carina antwortete auf Schockreaktion auf Blutkonserve
24 Juni 2010 11:16
- carina
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo Tanja,
habe erst heute deinen Beitrag gelesen. Und ich kann dir auch Mut machen. Denn mein MM wurde aufgrund des akuten Nierenversagens festgestellt. Ich hatte einen Krea von 8,7 und stand kurz vorm Nierenkoma. Ich mußte 6 Wochen an die Dialyse. Danach hat man einfach einen Testlauf gemacht und: meine Nierchen sind wieder angesprungen!!!! Heute kann ich ganz komfortabel mit einem Krea von 1,2 leben. Also nur Mut.
LG Andrea.
habe erst heute deinen Beitrag gelesen. Und ich kann dir auch Mut machen. Denn mein MM wurde aufgrund des akuten Nierenversagens festgestellt. Ich hatte einen Krea von 8,7 und stand kurz vorm Nierenkoma. Ich mußte 6 Wochen an die Dialyse. Danach hat man einfach einen Testlauf gemacht und: meine Nierchen sind wieder angesprungen!!!! Heute kann ich ganz komfortabel mit einem Krea von 1,2 leben. Also nur Mut.
LG Andrea.
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gast antwortete auf Schockreaktion auf Blutkonserve
17 Juni 2010 23:14
- gast
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11 September 2026
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Danke 
Papa is fast wieder der alte. Manche Sachen strengen ihn noch etwas an aber sonst sind wir sehr sehr zufrieden.
Ich drück euch die Daumen das sich die Lage wieder verbessert. Es gibt keinen Grund die "Flinte" jetzt schon "ins Korn zuwerfen". Mein Papa ist nicht das einzigste Beispiel wo die Nieren nach längerem Zeitraum wieder ihre Funktion aufgenommen haben.
Die Oberärztin auf der ITS meines Vaters hat immer nur gesagt: "Ich hab schon Pferde vor der Aptotheke kotzen sehen!"
Immer positiv denken, so schwer es auch fällt.
Sascha
Papa is fast wieder der alte. Manche Sachen strengen ihn noch etwas an aber sonst sind wir sehr sehr zufrieden.
Ich drück euch die Daumen das sich die Lage wieder verbessert. Es gibt keinen Grund die "Flinte" jetzt schon "ins Korn zuwerfen". Mein Papa ist nicht das einzigste Beispiel wo die Nieren nach längerem Zeitraum wieder ihre Funktion aufgenommen haben.
Die Oberärztin auf der ITS meines Vaters hat immer nur gesagt: "Ich hab schon Pferde vor der Aptotheke kotzen sehen!"
Immer positiv denken, so schwer es auch fällt.
Sascha
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TanjaB. antwortete auf Schockreaktion auf Blutkonserve
17 Juni 2010 20:38
- TanjaB.
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11 September 2026
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Lieber Sascha,
vielen, vielen Dank für Deinen Beitrag.
Ich weiß, dass es vielfältige Verläufe gibt. Aber man klammert sich halt mehr an die positiven Berichte.
Es hat mir sehr gut getan, Deine Worte zu lesen und ich habe sofort meine Mutter angerufen.
Ich hoffe, Deinem Vater geht es jetzt gut.
Herzliche Grüße, besonders an Deinen Vater.
Tanja
vielen, vielen Dank für Deinen Beitrag.
Ich weiß, dass es vielfältige Verläufe gibt. Aber man klammert sich halt mehr an die positiven Berichte.
Es hat mir sehr gut getan, Deine Worte zu lesen und ich habe sofort meine Mutter angerufen.
Ich hoffe, Deinem Vater geht es jetzt gut.
Herzliche Grüße, besonders an Deinen Vater.
Tanja
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gast antwortete auf Schockreaktion auf Blutkonserve
17 Juni 2010 17:02
- gast
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11 September 2026
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Bei meinem Vater war es ähnlich:
Nach seiner ersten Chemotherapie ende Januar2009 hat er eine Lüngenentzündung bekommen die sich dann zu einer Sepsis ausgeweitet hat. Folge war ein Multiorganversagen. Lunge und Nieren, alles im Eimer. Insgesamt lag er ca 6 Monate auf der Intesivstation davon fast 5 im künstlichen Koma. Er war ca. 6 Monate Beatmungs- und Dialysepflichtig. Keiner hat mehr an ein "gutes Ende" geglaubt.
Lunge und Nieren sind Gott sei Dank wieder angesprungen. Trotz des langen Zeitraumes. Krea momentan so bei 1.9.
Nicht die Hoffung aufgeben. Nieren können auch nach längeren Strapazen wieder anspringen.
Alles Gute
Sascha
Nach seiner ersten Chemotherapie ende Januar2009 hat er eine Lüngenentzündung bekommen die sich dann zu einer Sepsis ausgeweitet hat. Folge war ein Multiorganversagen. Lunge und Nieren, alles im Eimer. Insgesamt lag er ca 6 Monate auf der Intesivstation davon fast 5 im künstlichen Koma. Er war ca. 6 Monate Beatmungs- und Dialysepflichtig. Keiner hat mehr an ein "gutes Ende" geglaubt.
Lunge und Nieren sind Gott sei Dank wieder angesprungen. Trotz des langen Zeitraumes. Krea momentan so bei 1.9.
Nicht die Hoffung aufgeben. Nieren können auch nach längeren Strapazen wieder anspringen.
Alles Gute
Sascha
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TanjaB. antwortete auf Schockreaktion auf Blutkonserve
17 Juni 2010 11:55
- TanjaB.
- Autor
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11 September 2026
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Liebe Margret,
vielen Dank für Deine tröstlichen Worte.
Mein Vater ist von der Intensivstation auf die Urologie verlegt worden. Die Lungenentzündung ist auf dem Rückzug. Immerhin!!
Mein Vater muss nun täglich an die Dialyse. Außerdem werden ihm Blutplättchen entzogen und von einem Fremdspender wieder zugeführt. Das soll dazu führen, dass die Nieren eventuell wieder die Arbeit aufnehmen. Verstanden habe ich die Prozedur nicht. Vielleicht kann mir das hier jemand erklären. Jedenfalls muss er sich während der Behandlung regelmäßig übergeben, was seinen Allgemeinzustand nicht gerade verbessert.
Gibt es jemanden, der schon in einer ähnlichen Situation war, bei dem die Nieren sich erholt haben? Die Ärzte scheinen ja noch Hoffnung zu haben......
Viele Grüße und alles, alles Gute aus dem sonnigen Hamburg
Tanja
vielen Dank für Deine tröstlichen Worte.
Mein Vater ist von der Intensivstation auf die Urologie verlegt worden. Die Lungenentzündung ist auf dem Rückzug. Immerhin!!
Mein Vater muss nun täglich an die Dialyse. Außerdem werden ihm Blutplättchen entzogen und von einem Fremdspender wieder zugeführt. Das soll dazu führen, dass die Nieren eventuell wieder die Arbeit aufnehmen. Verstanden habe ich die Prozedur nicht. Vielleicht kann mir das hier jemand erklären. Jedenfalls muss er sich während der Behandlung regelmäßig übergeben, was seinen Allgemeinzustand nicht gerade verbessert.
Gibt es jemanden, der schon in einer ähnlichen Situation war, bei dem die Nieren sich erholt haben? Die Ärzte scheinen ja noch Hoffnung zu haben......
Viele Grüße und alles, alles Gute aus dem sonnigen Hamburg
Tanja
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Margret antwortete auf Schockreaktion auf Blutkonserve
14 Juni 2010 22:15
- Margret
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11 September 2026
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Ach Tanja, ich weiss, wie sich das anfühlt...
Bei der Nierengeschichte kommt es darauf an, ob das Problem duch das MM verursacht ist, also die Eiweissketten die Nierenkanälchen verstopft haben. Wenn das der Fall ist, kann man zwar weiterleben (per lebenslanger Dialyse), ist aber kein Kandidat mehr für eine allogene SZT. Sollte das Nierenproblem andere Ursachen haben, kann es besser aussehen. Das müssten euch die Ärzte beantworten können.
Generell ist in so schlechtem Allgemeinzustand keine SZT möglich - weder autlog noch allogen. Erstmal muss die Lage verbessert und stabilisiert werden. Dann kann man weitersehen.
Kann man parallel eine dosisreduzierte Therapie (Velcade/Dexa oder Thalidomid/Dexa) machen um das MM abzubremsen und sich gleichzeitig Luft zu verschaffen, bis der Körper sich erholt hat? Sprich die Ärzte doch mal dazu an.
Euch fest gedrückten Daumen, alle guten Wünsche und liebe Grüße,
Margret
Bei der Nierengeschichte kommt es darauf an, ob das Problem duch das MM verursacht ist, also die Eiweissketten die Nierenkanälchen verstopft haben. Wenn das der Fall ist, kann man zwar weiterleben (per lebenslanger Dialyse), ist aber kein Kandidat mehr für eine allogene SZT. Sollte das Nierenproblem andere Ursachen haben, kann es besser aussehen. Das müssten euch die Ärzte beantworten können.
Generell ist in so schlechtem Allgemeinzustand keine SZT möglich - weder autlog noch allogen. Erstmal muss die Lage verbessert und stabilisiert werden. Dann kann man weitersehen.
Kann man parallel eine dosisreduzierte Therapie (Velcade/Dexa oder Thalidomid/Dexa) machen um das MM abzubremsen und sich gleichzeitig Luft zu verschaffen, bis der Körper sich erholt hat? Sprich die Ärzte doch mal dazu an.
Euch fest gedrückten Daumen, alle guten Wünsche und liebe Grüße,
Margret
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