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rudi antwortete auf Berentung
24 Juli 2012 16:19
- rudi
-
2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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Hallo,
ich hab mal kurz ein eigenes Gedicht geschrieben -so ganz spontan und habs auch gleich hier reingetan
Einst hatte ich eine gute Rente in D-Mark
Dann kam der Euro und es war alles EU-Quark
Die Preise zum großen Teil hoch fixiert
Die Rente scheinbar ganz halbiert
Die Preise stiegen von Jahr zu Jahr
Die Rente blieb stabil, nicht wahr
Die Kaufkraft war am schwinden
Wer konnte das verwinden
Lebensstandard wo bist du hin
Euro – macht das wirklich Sinn
Jetzt sollen wir südliche Länder noch retten
Wolln die meine Rente noch verwetten
Ist die Rente wirklich sicher
Das wird immer ärgerlicher
Wollte doch am Leben noch fest anheuern
Jetzt geht fast alles drauf an Steuern
Werden Rentner immer ärmer
Politik war auch schon mal wärmer
Von den paar Euros soll eine Familie leben
Da könnte ich vor Wut gleich beben
Mit der D-Mark war ich einst Rentner-Semi-Millionär
Und wenn ich schau jetzt aufs Konto – fällt mir schwer
Dann kommen mir die Tränen
Darf die D-Mark ja nicht mehr erwänen
Rentner, wo ist dein Einkommen
Mit dem Euro halb weggeschwommen
Was noch bleibt ist auch nicht viel
Preiserhöhungen und Steuern haben es im Ziel
Aber was hilft einem das Meckern schon
Man hat ja schließlich noch Myelom
Was kann einen da denn noch erschüttern
Man findet immer was zum Füttern
Kommt ja sowieso wie es kommt
Das merken wir ganz prompt
Trotzdem sind wir nicht voreingenommen
es könnte ja noch schlimmer kommen
Also tragen wir alle Lasten wohlgesonnen
Sonst hätten wir ja garnichts gewonnen
Nur verlieren das geht garnicht
Drum wahren wir unser Gesicht
Bleiben tapfer und kommen auch mit wenig aus
Hauptsache wir machen immer das Beste drauss
In diesem Sinne sag ich noch ganz geschwind
Immer Kopf hoch und Nase in den Wind
(Verfasser: Rudi - 2012)
ich hab mal kurz ein eigenes Gedicht geschrieben -so ganz spontan und habs auch gleich hier reingetan
Einst hatte ich eine gute Rente in D-Mark
Dann kam der Euro und es war alles EU-Quark
Die Preise zum großen Teil hoch fixiert
Die Rente scheinbar ganz halbiert
Die Preise stiegen von Jahr zu Jahr
Die Rente blieb stabil, nicht wahr
Die Kaufkraft war am schwinden
Wer konnte das verwinden
Lebensstandard wo bist du hin
Euro – macht das wirklich Sinn
Jetzt sollen wir südliche Länder noch retten
Wolln die meine Rente noch verwetten
Ist die Rente wirklich sicher
Das wird immer ärgerlicher
Wollte doch am Leben noch fest anheuern
Jetzt geht fast alles drauf an Steuern
Werden Rentner immer ärmer
Politik war auch schon mal wärmer
Von den paar Euros soll eine Familie leben
Da könnte ich vor Wut gleich beben
Mit der D-Mark war ich einst Rentner-Semi-Millionär
Und wenn ich schau jetzt aufs Konto – fällt mir schwer
Dann kommen mir die Tränen
Darf die D-Mark ja nicht mehr erwänen
Rentner, wo ist dein Einkommen
Mit dem Euro halb weggeschwommen
Was noch bleibt ist auch nicht viel
Preiserhöhungen und Steuern haben es im Ziel
Aber was hilft einem das Meckern schon
Man hat ja schließlich noch Myelom
Was kann einen da denn noch erschüttern
Man findet immer was zum Füttern
Kommt ja sowieso wie es kommt
Das merken wir ganz prompt
Trotzdem sind wir nicht voreingenommen
es könnte ja noch schlimmer kommen
Also tragen wir alle Lasten wohlgesonnen
Sonst hätten wir ja garnichts gewonnen
Nur verlieren das geht garnicht
Drum wahren wir unser Gesicht
Bleiben tapfer und kommen auch mit wenig aus
Hauptsache wir machen immer das Beste drauss
In diesem Sinne sag ich noch ganz geschwind
Immer Kopf hoch und Nase in den Wind
(Verfasser: Rudi - 2012)
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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leopoldi antwortete auf Berentung
24 Juli 2012 16:09
- leopoldi
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1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
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Liebe Margret,
stimmt, deshalb ist auch in den Renteninfos bei Jüngeren die Erwerbsminderungsrente höher als die Altersrente.
Ich denke Du meinst die Frist 1961, wo die Berufsunfähigkeits- in die Erwerbsminderungsrente umgewandelt wurde und somit das Problem der Verweisung auftaucht, wenn dem Behinderten noch irgendeine Tätigkeit von mindestens 3 (?) Stunden zugemutet werden kann, ganz unabhängig davon, ob er realistisch gesehen insoweit vermittelbar ist. Soweit ich weiß, bekommen diese auch jüngere Menschen, vorausgesetzt sie haben mindestens 5 Versicherungsjahre und noch so ein paar Kriterien.
Vorsorgen - das hab ich unserem Ältesten auch geraten. Gleich zu Beginn der Ausbildung gekümmert und direkt mit Ausschluss, wegen irgendwann Krankengymnastik wegen Skoliose. Da hat uns die Kinderärztin keinen Gefallen getan. Die Hausärztin hats bei der Jugendschutzuntersuchung zur Ausbildung nicht mal festgestellt, aber einer Versicherung was zu verschweigen würde dann zu Leistungsentzug führen. Da zahlt einer jahrzehntelang brav seine Beiträge - billig sind die ja auch nicht gerade - und wenn der Versicherungsfall eintritt, steht er doch mit leeren Händen da. Außerdem hatte er dann gerade Beschwerden im Knie; ein Schüler, jahrelang vom Bett bis zur Bushalte gesprintet, steht dann plötzlich im Beruf und erkennt zeitgleich seine Begeisterung für den Sport, das war in dem Moment einfach zu viel. Dann hätten die uns ne BU angeboten mit Ausschluss des Knies und der Wirbelsäule. So was kann man in der Pfeife rauchen, weil auch organische Krankheiten oft irgend einen Zusammenhang zur Wirbelsäule nicht ausschließen lassen.
Ich find's halt bitter, wenn einer schon als Berufseinsteiger durchs Raster fällt, dem jegliche Chance genommen wird, vorzusorgen.
Wie hat die Tage einer gesagt? Der Fehler liegt nicht im System, der Fehler ist das System.
Aber da wird's dann schon politisch und da versteh ich nix davon ...
LGe
Monika
stimmt, deshalb ist auch in den Renteninfos bei Jüngeren die Erwerbsminderungsrente höher als die Altersrente.
Ich denke Du meinst die Frist 1961, wo die Berufsunfähigkeits- in die Erwerbsminderungsrente umgewandelt wurde und somit das Problem der Verweisung auftaucht, wenn dem Behinderten noch irgendeine Tätigkeit von mindestens 3 (?) Stunden zugemutet werden kann, ganz unabhängig davon, ob er realistisch gesehen insoweit vermittelbar ist. Soweit ich weiß, bekommen diese auch jüngere Menschen, vorausgesetzt sie haben mindestens 5 Versicherungsjahre und noch so ein paar Kriterien.
Vorsorgen - das hab ich unserem Ältesten auch geraten. Gleich zu Beginn der Ausbildung gekümmert und direkt mit Ausschluss, wegen irgendwann Krankengymnastik wegen Skoliose. Da hat uns die Kinderärztin keinen Gefallen getan. Die Hausärztin hats bei der Jugendschutzuntersuchung zur Ausbildung nicht mal festgestellt, aber einer Versicherung was zu verschweigen würde dann zu Leistungsentzug führen. Da zahlt einer jahrzehntelang brav seine Beiträge - billig sind die ja auch nicht gerade - und wenn der Versicherungsfall eintritt, steht er doch mit leeren Händen da. Außerdem hatte er dann gerade Beschwerden im Knie; ein Schüler, jahrelang vom Bett bis zur Bushalte gesprintet, steht dann plötzlich im Beruf und erkennt zeitgleich seine Begeisterung für den Sport, das war in dem Moment einfach zu viel. Dann hätten die uns ne BU angeboten mit Ausschluss des Knies und der Wirbelsäule. So was kann man in der Pfeife rauchen, weil auch organische Krankheiten oft irgend einen Zusammenhang zur Wirbelsäule nicht ausschließen lassen.
Ich find's halt bitter, wenn einer schon als Berufseinsteiger durchs Raster fällt, dem jegliche Chance genommen wird, vorzusorgen.
Wie hat die Tage einer gesagt? Der Fehler liegt nicht im System, der Fehler ist das System.
Aber da wird's dann schon politisch und da versteh ich nix davon ...
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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Margret antwortete auf Berentung
24 Juli 2012 14:29
- Margret
0 Beiträge seit
11 September 2026
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Liebe Leopoldi,
nochmals zur EU-Rente: Was Du schreibst ist zwar richtig, aber...
...man muss berücksichtigen, dass das Rentenkonto vorher hochgerechnet wird. Es wird also so getan, als wäre das Rentenkonto mit der bisherigen durchhnittlichen Beitragszahlung bis zum 60 Lj. aufgefüllt worden. Erst auf dieser Basis werden dann die EU-Rente und der Abschläg berechnet. Das kommt gerade jüngeren Patienten zugute. Wenn die Rente dann noch zu niedrig ist, legt der Staat im Rahmen der Grundsicherung je nach persönlichen Verhältnissen "was drauf".
Klar ist aber - und da sind wir uns sicher einig - dass es einen deutlichen finanziellen Einschnitt bedeutet.
Daher kann man nun immer wieder darauf hinweisen, dass man privat vorsorgen sollte, soweit eben möglich. Zumal ab einem bestimmten Geburtsjahrgang (ich meine es wäre 1975 oder so, bin aber nicht sicher) gar keine EU-Rente mehr gezahlt wird.
Darüber, wofür wir einerseits in unserem Staat Geld übrig haben und was wir andererseits für unsere Alten, Kranken, Behinderten, ..., ... tun, mag man manchmal nicht nachdenken...
nochmals zur EU-Rente: Was Du schreibst ist zwar richtig, aber...
...man muss berücksichtigen, dass das Rentenkonto vorher hochgerechnet wird. Es wird also so getan, als wäre das Rentenkonto mit der bisherigen durchhnittlichen Beitragszahlung bis zum 60 Lj. aufgefüllt worden. Erst auf dieser Basis werden dann die EU-Rente und der Abschläg berechnet. Das kommt gerade jüngeren Patienten zugute. Wenn die Rente dann noch zu niedrig ist, legt der Staat im Rahmen der Grundsicherung je nach persönlichen Verhältnissen "was drauf".
Klar ist aber - und da sind wir uns sicher einig - dass es einen deutlichen finanziellen Einschnitt bedeutet.
Daher kann man nun immer wieder darauf hinweisen, dass man privat vorsorgen sollte, soweit eben möglich. Zumal ab einem bestimmten Geburtsjahrgang (ich meine es wäre 1975 oder so, bin aber nicht sicher) gar keine EU-Rente mehr gezahlt wird.
Darüber, wofür wir einerseits in unserem Staat Geld übrig haben und was wir andererseits für unsere Alten, Kranken, Behinderten, ..., ... tun, mag man manchmal nicht nachdenken...
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rudi antwortete auf Berentung
24 Juli 2012 11:58
- rudi
-
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Hallo Anke,
ich hatte die Diagnose MM 1999 und bin Im Oktober 2001 mit damals 49 Jahren in volle Erwerbsunfähigkeitsrente mit voller Betriebsrente gegangen. Das war ein großer "Glücksfall", weil ich damals auch "ausgestiegen wäre wenn ich überhaupt keine Rente erhalten hätte. Ich hätte mein Haus verkauft und eine gute Abfindungssumme in der Firma "mitgenommen" und wäre so oder so an den Gardasee "umgezogen".
Das Problem haben die noch jungen Patienten unter 40. Die erhalten meist zuwenig Erwerbsminderungsrente zum "Überleben" und können nicht "aussteigen", sind also fast gezwungen bis zum "bitteren Ende" zu arbeiten - das ist schade.
Aber für etliche ist der Job ja noch "Lebenserfüllung" und bringt damit Lebensqualität.
Andere sagen sich wie ich, ich möchte nicht bis zum letzten Atemzug in dieser "Streßmühle" stecken, ich muss meine "Rentenzeit" vorziehen, weil ich diejenige reale ab 65 wahrscheinlich eh nicht mehr in Anspruch nehmen kann.
Heute ist es leider schon schwieriger als noch vor 10 Jahren in Erwerbsminderungsrente zu kommen, aber mit MM geht es immer noch mit richtiger Beratung eines Mitarbeiters der DKV oder ähnlichen Organisationen.
Mir hat die Direktorin des Amtsärztlichen Dienstes des Arbeitsamtes damals aufgrund meiner eingereichten Unterlagen und Röntgenbilder folgendes in die Beurteilung meiner noch restlichen eventuellen Teilarbeitsfähigkeit geschrieben:
"Herr XYZ ist aufgrund seiner Krankheit und den Befunden nicht mehr in das Berufsleben integrierbar und wird wahrscheinlich auch nie mehr integrierbar sein.
Er kann somit seinen Antrag auf teilweise Erwerbsminderungsrente aufstocken auf volle Erwerbsminderungsrente"
ich hatte die Diagnose MM 1999 und bin Im Oktober 2001 mit damals 49 Jahren in volle Erwerbsunfähigkeitsrente mit voller Betriebsrente gegangen. Das war ein großer "Glücksfall", weil ich damals auch "ausgestiegen wäre wenn ich überhaupt keine Rente erhalten hätte. Ich hätte mein Haus verkauft und eine gute Abfindungssumme in der Firma "mitgenommen" und wäre so oder so an den Gardasee "umgezogen".
Das Problem haben die noch jungen Patienten unter 40. Die erhalten meist zuwenig Erwerbsminderungsrente zum "Überleben" und können nicht "aussteigen", sind also fast gezwungen bis zum "bitteren Ende" zu arbeiten - das ist schade.
Aber für etliche ist der Job ja noch "Lebenserfüllung" und bringt damit Lebensqualität.
Andere sagen sich wie ich, ich möchte nicht bis zum letzten Atemzug in dieser "Streßmühle" stecken, ich muss meine "Rentenzeit" vorziehen, weil ich diejenige reale ab 65 wahrscheinlich eh nicht mehr in Anspruch nehmen kann.
Heute ist es leider schon schwieriger als noch vor 10 Jahren in Erwerbsminderungsrente zu kommen, aber mit MM geht es immer noch mit richtiger Beratung eines Mitarbeiters der DKV oder ähnlichen Organisationen.
Mir hat die Direktorin des Amtsärztlichen Dienstes des Arbeitsamtes damals aufgrund meiner eingereichten Unterlagen und Röntgenbilder folgendes in die Beurteilung meiner noch restlichen eventuellen Teilarbeitsfähigkeit geschrieben:
"Herr XYZ ist aufgrund seiner Krankheit und den Befunden nicht mehr in das Berufsleben integrierbar und wird wahrscheinlich auch nie mehr integrierbar sein.
Er kann somit seinen Antrag auf teilweise Erwerbsminderungsrente aufstocken auf volle Erwerbsminderungsrente"
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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leopoldi antwortete auf Berentung
24 Juli 2012 11:39
- leopoldi
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23 Oktober 2009
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Hallo,
nur soviel zu Margret's Unterscheidung zwischen Altersrente (= Abschläge) und Erwerbsunfähigkeitsrente: Erwerbsunfähigkeitsrente = auch Abschläge. Auch dem Erwerbsunfähigen wird die Erwerbsunfähigkeitsrente um 10,8 % gekürzt, wenn er diese vor dem 60. Lebensjahr antritt, bzw. 0,3 % pro Monat des Rentenantritts vor 63 (bis max. 10,8 %).
Doof, Erwerbsunfähigkeitsrente bekommt man ja nicht aus Unlust an der Arbeit; dann wird man auch noch bestraft dafür :evil:
Zu Anke's Frage: Mein Mann bezieht direkt im Anschluss an das Krankengeld (seinerzeit 46 J.) Erwerbsunfähigkeitsrente, derzeit noch befristet; ich rechne aber damit, dass das früher oder später auf eine Unbefristete hinausläuft, was für uns den Nachteil hätte, dass er seinen Arbeitsplatz aufgeben muss und ich im öffentlichen Dienst dann entsprechend meiner Arbeitszeit nur noch den hälftigen Ortszuschlag für die Kinder beziehen kann.
@Anke: Hast Du noch ne spezielle Frage?
LGe
Monika
nur soviel zu Margret's Unterscheidung zwischen Altersrente (= Abschläge) und Erwerbsunfähigkeitsrente: Erwerbsunfähigkeitsrente = auch Abschläge. Auch dem Erwerbsunfähigen wird die Erwerbsunfähigkeitsrente um 10,8 % gekürzt, wenn er diese vor dem 60. Lebensjahr antritt, bzw. 0,3 % pro Monat des Rentenantritts vor 63 (bis max. 10,8 %).
Doof, Erwerbsunfähigkeitsrente bekommt man ja nicht aus Unlust an der Arbeit; dann wird man auch noch bestraft dafür :evil:
Zu Anke's Frage: Mein Mann bezieht direkt im Anschluss an das Krankengeld (seinerzeit 46 J.) Erwerbsunfähigkeitsrente, derzeit noch befristet; ich rechne aber damit, dass das früher oder später auf eine Unbefristete hinausläuft, was für uns den Nachteil hätte, dass er seinen Arbeitsplatz aufgeben muss und ich im öffentlichen Dienst dann entsprechend meiner Arbeitszeit nur noch den hälftigen Ortszuschlag für die Kinder beziehen kann.
@Anke: Hast Du noch ne spezielle Frage?
LGe
Monika
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Margret antwortete auf Berentung
24 Juli 2012 08:59
- Margret
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Liebe soma,
ich glaube, wir müssen zwischen der vorgezogenen ( = Abschläge) Altersrente und einer Erwerbsunfähigkeitsrente unterscheiden. Ich bin mir nicht sicher, was Anke genau meint. Vielleicht stellt Anke erst mal ihre konkreten Fragen, damit wir zielgenauer antworten können.
Da das Rentenrecht kompliziert ist, kann ich immer wieder nur empfehlen, sich bei einer der Beratungsstellen der DRVB individuell beraten zu lassen. Dort bekommt man eine Empfehlung, die die persönlichen Verhältnisse (Kinder? Ehepartner berufstätig? etc.) berücksichtigt - etwas, war wir hier im Forum naturgemäß nicht leisten können.
Anlaufstellen, informationsmaterial, Telefonnummern & Co lassen sich leicht googlen.
Liebe Grüße in die Runde,
Margret
ich glaube, wir müssen zwischen der vorgezogenen ( = Abschläge) Altersrente und einer Erwerbsunfähigkeitsrente unterscheiden. Ich bin mir nicht sicher, was Anke genau meint. Vielleicht stellt Anke erst mal ihre konkreten Fragen, damit wir zielgenauer antworten können.
Da das Rentenrecht kompliziert ist, kann ich immer wieder nur empfehlen, sich bei einer der Beratungsstellen der DRVB individuell beraten zu lassen. Dort bekommt man eine Empfehlung, die die persönlichen Verhältnisse (Kinder? Ehepartner berufstätig? etc.) berücksichtigt - etwas, war wir hier im Forum naturgemäß nicht leisten können.
Anlaufstellen, informationsmaterial, Telefonnummern & Co lassen sich leicht googlen.
Liebe Grüße in die Runde,
Margret
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