Bisphosphonate auch über die zweijährige Zeit hinaus? wurde erstellt von archiv
27 Mai 2009 17:15
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Dies ist der erste Beitrag dieses Themas, verfasst von "bernd" am 27. Mai 2009 um 17:15 Uhr.
Ich bin im Moment in guter Teilremission, das MM ist aber immer noch aktiv, mal mehr, mal weniger.
Ein CT hat ergeben, dass im Nackenwirbelbereich eine auffällige Stelle zu sehen ist, keine deutliche Osteolyse, eher eine Folge von Athrose oder Athritis (Aussagen des Radiologen). Vorsichtshalber soll ich aber weiterhin ein Bishosphonat bekommen, auch über die Zweijahresgrenze hinaus. Der Abstand war bislang 3 Monate, mein Onkologe möchte ihn wohl verkürzen, aber damit bin ich noch nicht einverstanden. Eine Zweitmeinung bei der Universitätsklinik in Würzburg stützt die Meinung meines Onkologen, dass mindestens im 3 Monate-Abstand noch weiterhin das Bishosphonat gegeben werden soll. Ich vertrage es gut, und es sind auch keine Nebenwirkungen erkennbar. Wahrscheinlich werde ich es wohl noch eine Zeitlang weiternehmen.
Oder was meint ihr?
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archiv antwortete auf Bisphosphonate auch über die zweijährige Zeit hinaus?
27 Mai 2009 17:15
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Dies ist der erste Beitrag dieses Themas, verfasst von "bernd" am 27. Mai 2009 um 17:15 Uhr.
Ich bin im Moment in guter Teilremission, das MM ist aber immer noch aktiv, mal mehr, mal weniger.
Ein CT hat ergeben, dass im Nackenwirbelbereich eine auffällige Stelle zu sehen ist, keine deutliche Osteolyse, eher eine Folge von Athrose oder Athritis (Aussagen des Radiologen). Vorsichtshalber soll ich aber weiterhin ein Bishosphonat bekommen, auch über die Zweijahresgrenze hinaus. Der Abstand war bislang 3 Monate, mein Onkologe möchte ihn wohl verkürzen, aber damit bin ich noch nicht einverstanden. Eine Zweitmeinung bei der Universitätsklinik in Würzburg stützt die Meinung meines Onkologen, dass mindestens im 3 Monate-Abstand noch weiterhin das Bishosphonat gegeben werden soll. Ich vertrage es gut, und es sind auch keine Nebenwirkungen erkennbar. Wahrscheinlich werde ich es wohl noch eine Zeitlang weiternehmen.
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