Zum Hauptinhalt springen
29 Juni 2025 07:35
  • Doris2460
  • 687 Beiträge seit
    13 August 2022
Mehr
Die meisten von uns nehmen ja in der Erhaltung das Lenalidomid durchgehend, vielleicht probierst du dass mal aus.

Das Lena absetzen ist derzeit so eine Sache, denn es gibt derzeit nur die Car-T-Zellen in der 2, Behandlungslinie, wenn man unter der Einnahme von Lenalidomid das Rezidiv bekommt.

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

29 Juni 2025 06:04 - 29 Juni 2025 06:09
  • miregal
  • 1025 Beiträge seit
    17 Mai 2019
Mehr
An den Jojo-effekt bei der Intervalleinnahme von Revlimid knn ich mich auch noch erinnern. Allerdings ging es mir in den Pausen deutlich besser. Die Onkologin hat daraufhin die Dosis reduziert. Bluthochdruck hatte ich anfangs auch (bei 25mg), wurde mit Senkern behandelt. Ansonstem Durchfälle und Wadenkrämpfe. Nach 6 Jahren ist möglicherweise, zumindest nach den Statistiken der Erhaltungsstudien, die Wirkung von Revlimid in Frage gestellt. Vielleicht denkt ihr mal über das Absetzen von Lena nach,
Letzte Änderung: 29 Juni 2025 06:09 von miregal.

28 Juni 2025 22:18
  • betti52
  • 644 Beiträge seit
    19 September 2023
Mehr
Hallo!

War das schon immer so, oder ist
das jetzt neu aufgetreten?

Aber, wenn man es sich zwischen Pest
und Cholera aussuchen muss, dann ist ja
besser, wenn die Nebenwirkungen nur
in der einen Pausenwoche sind, als in den
3 Wochen Einnahme....

Allles Gute.

Gruss, Bettina

27 Juni 2025 20:54
  • Tiffi
  • Autor
  • 12 Beiträge seit
    27 Juni 2025
Mehr
Hallo,

ich bin neu hier.
Ich nehme seit 2019 Lenalidomid 10 mg. 3 Wochen Einnahme, 1 Woche Pause.
In der Einnahmepause habe ich sehr oft sehr starke Kopfschmerzen (und Bluthochdruck). Sie beginnen meist Mittwoch oder Donnerstag. Schmerzmittel helfen nicht. Muss es einfach bis Montag, Einnahmebeginn Lenalidomid, aushalten. Mein Arzt nimmt mich nicht wirklich ernst.

Ich bin mir sicher, das sind Entzugserscheinungen.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen?

Freue mich auf eure Antworten.

Tschüss Tiffi