Mich78 antwortete auf Zufallsdiagnose?
02 Nov. 2014 22:16
- Mich78
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11 September 2026
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Hallo,
bei mir wurde das MM tatsächlich zufällig erkannt.
6 Wochen nach einer Kreuzband-OP bekam ich eine Entzündung im Knie; bei laufenden Blutkontrollen nach der Entzündung kam meinem Orthopäden etwas "komisch" vor und er veranlasste weitere Untersuchungen.
Bei Diagnosestellung war ich bereits bei Stadium 2 hatte jedoch noch keine Defekte an Knochen oder Organen.
Gruß
Mich
bei mir wurde das MM tatsächlich zufällig erkannt.
6 Wochen nach einer Kreuzband-OP bekam ich eine Entzündung im Knie; bei laufenden Blutkontrollen nach der Entzündung kam meinem Orthopäden etwas "komisch" vor und er veranlasste weitere Untersuchungen.
Bei Diagnosestellung war ich bereits bei Stadium 2 hatte jedoch noch keine Defekte an Knochen oder Organen.
Gruß
Mich
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rudi antwortete auf Zufallsdiagnose?
02 Nov. 2014 20:59
- rudi
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23 Oktober 2009
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Hallo,
einerseits sind es die niedergelassenen Hausärzte und nachgeschalteten niedergelassenen Fachärzte, die seltene Krankheiten nicht erkennen, weil sie gar keinen Verdacht in dieser Richtung haben. Sie behandeln die vom Patienten akut genannten Symtome, erkennen aber keinen weiteren Zusammenhang mit einer gravierenden systemischen Erkrankung.
Andererseits wäre es viel zu teuer für das Gesundheitssystem, wenn bei jedem einzelnen Ausreisser von einem Laborwert oder bei Rückenschmerzen gleich immer das volle Programm gestartet wird mit der Suche nach hunderten möglichen Krankheiten.
Das würde auch die Mehrzahl der Patienten dann stark verunsichern, die wirklich nur harmlose Symtome haben, wenn sie zum Arzt gehen und dann würde der sie gleich in eine Uniklinik überweisen um ein volles Krebsscreening durchzuführen.
Die Ärzte sollten stutzig werden, wenn die Symptome eines Patienten über einen Zeitraum von über 4 Wochen andauern und nochmehr, wenn nach 3 Monaten immer noch keine Besserung eingetreten ist. Dann ist es angebracht, die wirkliche Ursache zu finden, koste es was es wolle.
Ich habe 1999 die Erfahrung gemacht, dass der Patient dann selbst die Initiative ergreifen muss und sich zum CT oder MRT oder vollständigen Bluttests u.s.w überweisen lassen muss, bis die Ursache gefunden wird.
einerseits sind es die niedergelassenen Hausärzte und nachgeschalteten niedergelassenen Fachärzte, die seltene Krankheiten nicht erkennen, weil sie gar keinen Verdacht in dieser Richtung haben. Sie behandeln die vom Patienten akut genannten Symtome, erkennen aber keinen weiteren Zusammenhang mit einer gravierenden systemischen Erkrankung.
Andererseits wäre es viel zu teuer für das Gesundheitssystem, wenn bei jedem einzelnen Ausreisser von einem Laborwert oder bei Rückenschmerzen gleich immer das volle Programm gestartet wird mit der Suche nach hunderten möglichen Krankheiten.
Das würde auch die Mehrzahl der Patienten dann stark verunsichern, die wirklich nur harmlose Symtome haben, wenn sie zum Arzt gehen und dann würde der sie gleich in eine Uniklinik überweisen um ein volles Krebsscreening durchzuführen.
Die Ärzte sollten stutzig werden, wenn die Symptome eines Patienten über einen Zeitraum von über 4 Wochen andauern und nochmehr, wenn nach 3 Monaten immer noch keine Besserung eingetreten ist. Dann ist es angebracht, die wirkliche Ursache zu finden, koste es was es wolle.
Ich habe 1999 die Erfahrung gemacht, dass der Patient dann selbst die Initiative ergreifen muss und sich zum CT oder MRT oder vollständigen Bluttests u.s.w überweisen lassen muss, bis die Ursache gefunden wird.
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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Zufallsdiagnose? wurde erstellt von ABo
02 Nov. 2014 19:54
- ABo
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11 September 2026
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Mich beschäftigt derzeit eine Frage...
da man sich ja auch mit "hätte würde könnte" beschäftigt, würde mich interessieren, ob das MM wirklich nur meist dann erkannt wird wenn z.B. ein wirbel bricht. Es gibt ja auch Forumsmitglieder im Stadium I, wie wurde das denn festgestellt?
die schwester hat mir erzählt dass es bei denen im Krankenhaus eigentlich normal ist einen gewissen bluttest zu machen, der darauf hinweist dass etwas nicht stimmt.
meine Mama war ja mehrere male im Krankenhaus (in einem anderen), so ca. 3-4 mal in den letzten 2 jahren. wieso sah man da nichts?
habe heute eine frau im Krankenha
us kennengelernt (kein MM, sondern anderer krebs), die rannte mit ihrem husten geschlagene 1,5 jahre von Arzt zu Arzt bis man rausfand dass es krebs im Rippenfell ist.
ist gerade das MM so schwer zu erkennen, oder ist das in unserem gesundheitssystem gang und gäbe immer erst richtig nachzuschauen wenn das Kind bereits in den brunnen gefallen ist?
lg Anne
da man sich ja auch mit "hätte würde könnte" beschäftigt, würde mich interessieren, ob das MM wirklich nur meist dann erkannt wird wenn z.B. ein wirbel bricht. Es gibt ja auch Forumsmitglieder im Stadium I, wie wurde das denn festgestellt?
die schwester hat mir erzählt dass es bei denen im Krankenhaus eigentlich normal ist einen gewissen bluttest zu machen, der darauf hinweist dass etwas nicht stimmt.
meine Mama war ja mehrere male im Krankenhaus (in einem anderen), so ca. 3-4 mal in den letzten 2 jahren. wieso sah man da nichts?
habe heute eine frau im Krankenha
us kennengelernt (kein MM, sondern anderer krebs), die rannte mit ihrem husten geschlagene 1,5 jahre von Arzt zu Arzt bis man rausfand dass es krebs im Rippenfell ist.
ist gerade das MM so schwer zu erkennen, oder ist das in unserem gesundheitssystem gang und gäbe immer erst richtig nachzuschauen wenn das Kind bereits in den brunnen gefallen ist?
lg Anne
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