Margret antwortete auf Curcumin Kostenerstattung Krankenkasse?
28 Juli 2010 17:31
- Margret
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11 September 2026
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Hallo in die Runde,
die Frage von "gast" war nicht, ob etwas "gut" ist, sondern ob ein Präparat, das keine Zulassung als Medikament in D/EU hat, von den Krankenkassen bezahlt wird. Darauf lautet die Antwort: Nein.
Was den Grüntee angeht, besteheht zwischen "gut" und "schädlich" nur ein schmaler Grat: Beispielsweise eine aktuell laufende Therapie.
Liebe Grüße in die Runde,
Margret
die Frage von "gast" war nicht, ob etwas "gut" ist, sondern ob ein Präparat, das keine Zulassung als Medikament in D/EU hat, von den Krankenkassen bezahlt wird. Darauf lautet die Antwort: Nein.
Was den Grüntee angeht, besteheht zwischen "gut" und "schädlich" nur ein schmaler Grat: Beispielsweise eine aktuell laufende Therapie.
Liebe Grüße in die Runde,
Margret
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rudi antwortete auf Curcumin Kostenerstattung Krankenkasse?
28 Juli 2010 17:22
- rudi
-
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23 Oktober 2009
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Grüner Tee ist nachweislich gut:
Hier ein Auszug aus einer Dr. Arbeit an der Uni Freiburg:
EpiGalloCatechin-3-Gallate (EGCG) ist das am häufigsten vorkommende Polyphenol im grünen Tee und hat antitumorale, anti-inflammatorische und anti-oxidative Effekte (Navarro-Peran, Cabezas- Herrera et al. 2005; Shammas, Neri et al. 2006). In Übereinstimmung mit früheren Arbeiten konnten auch wir eine konzentrationsabhängige Zytotoxizität und Hemmung der Proliferation mit EGCG auf alle 3 Myelomzelllinien feststellen. Ab EGCG-Konzentrationen von 250 ?M zeigte sich eine statistisch
signifikante Zunahme PI-positiver Zellen sowie eine signifikante Abnahme vitaler Zellen. Unsere und andere Arbeiten unterstützen die weitere Untersuchung von EGCG beim Multiplen Myelom und bei
anderen Tumorerkrankungen. Von R. Burger et al. konnte mit EGCG-Konzentrationen zwischen 6,25 und 100 ?M eine konzentrations- und zeitabhängige Hemmung der Proliferation 6 unterschiedlicher Myelomzelllinien (u.a der IL-6-abhängigen INA-6 Zelllinie) gezeigt werden. Dabei lagen die IC50-Werte zwischen 12,5 und 50 ?M. Ähnliche EGCG-Konzentrationen konnten das durch IL-6- vermitteltes Wachstum von INA-6 Zellen inhibieren und IL-6 konnte vor EGCG-induzierter Zytotoxizität nicht schützen. In INA-6 Zellen führte EGCG zur konzentrationsabhängigen Hemmung
des IL-6-vermittelten STAT3 Signalweges (Burger, Czekalla et al. 2007). Navarro-Perán E. et al. untersuchten andere mögliche antikarzinogene Wirkmechanismen von EGCG (in Konzentrationen
zwischen 0 und 100 ?M) in vitro und konnten dabei mit geringen EGCG-Konzentrationen (0,1-1,0 ?M) eine Hemmung der Dihydrofolatreduktase (DHFR)-Aktivität zeigen, wodurch die Thymin- und Purinsynthese, die Tetrahydrofolsäure (THF) benötigen, verhindert wird. Somit konnten sie durch die DHFR-Inhibierung den konzentrationsabhängigen zytotoxischen Effekt von EGCG (IC50: 20?M) auf die Lymphomzelllinie L1210 (Navarro-Peran, Cabezas-Herrera et al. 2005) erklären. Ein weiterer
postulierter Mechanismus für die antitumorale EGCG-Wirkung ist die Produktion von zytotoxischen reaktiven Sauerstoffarten (ROS: freie Radikale) (Navarro-Peran, Cabezas-Herrera et al. 2005).
Hier ein Auszug aus einer Dr. Arbeit an der Uni Freiburg:
EpiGalloCatechin-3-Gallate (EGCG) ist das am häufigsten vorkommende Polyphenol im grünen Tee und hat antitumorale, anti-inflammatorische und anti-oxidative Effekte (Navarro-Peran, Cabezas- Herrera et al. 2005; Shammas, Neri et al. 2006). In Übereinstimmung mit früheren Arbeiten konnten auch wir eine konzentrationsabhängige Zytotoxizität und Hemmung der Proliferation mit EGCG auf alle 3 Myelomzelllinien feststellen. Ab EGCG-Konzentrationen von 250 ?M zeigte sich eine statistisch
signifikante Zunahme PI-positiver Zellen sowie eine signifikante Abnahme vitaler Zellen. Unsere und andere Arbeiten unterstützen die weitere Untersuchung von EGCG beim Multiplen Myelom und bei
anderen Tumorerkrankungen. Von R. Burger et al. konnte mit EGCG-Konzentrationen zwischen 6,25 und 100 ?M eine konzentrations- und zeitabhängige Hemmung der Proliferation 6 unterschiedlicher Myelomzelllinien (u.a der IL-6-abhängigen INA-6 Zelllinie) gezeigt werden. Dabei lagen die IC50-Werte zwischen 12,5 und 50 ?M. Ähnliche EGCG-Konzentrationen konnten das durch IL-6- vermitteltes Wachstum von INA-6 Zellen inhibieren und IL-6 konnte vor EGCG-induzierter Zytotoxizität nicht schützen. In INA-6 Zellen führte EGCG zur konzentrationsabhängigen Hemmung
des IL-6-vermittelten STAT3 Signalweges (Burger, Czekalla et al. 2007). Navarro-Perán E. et al. untersuchten andere mögliche antikarzinogene Wirkmechanismen von EGCG (in Konzentrationen
zwischen 0 und 100 ?M) in vitro und konnten dabei mit geringen EGCG-Konzentrationen (0,1-1,0 ?M) eine Hemmung der Dihydrofolatreduktase (DHFR)-Aktivität zeigen, wodurch die Thymin- und Purinsynthese, die Tetrahydrofolsäure (THF) benötigen, verhindert wird. Somit konnten sie durch die DHFR-Inhibierung den konzentrationsabhängigen zytotoxischen Effekt von EGCG (IC50: 20?M) auf die Lymphomzelllinie L1210 (Navarro-Peran, Cabezas-Herrera et al. 2005) erklären. Ein weiterer
postulierter Mechanismus für die antitumorale EGCG-Wirkung ist die Produktion von zytotoxischen reaktiven Sauerstoffarten (ROS: freie Radikale) (Navarro-Peran, Cabezas-Herrera et al. 2005).
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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christine antwortete auf Curcumin Kostenerstattung Krankenkasse?
28 Juli 2010 13:01
- christine
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11 September 2026
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www.myelomabeacon.com/news/2010/02/17/cu...e-clinical-evidence/
Hi,
ja da kann man einig sein- teilweise jedenfalls. Es gibt allerdings doch Studien, die besagen dass Curcumin einen positiven Effekt hat. (siehe Link). Es ist auf jeden Fall entzündungshemmend. Leider steckt da gar kein Geld drin für die Pharma Industrie. Es wird also eher langsam vorwärts gehen mit dem "Beweisen" und "Finden" der richtigen Konzentration.
Bis dahin ist es schon eher logisch, dass die Gemeinschaft da nicht mit bezahlen muss.
Ich denke, es hilft bei "MM-light", wenn man das so sagen kann kann. MGUS, Smoldering und nach HD. Sicher nicht als Mittel bei akutem MM.
Ich nehme selbst 8gr jeden Tag gefolgt von grünen Tee Kapseln, Quercetin, Blaubeerextrakten......Omega 3, Vit D3 und Wobeenzym.
Meine Werte steigen trotzdem leicht und stetig
Ich fühle mich aber sehr fit - mein Allgemeinzustand ist wirklich super : Nie erkältet, keine Schmerzen mehr an Knie, Hüfte, gute Haut..... alle anderen Blutwerte besser als früher; was will man mehr.*
Gruss aus Oslo
* ok man will natürlich Blutwerte im Normalbereich und kein MM- Sch.. im Anmarsch.
Hi,
ja da kann man einig sein- teilweise jedenfalls. Es gibt allerdings doch Studien, die besagen dass Curcumin einen positiven Effekt hat. (siehe Link). Es ist auf jeden Fall entzündungshemmend. Leider steckt da gar kein Geld drin für die Pharma Industrie. Es wird also eher langsam vorwärts gehen mit dem "Beweisen" und "Finden" der richtigen Konzentration.
Bis dahin ist es schon eher logisch, dass die Gemeinschaft da nicht mit bezahlen muss.
Ich denke, es hilft bei "MM-light", wenn man das so sagen kann kann. MGUS, Smoldering und nach HD. Sicher nicht als Mittel bei akutem MM.
Ich nehme selbst 8gr jeden Tag gefolgt von grünen Tee Kapseln, Quercetin, Blaubeerextrakten......Omega 3, Vit D3 und Wobeenzym.
Meine Werte steigen trotzdem leicht und stetig
Gruss aus Oslo
* ok man will natürlich Blutwerte im Normalbereich und kein MM- Sch.. im Anmarsch.
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Margret antwortete auf Curcumin Kostenerstattung Krankenkasse?
28 Juli 2010 11:26
- Margret
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo gast,
bei Curcumin handelt es sich nicht um eine Behandlung im klasischen Sinn, eher um eine Ergänzung o.ä.
Darüber hinaus gibt es keinen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis in einer Weise, wie sie für die Zulassung als Arzneimittel notwenidg wäre. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen also nicht, die privaten nach meiner Kenntnis aus den genannten Gründen auch nicht.
(Am Rande und ohne moralische Wertung: Warum sollten die zusammengeschlossenen Versicherten - etwas anderes sind Krankenkassen ja eigentlich nicht - dies bezahlen? Man denke das mal weiter...)
Die Beantragung der Kostenübernahme erübrigt sich wohl, da die Versicherungen in ihrem Bedingungen klar festlegen, was unter welchen Voraussetzungen von ihnen bezahlt wird.
Liebe Grüße,
Margret
bei Curcumin handelt es sich nicht um eine Behandlung im klasischen Sinn, eher um eine Ergänzung o.ä.
Darüber hinaus gibt es keinen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis in einer Weise, wie sie für die Zulassung als Arzneimittel notwenidg wäre. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen also nicht, die privaten nach meiner Kenntnis aus den genannten Gründen auch nicht.
(Am Rande und ohne moralische Wertung: Warum sollten die zusammengeschlossenen Versicherten - etwas anderes sind Krankenkassen ja eigentlich nicht - dies bezahlen? Man denke das mal weiter...)
Die Beantragung der Kostenübernahme erübrigt sich wohl, da die Versicherungen in ihrem Bedingungen klar festlegen, was unter welchen Voraussetzungen von ihnen bezahlt wird.
Liebe Grüße,
Margret
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Curcumin Kostenerstattung Krankenkasse? wurde erstellt von gast
28 Juli 2010 10:04
- gast
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11 September 2026
11 September 2026
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Übernehmen die Krankenkassen die Kosten einer Curcumin-Behandlung?
Die privaten - Hallesche Nationale in meinem Falle - wohl eher als die gesetzlichen....(????)...Hat schon mal jemand eine Kostenübernahme beantragt?
Liebe Grüße
Die privaten - Hallesche Nationale in meinem Falle - wohl eher als die gesetzlichen....(????)...Hat schon mal jemand eine Kostenübernahme beantragt?
Liebe Grüße
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