herzlichen Gruß von Sabine
Liebe Angela,
ich wünsche Dir eine gute Reise und maximalen Erfolg bei Deiner Therapie.
Mut und Kraft für diese Zeit.
Danach schmeckt dann der Wein doppelt so gut und Du hast ihn Dir mehr als verdient.
Daumen fest gedrückt!!
Herzlichen Gruß von Sabine
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joseph antwortete auf Krebs - das Geschäft mit der Angst
24 Feb. 2016 19:39
- joseph
0 Beiträge seit
12 September 2026
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Mira schrieb:
wenn man schon seinen Arzt -der ja spezialisiert ist für Krankheit- nicht traut und die Pharmakonzerne -die ja immerhin die Wirksamkeit ihrer Medikamente nachweisen müssen- nicht traut dann traut man ein unabhängiger Patientenmanager?
Hi Katrien
und das bei 4–6 Neuerkrankungen/100.000 pro Jahr , zusätzlich die Patienten, die schon 10......12.....15...... 20 Jahre und mehr mit MM leben
Wieviele Manager würden dafür in Frage kommen, nur für Deutschland !!!!!!
Die müssten ja quasi 7/7 auf 24 Stundenbasis zu erreichen sein
Idee..........gut, nur unmöglich, ohne mal von der Ausbildung in mindestens 3 Fachgebieten zu Sprechen
LG
Joseph
PS: Angela, dir wünsch ich einen guten Erfolg bei deiner Therapie
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Mira antwortete auf Krebs - das Geschäft mit der Angst
24 Feb. 2016 19:21
- Mira
419 Beiträge seit
03 Februar 2014
03 Februar 2014
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- Beiträge: 419
Hallo Angela,
wenn man schon seinen Arzt -der ja spezialisiert ist für Krankheit- nicht traut und die Pharmakonzerne -die ja immerhin die Wirksamkeit ihrer Medikamente nachweisen müssen- nicht traut dann traut man ein unabhängiger Patientenmanager?
Und der hat dann Ahnung weil er Unabhängig ist?
Der wird dann nicht von der Industrie beworben, so wie jetzt die Ärzte?
Der will kein Geld verdienen?
So ein Art allwissender Heiliger?
Zugegeben: wäre schön, allerdings wohl zu schön um wahr zu sein. Geld verdienen wollen fast alle.
Lass es dir gut gehen und hoffentlich klappt alles genau so wie du es dir vorgestellt hast!
LG
Katrien
wenn man schon seinen Arzt -der ja spezialisiert ist für Krankheit- nicht traut und die Pharmakonzerne -die ja immerhin die Wirksamkeit ihrer Medikamente nachweisen müssen- nicht traut dann traut man ein unabhängiger Patientenmanager?
Und der hat dann Ahnung weil er Unabhängig ist?
Der wird dann nicht von der Industrie beworben, so wie jetzt die Ärzte?
Der will kein Geld verdienen?
So ein Art allwissender Heiliger?
Zugegeben: wäre schön, allerdings wohl zu schön um wahr zu sein. Geld verdienen wollen fast alle.
Lass es dir gut gehen und hoffentlich klappt alles genau so wie du es dir vorgestellt hast!
LG
Katrien
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AngelaR antwortete auf Krebs - das Geschäft mit der Angst
24 Feb. 2016 17:51
- AngelaR
0 Beiträge seit
12 September 2026
12 September 2026
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Hallo Margret,
Das ist eine geniale Idee, ein unabhängiger Patienten Manager.
Der genau abwägt , was im Falle dieses Patienten am Besten ist mit Kenntnis der persönlichen und familiären Situation, der Schulmedizin und alternativen Methoden.
Träum, aber das wärs!
Ich kann mir bei den alternativen Methoden gut Fieber - und Hyperthermie - Behandlung vorstellen, auch Ozon Bluttherapie, desweiteren Organextrakttherapie der Milz, die ja auch mitverantwortlich ist am Querschießen der Blutzellen. Gerade beim Lymphom ( ich habe ja neuerdings Non Hodgkine....)
Wenn mit dieser Impfgeschichte in de USA schon Erfolge erzielt wurden, ist das durchaus denkbar., dass es wirkt. Vor allem die Muskulatur und die Haut sollen bei mir ja mal wieder zurück zur Normalität.....
Ich werde das bei mir anwenden lassen, wenn ich es denn bekomme und dann berichten, wie es wirkt.
Nun bin ich ja ein spezieller Fall, da ist sowieso das Bauchgefühl vonnöten.
Parallel dazu bekomme ich Infusionen mit Rituximab, da ich jede Menge CD 20 Zellen habe und Rituximab da genau andockt. Die Chemo, die gern parallel gegeben wird, habe ich erst einmal abgelehnt.
Ich bin nie krank, was Infekte angeht, warum soll ich mir mein Immunsystem was doch anscheinend noch gut fumktioniert trotz 70% bösartiger Zellen, platt machen lassen....
Schaun wir mal, ich bin schon ziemlich aufgeregt, das Auto voller toller Weine für 2 Weinhändler mit BIO Weinen habe ich auch noch bei der Hinfahrt, das nützliche und das angenehme...
Seid herzlichst umarmt von Angela
Das ist eine geniale Idee, ein unabhängiger Patienten Manager.
Der genau abwägt , was im Falle dieses Patienten am Besten ist mit Kenntnis der persönlichen und familiären Situation, der Schulmedizin und alternativen Methoden.
Träum, aber das wärs!
Ich kann mir bei den alternativen Methoden gut Fieber - und Hyperthermie - Behandlung vorstellen, auch Ozon Bluttherapie, desweiteren Organextrakttherapie der Milz, die ja auch mitverantwortlich ist am Querschießen der Blutzellen. Gerade beim Lymphom ( ich habe ja neuerdings Non Hodgkine....)
Wenn mit dieser Impfgeschichte in de USA schon Erfolge erzielt wurden, ist das durchaus denkbar., dass es wirkt. Vor allem die Muskulatur und die Haut sollen bei mir ja mal wieder zurück zur Normalität.....
Ich werde das bei mir anwenden lassen, wenn ich es denn bekomme und dann berichten, wie es wirkt.
Nun bin ich ja ein spezieller Fall, da ist sowieso das Bauchgefühl vonnöten.
Parallel dazu bekomme ich Infusionen mit Rituximab, da ich jede Menge CD 20 Zellen habe und Rituximab da genau andockt. Die Chemo, die gern parallel gegeben wird, habe ich erst einmal abgelehnt.
Ich bin nie krank, was Infekte angeht, warum soll ich mir mein Immunsystem was doch anscheinend noch gut fumktioniert trotz 70% bösartiger Zellen, platt machen lassen....
Schaun wir mal, ich bin schon ziemlich aufgeregt, das Auto voller toller Weine für 2 Weinhändler mit BIO Weinen habe ich auch noch bei der Hinfahrt, das nützliche und das angenehme...
Seid herzlichst umarmt von Angela
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Margret antwortete auf Krebs - das Geschäft mit der Angst
24 Feb. 2016 14:37
- Margret
- Autor
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12 September 2026
12 September 2026
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Liebe Angela,
das ist vollkommen richtig: Die Abwägung zwischen Schulmedizin, komplementären Methoden und Alternativmethoden muss jeder für sich treffen und auch mit den jeweiligen Konsequenzen leben. Keine leichte Entscheidung, das ist wahr.
Dass auch im Bereich der Schulmedizin nicht alles Gold (aber vieles Geld) ist und nicht jeder Rat eines jeden Mediziners der allerbeste, ist uns ja klar. Daher sind Foren wie dieses so wichtig (wobei es auch seeeehr schräge Krankheitsforen gibt, um die man besser einen goßen Bogen macht...) zum Austausch der Erfahrungen.
Beim MM kommt erschwerend hinzu, dass die systemischen Krebserkrankungen nicht ins Raster der "großen" Krebserkrankungen passen - die Möglichkeit von alternativen und komplementären Methoden ist sehr eingeschränkt. Zudem kennen sich viele Ärzte, darunter auch Onkologen, damit schlichtweg nicht aus.
Und das alles soll man wissen, gewichten und entscheiden, während man noch von der Krebsdiagose völlig erschlagen und von den Fachbegriffen überfordert ist?
Eigentlich bräuchte jeder neue MM'ler jemanden, der ihn an die Hand nimmt und durch den Dschungel der Informationen und des Papierkrams geleitet. *träum*
An diesem Punkt zwischen Verzweiflung, Angst, Überforderung und 1000 Ratschlägen aus allen möglichen Quellen setzen aber doch die Scharlatane an - mit der unwiderstehlichen Zusage, dass ab jetzt alles anders und natürlich viel besser wird und dass man ihnen nur vertrauen und sie bezahlen muss, damit alles wieder gut wird. Klingt ja auch verführerisch...
Alles Gute für deine Behandlungen und liebe Grüße,
Margret
das ist vollkommen richtig: Die Abwägung zwischen Schulmedizin, komplementären Methoden und Alternativmethoden muss jeder für sich treffen und auch mit den jeweiligen Konsequenzen leben. Keine leichte Entscheidung, das ist wahr.
Dass auch im Bereich der Schulmedizin nicht alles Gold (aber vieles Geld) ist und nicht jeder Rat eines jeden Mediziners der allerbeste, ist uns ja klar. Daher sind Foren wie dieses so wichtig (wobei es auch seeeehr schräge Krankheitsforen gibt, um die man besser einen goßen Bogen macht...) zum Austausch der Erfahrungen.
Beim MM kommt erschwerend hinzu, dass die systemischen Krebserkrankungen nicht ins Raster der "großen" Krebserkrankungen passen - die Möglichkeit von alternativen und komplementären Methoden ist sehr eingeschränkt. Zudem kennen sich viele Ärzte, darunter auch Onkologen, damit schlichtweg nicht aus.
Und das alles soll man wissen, gewichten und entscheiden, während man noch von der Krebsdiagose völlig erschlagen und von den Fachbegriffen überfordert ist?
Eigentlich bräuchte jeder neue MM'ler jemanden, der ihn an die Hand nimmt und durch den Dschungel der Informationen und des Papierkrams geleitet. *träum*
An diesem Punkt zwischen Verzweiflung, Angst, Überforderung und 1000 Ratschlägen aus allen möglichen Quellen setzen aber doch die Scharlatane an - mit der unwiderstehlichen Zusage, dass ab jetzt alles anders und natürlich viel besser wird und dass man ihnen nur vertrauen und sie bezahlen muss, damit alles wieder gut wird. Klingt ja auch verführerisch...
Alles Gute für deine Behandlungen und liebe Grüße,
Margret
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AngelaR antwortete auf Krebs - das Geschäft mit der Angst
23 Feb. 2016 13:48
- AngelaR
0 Beiträge seit
12 September 2026
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Das hatten wir glaube ich schon einmal eingestellt, ich kenne den Film.
Jeder, der behauptet, ich kann heilen, ist ein Scharlatan in meinen Augen.
Aber, wer heilt hat Recht, womit auch immer, das ist die Kehrseite der Betrachtung.
Andererseits verdient die Schulmedizin auch Geld mit der Hoffnung, Chemo ist auch ein Gewinnspiel für die Medizin! Und manchmal sehr gießkannenartig verteilt unter dem Motto viel hilft viel.... wollen Sie nicht mal eben auch? Kann man doch mal probieren, ob das hilft ( O- Ton Uniklinik Heidelberg), hätte ich schon vor Jahren haben können.....
Letztendlich ist es unser eigenes Leben und ich als Patient Mensch muß selbst abwägen, was ich tue, ja wie auch im Leben.
Wenn uns allen die Entscheidung abgenommen würde, das wäre ja furchtbar!!!!
Ich habe große Angst vor dieser neuerlichen Richtlinienmedizin, da hat der Patient ja nur noch minimales Mitspracherecht, die Familienmeinung ist auf einmal relevant und wenn er von der "Norm" abweicht ist es jetzt schon sauschwer, Hilfe bzw Geld von den Kassen zu bekommen, ich habe das selbst erlebt mit Richterurteilen nach Studien ect... Widerspruch, das Internet macht es etwas leichter, aber bei der Gesetzgebung.....
Der entmündigte Patient, ist es das, was wir wollen?
Prinzipiell ist gegen Entspannung und Musik nichts einzuwenden, traurig, dass man dafür Geld bezahlen soll, da gehört halt ein wenig Selbstbetrachtung und Aufmerksamkeit dazu und jeder kann das zu Hause auch machen.....
Ich finde es total ungerecht, mit Geld zweierlei, dreierlei Medizin zuzulassen. Aber jeder Mensch sollte auch seine eigene Urteilskraft vor die Angst ums Überleben stellen.
Wir ohne Geld haben es da einfacher....
Übrigens wußtet Ihr dass Rentner immer den vollen Satz Krankenkasse zahlen müssen, auch wenn sie nur ganz wenig Rente bekommen im Gegensatz zu niedrig verdienenden Arbeitnehmern? ( bis zu 880€ gibt es wohl den ermäßigten Krankenkassensatz von 14%)
Da hat der Gesetzgeber etwas vergessen, hat mir die Krankenkasse auf Anfrage geantwortet......
Ich bin sehr froh, dass es diese Vita- Natura Klinik gibt, in die ich mich begebe, die Beides verbindet, alternative Methoden mit Schulmedizin und dass die Kasse das übernimmt. Wir können uns glücklich schätzen, in anderen Ländern gibt es das nicht! In Frankreich? Unbekannt, Pharmaindustrie ist Alleinherrscher, selbst Physiotherapie rudimentär, alles andere ist selbst zu bezahlen!!! Auch nicht durch Zusatzversicherung.
Mich würde auch mal interessieren, wer schon einmal bei einem Mediziner, der in Witten- Herdecke studiert hat, gewesen ist, und wie die mit Krebs umgehen.
Wer es sich leisten kann, kann sich ja auch Sterbehilfe in der Schweiz holen, die Armen müssen sich bis zum Schluß quälen....
Da ist wieder ein großes Thema angeschnitten, ich hoffe auf zahlreiche Beiträge, Danke Margret.
Mein Lebensmotto ist geklaut von einem Künstler - Fasching, bei dem ich mit 18 mal war: "Help to your selber "
Gut wenn es Hilfe gibt, aber die möchte ich erst genau unter die Lupe nehmen und selbst entscheiden, dann mal los, das mache ich jetzt, auf eigene Gefahr!
Gute Chancen für Alle und viel Kraft, die brauchen wir!
Eure Angela kurz vor der Abreise
( PS: die Anfahrt zur Klinik wird mal wieder nicht bezahlt, da ich hinter der Grenze wohne...)
Jeder, der behauptet, ich kann heilen, ist ein Scharlatan in meinen Augen.
Aber, wer heilt hat Recht, womit auch immer, das ist die Kehrseite der Betrachtung.
Andererseits verdient die Schulmedizin auch Geld mit der Hoffnung, Chemo ist auch ein Gewinnspiel für die Medizin! Und manchmal sehr gießkannenartig verteilt unter dem Motto viel hilft viel.... wollen Sie nicht mal eben auch? Kann man doch mal probieren, ob das hilft ( O- Ton Uniklinik Heidelberg), hätte ich schon vor Jahren haben können.....
Letztendlich ist es unser eigenes Leben und ich als Patient Mensch muß selbst abwägen, was ich tue, ja wie auch im Leben.
Wenn uns allen die Entscheidung abgenommen würde, das wäre ja furchtbar!!!!
Ich habe große Angst vor dieser neuerlichen Richtlinienmedizin, da hat der Patient ja nur noch minimales Mitspracherecht, die Familienmeinung ist auf einmal relevant und wenn er von der "Norm" abweicht ist es jetzt schon sauschwer, Hilfe bzw Geld von den Kassen zu bekommen, ich habe das selbst erlebt mit Richterurteilen nach Studien ect... Widerspruch, das Internet macht es etwas leichter, aber bei der Gesetzgebung.....
Der entmündigte Patient, ist es das, was wir wollen?
Prinzipiell ist gegen Entspannung und Musik nichts einzuwenden, traurig, dass man dafür Geld bezahlen soll, da gehört halt ein wenig Selbstbetrachtung und Aufmerksamkeit dazu und jeder kann das zu Hause auch machen.....
Ich finde es total ungerecht, mit Geld zweierlei, dreierlei Medizin zuzulassen. Aber jeder Mensch sollte auch seine eigene Urteilskraft vor die Angst ums Überleben stellen.
Wir ohne Geld haben es da einfacher....
Übrigens wußtet Ihr dass Rentner immer den vollen Satz Krankenkasse zahlen müssen, auch wenn sie nur ganz wenig Rente bekommen im Gegensatz zu niedrig verdienenden Arbeitnehmern? ( bis zu 880€ gibt es wohl den ermäßigten Krankenkassensatz von 14%)
Da hat der Gesetzgeber etwas vergessen, hat mir die Krankenkasse auf Anfrage geantwortet......
Ich bin sehr froh, dass es diese Vita- Natura Klinik gibt, in die ich mich begebe, die Beides verbindet, alternative Methoden mit Schulmedizin und dass die Kasse das übernimmt. Wir können uns glücklich schätzen, in anderen Ländern gibt es das nicht! In Frankreich? Unbekannt, Pharmaindustrie ist Alleinherrscher, selbst Physiotherapie rudimentär, alles andere ist selbst zu bezahlen!!! Auch nicht durch Zusatzversicherung.
Mich würde auch mal interessieren, wer schon einmal bei einem Mediziner, der in Witten- Herdecke studiert hat, gewesen ist, und wie die mit Krebs umgehen.
Wer es sich leisten kann, kann sich ja auch Sterbehilfe in der Schweiz holen, die Armen müssen sich bis zum Schluß quälen....
Da ist wieder ein großes Thema angeschnitten, ich hoffe auf zahlreiche Beiträge, Danke Margret.
Mein Lebensmotto ist geklaut von einem Künstler - Fasching, bei dem ich mit 18 mal war: "Help to your selber "
Gut wenn es Hilfe gibt, aber die möchte ich erst genau unter die Lupe nehmen und selbst entscheiden, dann mal los, das mache ich jetzt, auf eigene Gefahr!
Gute Chancen für Alle und viel Kraft, die brauchen wir!
Eure Angela kurz vor der Abreise
( PS: die Anfahrt zur Klinik wird mal wieder nicht bezahlt, da ich hinter der Grenze wohne...)
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.