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klein Grisu antwortete auf Therapieabbruch wegen KK
10 Juli 2019 22:16
  • klein Grisu
  • 435 Beiträge seit
    23 Dezember 2016
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da bleibt mir die Spucke weg, so ein Scheiß :ohmy: :angry: :sick:

liebe Sybille ich wünsch Dir dass schnell eine Lösung gefunden wird

Sonnige Grüße

Markus

Logopädin antwortete auf Therapieabbruch wegen KK
10 Juli 2019 19:36
  • Logopädin
  • 422 Beiträge seit
    06 Februar 2016
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Liebe Sybille,
ganz einfach - du wechselst den Wohnsitz nach Deutschland und meldest dich bei mir an.
Dann hast du Zugang zu Darzalex im 1.Rezidiv.
Das meine ich ernst !
Liebe Grüße
Nicole

Maggie antwortete auf Therapieabbruch wegen KK
10 Juli 2019 17:19
  • Maggie
  • 349 Beiträge seit
    01 April 2016
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Liebe Sibylle,
ich finde es auch unerhört. Es wirkt, aber ist uns zu teuer... wie zynisch. Ich hoffe es findet sich eine Lösung für dich!
Maggie

Butzl antwortete auf Therapieabbruch wegen KK
10 Juli 2019 16:22
  • Butzl
  • 425 Beiträge seit
    03 Januar 2015
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Unglaublich! Gibt es in der Schweiz nicht eine der Krankenkasse "übergeordnete" Stelle, an die Du Dich wenden kannst? Ähnlich wie der Medizinische Dienst der Krankenkassen in Deutschland?

Bin sprachlos!
LG Moni

Monika (Butzl)
Smoldering Myelom. Bitte bitte für immer...

Tetti1958 antwortete auf Therapieabbruch wegen KK
10 Juli 2019 13:14
  • Tetti1958
  • 335 Beiträge seit
    27 Dezember 2015
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Mir schlägt das Herz bis zum Hals!! Das darf doch nicht wahr sein liebe Diddlmaus!
Leider kann ich dir nicht wirklich zu Etwas raten aber gibt es nicht so etwas wie eine Härte Klausel? Dein junges Alter z. B.!!!!
Man....ich drücke ganz fest die Daumen, dass die KK ein Einsehen hat!!!
Gaaanz lieben Gruß,
Kirsten

Et häät noch immer joot jejangen

Schwabe antwortete auf Therapieabbruch wegen KK
10 Juli 2019 12:54
  • Schwabe
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo Diddlmaus,

ich finds ne Granatensauerei.

Das schweizer Recht ist mir jetzt nicht bekannt und ich bring die Geistesleistung nicht mehr hin es zu lesen und zubegreifen.

Allerdings weis ich aus Erfahrung, dass es manchmal hilft, möglichst hoch in der Politik um Hilfe nachzufragen. Dein Argument wäre schließlich, dass die Behandlung nachweislich geholfen hat. "Freundlich" kannst Du ja dann fragen, welchen Preis ein Menschenleben hat.

Gruß
Rüdiger