Dies ist der erste Beitrag dieses Themas, verfasst von "Margret Winkler" am 25. Juni 2009 um 08:56 Uhr.
Guten Morgen in die Runde,
angeregt durch einen gestrigen Beitrag (Velcade ohne Dexa?) von KretaKater erweitere ich die Fragestellung auf Revlimid.
Die Nebenwirkungen von Dexa machen meinem Mann sehr zu schaffen, auch eine Dosisreduzierung brachte keine Erleichterung.
Die Ärzte sprechen auf Nachfrage davon, dass Dexa quasi eine Initialzündung auslöst und so die Wirksamkeit von Revlimid anstösst. So richtig begründet und nachvollziehbar scheint mir das aber nicht.
Kann mir jemand mit fachlichem Rat weiterhelfen?
Danke und liebe Grüße
Margret Winkler