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10 Feb. 2015 14:23
  • joseph
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    11 September 2026
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Hi Angela

Das Hauptproblem ist bei Elvi ===> sie befindet sich in CR-Phase !!!

Damit ist sie , so schlimm es klingt, aus dem Rennen für eine erwerbs-unfähigen Rente und zur normalen Rente fehlen auch Einige, da "erst 38 Jahre" gearbeitet

Euer System in Deutschland ist sehr auf Geld sammeln des Staates ausgerichtet, null Orientierung zum schaffenden Patienten, keine Rücksicht auf Verluste ........... sch.....ss System.

Kleiner Aufruf in die Runde

Gibt es ein Forumsmitglied oder kennt einer eine Person die uns in solchen kniffligen Fragen, wie Pensionsrechte, Krankenkassenrechte, EU-Rechte usw., ehrenamtlich zurseite stehen könnte und uns eine Hilfestellung geben könnte?

Diese(r) könnte sich auch direkt an mich wenden, wenn er/sie Hilfe leisten wollte und dieses nicht öffentlich tun möchte

Direkt-Mail myelom@pt.lu

In unserem Lande hätte ich keine Probleme zu helfen, nur in Deutschland .............:cry:

Danke im vorraus

Joseph

10 Feb. 2015 13:17
  • AngelaR
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Liebe Elvi,
Kannst Du Dir einfach mal ganz einen neuen Arzt suchen ( eventuell Onkologe) der Dir ets einmal das Vertrauen gibt, in welchem Zustand Du Dich gesundheitlich befindest und das Ganze noch einmal von vorn beantragen?
So richtig sehe ich nicht durch, ob Du wiedereingegliedert werden möchstest, das wäre diese Teilhabe am Arbeitsleben, oder in Rente.
Ich denke Du mußt Dich schon arbeitslos melden ,wenn Du arbeiten möchtest, oder eine Umschulung für Behinderte ( hast Du da einen Status?)haben könntest.
Gut wäre auch noch ein psychologisches Gutachten zu haben, scheint mir wichtig, dass Du Dir da Jemanden suchst, auch zu Deiner Beruhigung, da ist ja viel aufzuarbeiten.
Mich hat nie ein Gutachter der Rentenkasse untersucht, die Gutachten der Ärzte, die beigefügt waren haben gereicht. Das heißt, die Gutachten werden auch erst angefordert, wenn man die Namen der Ärzte angibt (es ist zeitlich befristet, aber ich bin mir sicher, bei meinem Neuantrag geht es weiter, zumal ich irgendwie langsam in den behandlungsspezifischen Bereich komme, ich warte nur noch auf die personalisierte Therapie...)
Erst einmal klären, was Dir wichtig ist, arbeiten, oder nie mehr, dann voran schreiten und das hinbekommen. Du schaffst das!
Alles Liebe Angela

PS: Niemand dankt Dir, was Du jemals im Leben gemacht hast, Vergangenheit ist passé, Zukunft ist jetzt dran!


09 Feb. 2015 22:36
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Zum vorherigen Text ist noch zuzufügen,das ich über alles hinweg bei der RV einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben gestellt habe,das war Mitte Dezember.Für das Arbeitsamt gelte als nicht vermittelbar,bis Klärung mit RV,eine sogenannte Nahtlosigkeitsmitteilung.Vor drei Wochen bekam ich eine Information von der RV ,das sie an der Ablehnung festhalten.Wieder war nur nebensäcliches ,nichts von Aussteuerung,nichts vom Antrag auf Teilhabe am arbeitsleben.Darüber habe ich das AA informiert und warte nun wieder auf Antwort.Elvi

09 Feb. 2015 22:17
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Hallo,guten Abend!-Heute möchte ich hier niederschreiben,was mir schwer zu schaffen macht-was ein Ausmass erreicht hat,das ich tief beschämt bin,nicht weil ich an Multiplen Myelom erkrankt,dafür eine ebenso riskante Behandlung erhalten habe und nun seit 2011 in CR bin,was ich manchmal in letzter Zeit bezweifle(dazu an späterer Stelle mehr)-nein, ich physisch am Boden zerstört bin,weil ich seit Juli 2012 am Gängelband von Rentenversicherung,Sozialgericht,Landessozialgericht,dessen Gutachter hänge,mich immer wieder vor die Situation stellt,mein Krankheitsbild plus Nebendiagnosen(ich vermeide hier Details,weil es den Rahmen sprengt)in eingehehender Form mich zu rechtfertigen!!!Dem voraus ging der Rat des Hausarztes 2012,die Erwerbsunfäfigkeitsrente zu beantragen,eine Unterstützung seiner seits aus blieb, nach erster Absage Anfang 2013 ,wo die RV lediglich die Bestätigung dessen meines Widerspruchs verlangte,aus.Der damalige Onkologe schrieb als Grund meiner Arbeitsunfähigkeit-,Immundefizienz;-sonst nix!Eine damals von der KK vorgeschlagene Kur,die ja zu diesem Zeitpunkt einem Antrag für die Erwerbsu-rente gleichgekommen wäre,hat er für nicht nötig befunden.Der Gutachter der RV schlug im Okt 2012 eine befristete EU-Rente bis Dez 2013 vor,was für mich nachvollziehbar gewesen wär.Aber stattdessen gab es die zweite Ablehnung.Inzwischen habe ich den zweiten Rechtsanwalt beauftragt.Anfang 2014 bin ich auf eigene Kosten zu einem Internisten,um mir Rat und aussenstehende Meinung zu holen.Seine Meinung offerierte mir,das es mit den Werten schwierig wird.Dem Vorschlag der KK folgte ich im Febr 2014 und holte mir in Würzburg eine offizielle Zweitmeinung-Ergebniss gut,ja freut mansich ja auch,logisch.Obwohl ich nach wie vor das Gefühl für eine Leistungsbezogene Arbeit keine Energie zu haben.Zu diesem Zeitpunkt hatte ich alle 78 Wochen krank weg(ausgesteuert)und das ALG 1 war Ende März 2014 ausgelaufen,Hartz 4 beantrage ich nicht,nach 38 Arbeitsjahren in Leistung und dann so ne Diagnose-nicht machbar für mich!-Anfang 2014 habe ich mir beim HA eine Kur erstritten,die ich dann Anfang April 2014 antrat,für 4 Wochen,als arbeitsunfähig entlassen wurde.Am Tag nach der Rückkehr erneutes Gutachten bei einem vom Sozialgericht beauftrgten und bezahlten Gutachter,der den Ergometertest wegen zu hohem Blutdruck abbrechen musste-210/100-,wo später, unter anderem, im Gutachten stand das die Schambehaarung normal ausgeprägt,ich sogar überdurchschnittlich ,eloquent,-sei,meine Leistungsfähigkeit an Stastiken festmachte,mir eine Überlebensprognose von 7 Jahren gibt,mich für Deutschlandweit vermittelbar hält und...nach dem Testtag war die gute Befindlichkeit der 4-wöchigen Kur innerhalb 3 Std weg,nachts konnte ich nicht schlafen wegen Herzklopfen und Aufregung,der Arm war vom Blutabnehmen eine Woche blitzeblau und als ich das Schreiben später erhalten hatte,war es gut das mein Mann da war,weil ich vor weinen nicht wieder aufhören konnte.Ich bin ein Bürger der keine Verbrechen begangen hat,schuld und schuldenfrei lebt,nie arbeitslos war,mir diese verdammte Diagnose nicht herausgesucht habe!Vom behandelnden Onkologen bekam ich zwar freigestellt, das wenn ich wolle,könne ich eine leichte Arbeit machen!-Aber nichts vom legalen Weg über Widereingliederung etc.,von keinem!!!Der HA der mich über die ganze Zeit(bis heute)krankgeschrieben hat,es bis kurz vor dem letzten zusenden des Gutachtenergebnisses die Meinung es sei unmoralisch und med nicht vertretbar Hartz 4 zu beantragen,verlangte plötzlich,das ich dieses Gutachten(der Anwalt sagte das das GA nichts aussage)annehmen und respektieren solle!!!Ich verständigte mich daraufhin mit meinem Arbeitgeber,bei dem ich ein ruhendes AV habe-informationshalber.Mit einem geringen stundenansatz,ein halbes jahr durch Aussteuerung zu arbeiten,wo ich in dieser Zeit ggf. kein Krankengeld erhalten würde-bildet Euch selbst eine Meinung!-Hinzu kommt,das ich ohnehin ersteinmal beim Betriebsarzt vorbei müsste,mit der Diagnose,die bei gutem Zustand steht!-Soviel zur Theorie was wäre...Gerne hätte ich den Kram nicht erlebt,ich würde weiter arbeiten und mein Image wäre Schrammenfrei!Aber,hätte und wäre sind grosse Worte!-Vor der Diagnose war ich kaum noch leistungsfähig und für mich und mein Umfeld unerträglich und damit meine Lebensqualität zum vergessen!2010 bin ich von Vollzeit in Teilzeit!Dort möchte ich freiwillig nicht mehr hin!-Seit Anfang 2014 habe ich Rückenbeschwerden,hin und wieder Herzklopfen ohne Grund oder geringer Belastung.Das habe ich überal den Ärztren gesagt!Der HA hat mich,auch wegen der Attacke beim GA,zur Kardiologin geschickt,ohne Befund.Mir ist aber aufgefallen,das der Onkologe oft seither den 24-Std-Urin testet!Der neue Onkologe sagt,alles ok-soll Rehasportkurs an der Volkshochschule machen-tu ich natürlich nicht-ohne zu wissen was die Ursache ist!Mit Leichtkettenmyelom glaub ich eher an Nierensignale!Was zeitnah nun geklärt werden muss!-Elvi

28 Jan. 2015 20:43
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Hallo,Josef!Hatte gestern einen wichtigen Tag-Geburtstag!Der 4. seit Diagnosestellung 2011,der 56. insgesamt!das isses was für mich/uns zählt und damit nich das Risiko eingehen wofür man sich nicht in der Lage fühlt.Deshalb habe ich die Erwerbsunfähigkeitsrente 2012 beantragt,weil man ja was zum Umterhalt nun mal brauch.Aber
man redet mir meine Entscheidung klein und lässt mich zappeln,nennt nebensächliches und lässt für mich sprechendes einfach weg!Mit dem weniger was ich erst hatte käme ich gut zurecht.Elvi.

26 Jan. 2015 22:15
  • joseph
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Hi Elvi

Komische Frage

Ich würd das tun,

mit dem ich mich wohl fühl,

was ich auch gemacht habe,

musste vieles aufgeben vor 9,5 Jahren, mit 2 Gehhilfen und einer Lebenserwartung von 2--2,5 Jahren , den Buckel voller Schulden mit 44, richtig Schulden, nicht mal ein paar Euro, nein, weit über dem finanzierbaren mit Invalidenrente (Neubau in Luxemburg, 4 Häuser in Frankreich..........alles auf Miete aufgebaut) .......... heute hätte ich ein schönes Leben mit den Mieteinnahmen, aber das Hätte, das Wäre, das Wenn ....... ich kann das Rad nicht mehr zurück drehen.
Wäre ich gegangen vor 7,5 Jahren, tja dann hätte der französiche Staat 34% vom Verkauf an Erbschaftssteuer eingezogen.

So hatte ich "nur" 80.000 € Strafzahlung (MWST und Strafzins) , Bilanzmässig gut gegangen, aber ........ ich leb noch und fühl mich wohl

Deine Entscheidung, was du machst

LG

Joseph