Schlapp/Müde/Gangunsicherheit usw. wurde erstellt von Wolf79
04 Juli 2020 12:18 - 04 Juli 2020 12:23
- Wolf79
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11 September 2026
11 September 2026
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Hallo,
seit Jahrzehnten schleppe ich ja meine MGUS IgG leichtkettenTyp Kappa mit sog. partieller sekundärer Immuninsuffiziens mit mir herum.
Jährliche bis halbjährliche Kontrollen ergaben bei schankenden Werten einen konstanten Verlauf ohne Handlungsbedarf.
Seit Jan. 20 plagen mich Divertikelentzündungen und ich hatte im März 20 eine Influenza A-RNA trotz entsprechender Impfung im November 19.
Da noch immer Darmprobleme ( dauernd Durchfall mit Schmerzen) erfolgte mittlerweile 1 Darmspiegelung 2x CT und 1x MRT des Abdomen ohne gravierende Befunde.
Leider mit Kontrastmitteln.
Seit Wochen fühle ich mich tagsüber immer wieder schlecht mit extremer Müdigkeit, leichtem Schwindel und bin zu nichts zu gebrauchen mit frieren sowie Kreislaufproblemen und Ohrensausen/Kopfbrummen. Dabei keine Atem oder Luftnot auch nicht nach 3 Etagen, nur eben einfach kaputt.
Der Blutdruck war Anfangs einige Wochen mehr unter 100/60 als darüber, hat sich aber nun wieder normal eingespielt .
Das Vorweg , nun meine Frage :
Der CRP-Wert schwankt in den letzten Wochen so zwischen 0.75 (zuletzt) bis auch schon mal bis 5.5, während für mich nun erstmalig seit 2 Blutuntersuchungen innerhalb 1 Woche eine leichte Anämie diagnostiziert wurde.
Hämoglobin 13.3,Hämatokrit 39,Erythrozyten 4,1,MCV 95.
Können sich diese ( lt. meiner Haus Ärztin nicht relevanten) Abweichungen so unangenehm auswirken wie oben beschrieben ?
Habe sicherheitshalber letzten Donnerstag nochmal in der Onkologie ( werde dort bzgl. des MGUS "überwacht") nochmal das Blut abnehmen lassen und erhalte nächste Woche das Ergebnis.
Der Prof. meinte schon, das er bei entsprechenden Werten wohl eine Knochenmarkstanze machen wolle.
Danke und Gruß
Wolfgang
seit Jahrzehnten schleppe ich ja meine MGUS IgG leichtkettenTyp Kappa mit sog. partieller sekundärer Immuninsuffiziens mit mir herum.
Jährliche bis halbjährliche Kontrollen ergaben bei schankenden Werten einen konstanten Verlauf ohne Handlungsbedarf.
Seit Jan. 20 plagen mich Divertikelentzündungen und ich hatte im März 20 eine Influenza A-RNA trotz entsprechender Impfung im November 19.
Da noch immer Darmprobleme ( dauernd Durchfall mit Schmerzen) erfolgte mittlerweile 1 Darmspiegelung 2x CT und 1x MRT des Abdomen ohne gravierende Befunde.
Leider mit Kontrastmitteln.
Seit Wochen fühle ich mich tagsüber immer wieder schlecht mit extremer Müdigkeit, leichtem Schwindel und bin zu nichts zu gebrauchen mit frieren sowie Kreislaufproblemen und Ohrensausen/Kopfbrummen. Dabei keine Atem oder Luftnot auch nicht nach 3 Etagen, nur eben einfach kaputt.
Der Blutdruck war Anfangs einige Wochen mehr unter 100/60 als darüber, hat sich aber nun wieder normal eingespielt .
Das Vorweg , nun meine Frage :
Der CRP-Wert schwankt in den letzten Wochen so zwischen 0.75 (zuletzt) bis auch schon mal bis 5.5, während für mich nun erstmalig seit 2 Blutuntersuchungen innerhalb 1 Woche eine leichte Anämie diagnostiziert wurde.
Hämoglobin 13.3,Hämatokrit 39,Erythrozyten 4,1,MCV 95.
Können sich diese ( lt. meiner Haus Ärztin nicht relevanten) Abweichungen so unangenehm auswirken wie oben beschrieben ?
Habe sicherheitshalber letzten Donnerstag nochmal in der Onkologie ( werde dort bzgl. des MGUS "überwacht") nochmal das Blut abnehmen lassen und erhalte nächste Woche das Ergebnis.
Der Prof. meinte schon, das er bei entsprechenden Werten wohl eine Knochenmarkstanze machen wolle.
Danke und Gruß
Wolfgang
Letzte Änderung: 04 Juli 2020 12:23 von Wolf79.
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