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Caro antwortete auf Frage an alle allogen Transpantierte
21 Juli 2010 19:16
- Caro
692 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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Hallo Sandra,
zu dem Thema gab es hier im Forum schon mal was. Ich habe den Artikel mit dem Titel "Plasmozytom: Vererbte Veranlagung entdeckt" bei mir auf dem Rechner als doc. gespeichert, will ihn aber hier nicht reinkopieren aus Urheberrechtsgründen. Wenn du möchtest schick mir eine PM mit email Adresse, dann lass ich ihn dir zukommen, da steht auch drin wo der Test angeboten wird, mit Tel. Nr. etc.
Liebe Grüße
Caro
zu dem Thema gab es hier im Forum schon mal was. Ich habe den Artikel mit dem Titel "Plasmozytom: Vererbte Veranlagung entdeckt" bei mir auf dem Rechner als doc. gespeichert, will ihn aber hier nicht reinkopieren aus Urheberrechtsgründen. Wenn du möchtest schick mir eine PM mit email Adresse, dann lass ich ihn dir zukommen, da steht auch drin wo der Test angeboten wird, mit Tel. Nr. etc.
Liebe Grüße
Caro
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sandra.l antwortete auf Frage an alle allogen Transpantierte
21 Juli 2010 18:58
- sandra.l
0 Beiträge seit
11 September 2026
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Hallo!
Ich habe mal eine Frage zum Thema "Erbgut" auf die ich hier zufällig beim durchlesen gestoßen bin.
Es gab hier ja die Diskussion über "Kinderwunsch beim MM" und es hat ja auch jemand geschrieben, dass sie nach Diagnosestellung schwanger geworden ist und ein gesundes Kind bekommen hat..
Ich lese hier:
Zitat:
Allerdings frage ich mich, ob es nicht möglich ist an normalen Zellen festzustellen ob eine Veränderung im Erbgut nachzuweisen gibt.
Heißt das, dass man die Krankheit dann evtl. doch vererben kann?
Sorry, vielleicht habe ich das jetzt auch missverstanden, vielleicht kann mir das hier jemand beantworten
LG
Sandra
Ich habe mal eine Frage zum Thema "Erbgut" auf die ich hier zufällig beim durchlesen gestoßen bin.
Es gab hier ja die Diskussion über "Kinderwunsch beim MM" und es hat ja auch jemand geschrieben, dass sie nach Diagnosestellung schwanger geworden ist und ein gesundes Kind bekommen hat..
Ich lese hier:
Zitat:
Allerdings frage ich mich, ob es nicht möglich ist an normalen Zellen festzustellen ob eine Veränderung im Erbgut nachzuweisen gibt.
Heißt das, dass man die Krankheit dann evtl. doch vererben kann?
Sorry, vielleicht habe ich das jetzt auch missverstanden, vielleicht kann mir das hier jemand beantworten
LG
Sandra
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Caro antwortete auf Frage an alle allogen Transpantierte
18 Juli 2010 20:09
- Caro
692 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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"Ich persönlich denke, dass man grundsätzlich hier aber auch zwischen "Risiko-Patienten" und "Nicht-Risiko-Patienten" unterscheiden sollte, wie es auch die beiden Studiengruppen DSMM / GMMG in Deutschland machen:"
Hallo Christer,
ich denke alle MM-Patienten sind Risiko-Patienten. Man sollte wohl eher unterscheiden in "Hochrisiko-Patienten" und "Normal-Risiko- Patienten". So haben es übrigens auch die Heidelberger zu der Genexpressionsanalyse meines LG geschrieben - gottlob Normal-Risiko Patient.
LG
Caro
____
bearbeitet durch Christer
Hallo Christer,
ich denke alle MM-Patienten sind Risiko-Patienten. Man sollte wohl eher unterscheiden in "Hochrisiko-Patienten" und "Normal-Risiko- Patienten". So haben es übrigens auch die Heidelberger zu der Genexpressionsanalyse meines LG geschrieben - gottlob Normal-Risiko Patient.
LG
Caro
____
bearbeitet durch Christer
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Martin.Q antwortete auf Frage an alle allogen Transpantierte
18 Juli 2010 15:20
- Martin.Q
512 Beiträge seit
18 August 2009
18 August 2009
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- Beiträge: 512
Hallo,
ich hab noch ein paar interessante Links gefunden.
Eine Studie besagt, dass in der 1. Linie Therapie die allo keine Vorteile gegenüber auto bringt.
Ich persönlich denke, dass man grundsätzlich hier aber auch zwischen "Risiko-Patienten" und "Nicht-Risiko-Patienten" unterscheiden sollte, wie es auch die beiden Studiengruppen DSMM / GMMG in Deutschland machen:
Link
Die zweite Studie, bei dem auch Prof. Kröger aus Hamburg mitgewirkt hat zeigt u.a. folgendes (hoffe ich hab alles richtig verstanden ?!):
- Sterblichkeit bei 26%
- Progression-free survival (PFS) nach 5 Jahren = 34%
- Progression-free survival (PFS) nach 7,9 Jahren = 26%
Negativen Einfluss auf den Erfolg u.a. durch:
- nicht im Remission z.Z. der Transplantation
- Durchführung > 5 Jahre nach Diagnose (ich denke aber, dass hier die Behandlungsdauer gemeint ist)
- Transplantaion von einer Frau auf einen Mann (sehr interessant !)
--> Bei den Patienten, bei denen nicht die obigen drei Punkte zutrafen betrug die PFS nach 7 Jahren 47%
Link
Dies deckt sich auch mit den Äußerungen von Prof. Einsele die allo nicht als letzten Strohhalm zu nutzen, sondern ehr früher als zu spät. Die Daten stammen aus den Jahren 2001 bis 2004, so dass meiner Meinung nach nicht damit zu rechnen ist, dass bei den Patienten schon Velcade, Revlimid zum Einsatz kamen um z.B. die Remission vor Transplantation zu verbessern.
Viele liebe Grüße und euch einen schönen Sonntag!
____
Nachtrag: Jetzt klappen auch die Links!
ich hab noch ein paar interessante Links gefunden.
Eine Studie besagt, dass in der 1. Linie Therapie die allo keine Vorteile gegenüber auto bringt.
Ich persönlich denke, dass man grundsätzlich hier aber auch zwischen "Risiko-Patienten" und "Nicht-Risiko-Patienten" unterscheiden sollte, wie es auch die beiden Studiengruppen DSMM / GMMG in Deutschland machen:
Link
Die zweite Studie, bei dem auch Prof. Kröger aus Hamburg mitgewirkt hat zeigt u.a. folgendes (hoffe ich hab alles richtig verstanden ?!):
- Sterblichkeit bei 26%
- Progression-free survival (PFS) nach 5 Jahren = 34%
- Progression-free survival (PFS) nach 7,9 Jahren = 26%
Negativen Einfluss auf den Erfolg u.a. durch:
- nicht im Remission z.Z. der Transplantation
- Durchführung > 5 Jahre nach Diagnose (ich denke aber, dass hier die Behandlungsdauer gemeint ist)
- Transplantaion von einer Frau auf einen Mann (sehr interessant !)
--> Bei den Patienten, bei denen nicht die obigen drei Punkte zutrafen betrug die PFS nach 7 Jahren 47%
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Dies deckt sich auch mit den Äußerungen von Prof. Einsele die allo nicht als letzten Strohhalm zu nutzen, sondern ehr früher als zu spät. Die Daten stammen aus den Jahren 2001 bis 2004, so dass meiner Meinung nach nicht damit zu rechnen ist, dass bei den Patienten schon Velcade, Revlimid zum Einsatz kamen um z.B. die Remission vor Transplantation zu verbessern.
Viele liebe Grüße und euch einen schönen Sonntag!
____
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Karsten antwortete auf Frage an alle allogen Transpantierte
15 Juli 2010 09:25
- Karsten
-
483 Beiträge seit
22 April 2010
22 April 2010
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Hallo Christer,
das klingt einleuchtend mit der länge der Aplasie Phase und der Menge an Stammzellen. Ich frage trotzdem danach.(3 TP statt 2)
Die Aufbewahrung der SZ ist in Leipzig für 5 Jahre garantiert.
Beste Grüße
das klingt einleuchtend mit der länge der Aplasie Phase und der Menge an Stammzellen. Ich frage trotzdem danach.(3 TP statt 2)
Die Aufbewahrung der SZ ist in Leipzig für 5 Jahre garantiert.
Beste Grüße
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Martin.Q antwortete auf Frage an alle allogen Transpantierte
14 Juli 2010 22:11
- Martin.Q
512 Beiträge seit
18 August 2009
18 August 2009
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- Beiträge: 512
Hallo Leopoldi,
war vielleicht etwas unglücklich formuliert. Der Patient von dem ich die Info bekam, sagte mir, dass er wohl vor Behandlungsbeginn unterzeichnet hätte, dass nach der den notwendigen autologen HDs (eine oder zwei), die restlichen Pakete vernichtet werden würden.
Hoffe, ich habe nicht unnötig für Verwirrung gesorgt. Wenn doch, so tut es mir leid...
war vielleicht etwas unglücklich formuliert. Der Patient von dem ich die Info bekam, sagte mir, dass er wohl vor Behandlungsbeginn unterzeichnet hätte, dass nach der den notwendigen autologen HDs (eine oder zwei), die restlichen Pakete vernichtet werden würden.
Hoffe, ich habe nicht unnötig für Verwirrung gesorgt. Wenn doch, so tut es mir leid...
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