AngelaR antwortete auf essen nach transplantation?
10 Jan. 2014 23:35
- AngelaR
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11 September 2026
11 September 2026
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Hi Luna,
Das ist schwierig. Hast Du vomex Zäpfchen ausprobiert gegen die Übelkeit?
Das wäre mein Rat, muß nicht durch den Hals..... Geschmacklich mußt Du glaube ich selber rausfinden was geht.
Es gibt da die eine Stunde gekochte Möhrensuppe gegen Durchfall, die aufgrund der langen Kochzeit einen speziellen Zucker entwickelt, der die Darmwände schützt, kann man eventuell herzhaft würzen oder aber Reisschleim mit frisch geriebenem Apfel kenne ich auch aus Kindertagen als Diät nach krank und nix mögen ein klein wenig mit Honig süßen, wenn Du den magst. Mandelmuß?
Ich esse zur Zeit sehr gerne Vollkornreis zermahlen und dann gekocht, wenn ich Magenprobleme habe und die habe ich gern....
Alles Liebe und Kopf hoch, Du hast es geschafft und es kann nur aufwärts gehen!
Angela
Das ist schwierig. Hast Du vomex Zäpfchen ausprobiert gegen die Übelkeit?
Das wäre mein Rat, muß nicht durch den Hals..... Geschmacklich mußt Du glaube ich selber rausfinden was geht.
Es gibt da die eine Stunde gekochte Möhrensuppe gegen Durchfall, die aufgrund der langen Kochzeit einen speziellen Zucker entwickelt, der die Darmwände schützt, kann man eventuell herzhaft würzen oder aber Reisschleim mit frisch geriebenem Apfel kenne ich auch aus Kindertagen als Diät nach krank und nix mögen ein klein wenig mit Honig süßen, wenn Du den magst. Mandelmuß?
Ich esse zur Zeit sehr gerne Vollkornreis zermahlen und dann gekocht, wenn ich Magenprobleme habe und die habe ich gern....
Alles Liebe und Kopf hoch, Du hast es geschafft und es kann nur aufwärts gehen!
Angela
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joseph antwortete auf essen nach transplantation?
10 Jan. 2014 21:51
- joseph
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11 September 2026
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Hi Luna
Kannte ich in der Form nicht, hätte gerne Gewicht verloren, nur bei mir wars noch nicht mal ein Kilo
Meine Hauptgerichte waren Fruchtsäfte und selbst gekochter Pudding , Fleisch war nicht gut, der Geruch machte mir zu schaffen. Übergeben musste ich mich nie, denke auch, dass da mein Gewicht ein riesen Vorteil bringt, dass mein Körper die Chemo besser aufgefangen hat bedingt durch meine Kilos
Daumendruck und durch
Joseph
Kannte ich in der Form nicht, hätte gerne Gewicht verloren, nur bei mir wars noch nicht mal ein Kilo
Meine Hauptgerichte waren Fruchtsäfte und selbst gekochter Pudding , Fleisch war nicht gut, der Geruch machte mir zu schaffen. Übergeben musste ich mich nie, denke auch, dass da mein Gewicht ein riesen Vorteil bringt, dass mein Körper die Chemo besser aufgefangen hat bedingt durch meine Kilos
Daumendruck und durch
Joseph
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Rosemarie antwortete auf essen nach transplantation?
10 Jan. 2014 21:49
- Rosemarie
-
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18 November 2009
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Hallo
ich hatte ja auch bei der Behandlung im Krankenhaus mit Übelkeit zu kämpfen. Dort konnte ich fast nichts essen. Schon beim Geruch wurde mir übel.
Zu Hause habe ich mich dann in der Ersten Zeit vor allem von Haferbrei ernährt. Ich hab den Hafer morgens geschrotet, dann mit Milch und frisch geschnittenem Ingwer gekocht. Nur leicht gesüßt. Manchmal mit Apflemus Dass war einige Zeit mein Frühstück und manchmal auch Mittagessen.
Da Hafer auch auf die Nerven beruhigend wirkt konnte ich bald wieder auch anderes Essen. Auch die Zeit der Induktionschemo wo ich viele Medikamente nehmen musst habe ich mit Hilfe des Haferbreis gut überstanden. Einfach mal ausprobieren wenn Du magst.
Ich wünsch dir, dass Du etwas findest, was Dir gut tut.
Rosemarie
ich hatte ja auch bei der Behandlung im Krankenhaus mit Übelkeit zu kämpfen. Dort konnte ich fast nichts essen. Schon beim Geruch wurde mir übel.
Zu Hause habe ich mich dann in der Ersten Zeit vor allem von Haferbrei ernährt. Ich hab den Hafer morgens geschrotet, dann mit Milch und frisch geschnittenem Ingwer gekocht. Nur leicht gesüßt. Manchmal mit Apflemus Dass war einige Zeit mein Frühstück und manchmal auch Mittagessen.
Da Hafer auch auf die Nerven beruhigend wirkt konnte ich bald wieder auch anderes Essen. Auch die Zeit der Induktionschemo wo ich viele Medikamente nehmen musst habe ich mit Hilfe des Haferbreis gut überstanden. Einfach mal ausprobieren wenn Du magst.
Ich wünsch dir, dass Du etwas findest, was Dir gut tut.
Rosemarie
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lunamay antwortete auf essen nach transplantation?
10 Jan. 2014 19:16
- lunamay
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danke! ich bin echt verzweifelt-hab auch fresubin probiert,behalte aber nix drinnen,oder es schmeckt so ekelig,dass ichs nichtmal schlucken kann. am montag muss ich eh zur kontrolle,ich hoffe,dass ich bis dahin nicht noch mehr gewicht verlier....
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Margret antwortete auf essen nach transplantation?
10 Jan. 2014 18:36
- Margret
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Oh, das kenne ich nur zu gut... entweder schmeckte alles nach Seife, nach Metall oder nach nichts, oder es war zu viel, falsch gewürzt, sah komisch aus... Diese Phase hat unsere Ehe vor eine Belastungsprobe gestellt. Ich habe liebevoll alles mögliche gekocht und stand dann mit dem vollen Teller da. Da hilft wohl nur die Zeit und es braucht viel Geduld. Falls der Gewichtsverlust zu groß wird, bitte vom Arzt hochkalorische Kost verordnen lassen. Alles Gute für dich!!
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gast antwortete auf essen nach transplantation?
10 Jan. 2014 17:46
- gast
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Liebe lunamay,
ich kenne das nicht aus eigener Erfahrung. Meinem Lebensgefährten ging es aber genauso. Der Geschmackssinn war völlig verwirrt. Er konnte am ehesten leicht gesüßte Sachen essen. Nichts saures, nichts fettes, kein Fleisch. Kaltes Essen, Brot oder so, mochte er auch leider gar nicht.
Ich habe also dauernd gekocht. Zum Frühstück z. B. Griesbrei mit Zucker und Zimt, manchmal auch Milchreis. Mittags und abends z. B. Kartoffelbrei mit Karottengemüse oder Nudeln mit Brokkoli. Es soll ja auch wegen der Hygienevorsichten möglichst alles gut schälbar und dann schon mit Gewürzen gekocht sein. Mit dem Würzen war es recht schwierig. Ihm schmeckte wohl alles eher fad. Es war ihm aber auch schnell zu viel gewürzt. Da hilft nur Geduld und ausprobieren.
Lieblingsgerichte aus gesunder Zeit kochen erwies sich als eher kontraproduktiv und frustrierend, weil es nun mal nicht so geschmeckt hat, wie gewohnt.
Die fertigen Kalorienbomben, die es eigens für solche Fälle in der Apotheke gibt, sogar auf Rezept, haben wir natürlich auch ausprobiert. Das fand er geschmacklich alles nur furchtbar.
Aber: Jede/r ist anders und vielleicht magst Du diese Trinknahrung ja richtig gerne. Ich wünsche Dir, dass Du bald das findest, was Du gerne essen magst und dass Du es auch bei Dir behalten kannst.
Gegen die Übelkeit half vomex (macht aber müde) oder ondansetron.
Alles Gute!
Ba.
ich kenne das nicht aus eigener Erfahrung. Meinem Lebensgefährten ging es aber genauso. Der Geschmackssinn war völlig verwirrt. Er konnte am ehesten leicht gesüßte Sachen essen. Nichts saures, nichts fettes, kein Fleisch. Kaltes Essen, Brot oder so, mochte er auch leider gar nicht.
Ich habe also dauernd gekocht. Zum Frühstück z. B. Griesbrei mit Zucker und Zimt, manchmal auch Milchreis. Mittags und abends z. B. Kartoffelbrei mit Karottengemüse oder Nudeln mit Brokkoli. Es soll ja auch wegen der Hygienevorsichten möglichst alles gut schälbar und dann schon mit Gewürzen gekocht sein. Mit dem Würzen war es recht schwierig. Ihm schmeckte wohl alles eher fad. Es war ihm aber auch schnell zu viel gewürzt. Da hilft nur Geduld und ausprobieren.
Lieblingsgerichte aus gesunder Zeit kochen erwies sich als eher kontraproduktiv und frustrierend, weil es nun mal nicht so geschmeckt hat, wie gewohnt.
Die fertigen Kalorienbomben, die es eigens für solche Fälle in der Apotheke gibt, sogar auf Rezept, haben wir natürlich auch ausprobiert. Das fand er geschmacklich alles nur furchtbar.
Aber: Jede/r ist anders und vielleicht magst Du diese Trinknahrung ja richtig gerne. Ich wünsche Dir, dass Du bald das findest, was Du gerne essen magst und dass Du es auch bei Dir behalten kannst.
Gegen die Übelkeit half vomex (macht aber müde) oder ondansetron.
Alles Gute!
Ba.
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