Ein Hallo in die Gruppe,
ich bin schon seit einiger Zeit stille Leserin hier und habe schon einiges gelernt in der Gruppe.
Ich habe seit ein paar Monaten die Diagnose Monoklonale Gammopathie.
Meine Hausärztin hat mich zum Onkologen überwiesen, der anhand meiner Laborwerte keinen Anlass zu größerer Sorge sieht.
Es ist der IgG Typ Kappa, was ja wohl schon mal ganz gut ist?
Die Elektophorese ergibt bei den
freien Kappa-Leichtkettem i.S. 25.8 mg/l und
bei den Lambda-Leichtketten 29.3 mg/l.
Albumin 54.8%,
Beta-Globulin 13.8%.
Alk.Phosphatase 137 U/l
Vermutlich lächeln jetzt einige von euch, da die Werte nicht erheblich erhöht sind.
Da gibt es sicherlich ganz andere Werte.
Ich hoffe, ihr habt Verständnis für eine 'Anfängerin' - für mich ist das alles ganz neu.
Der Tumormarker Beta-2- Mikroglobulin i.S. liegt bei 2.2 mg/l.
Ist der denn manchmal erhöht obwohl man noch kein Multiples Myelom hat oder auch nie eines bekommt? Denn dieser Marker steht doch u.a. für ein Multiples Myelom?
Ist ja bei einigen Krankheiten so, dass manche Werte sich aus unterschiedlichen Gründen verändern.
Ich kenne das von anderen Baustellen, die ich noch so habe ...
In 4 Monaten soll ich wieder zur Kontrolle.
Ich bin jetzt nicht in heller Aufregung, würde mich aber sehr über eure Meinung freuen.
Vielen Dank fürs lesen!
Viele Grüße in die Runde,
Sirie