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Suchender antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
12 März 2019 22:56
  • Suchender
  • Es gibt einen Gott
  • 85 Beiträge seit
    01 Juli 2017
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Also ich wuerde sagen das ist geringfuegig erhoeht, da muss man erst mal nichts machen

Ob eine Knochenmarksprobe Sinn machst kann ich nicht beurteilen, da kommt es ja auch drauf an ob man befallenes oder krankheitsfreies Mark erwischt

Und ob dann jetzt schon behandelt werden muss kann ich erst recht nicht beurteilen, da wuerde ich mich an den Spezialisten des Vertrauens wenden

Nicht aufgeben! Lebe Dein Leben gut, besser perfekt!

Lasse antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
12 März 2019 20:51
  • Lasse
  • 18 Beiträge seit
    30 November 2018
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Hallo zusammen,

ich melde mich mal wieder. Inzwischen habe ich vom Hausarzt die Berichte der Onkologin als Kopie bekommen (seltsamerweise nicht direkt von der Onkologin, ), In der onko-Praxis wurde mir nur gesagt, daß ich eine MGUS vom Typ IgG Kappa habe. Aber in den Berichten sind einige Labor-Parameter, die ich nicht verstehe. Vielleicht kann mir ja hier jemand weiterhelfen:

Aus dem Arztbericht:

Immunfixation i.S.: Monoklonale Gammopathie vom Typ IgG Kappa. Es zeigt sich eine schwache, schmalbasige Bande mit anti-IgG und anti-kappa-Leichtkettenserum. In der Serum-Elektrophorese schmalbasiger Gradient in post-Gamma-Stellung. Die Bildung polyklonaler Immunglobuline ist wahrscheinlich nicht supprimiert. Eswurden Antiseren gegen humanserum, IgG, IgA, IgM, kappa- und Lambda-Leichtketten verwendet.

Immunglobulin A: 4,15 g/l (Referenzwert 0,70 - 4,00 ) Hinweis: Immun-Nephelometrie

Freie Leichtketten , kappa: 23,2 mg/l (Referenzwert 6,7 - 22,4 )

___________________________________________________________

Alle anderen Werte waren im Referenzbereich. Leider kannich mit diesen Begriffen (noch) nicht viel anfangen, bin ja noch ganz neu in dieser Materie. Vielen Dank schon mal an alle, diesich das ansehen und mir vielleicht ein wenig auf die Sprünge helfen können, was das nun bedeutet.

Viele Grüße

Lasse

Lasse antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
29 Jan. 2019 19:42
  • Lasse
  • 18 Beiträge seit
    30 November 2018
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Hallo,
vielen Dank, daß Ihr mir alle Mut machen wollt. Ist ja sowieso klar; wenn ich die Punktion brauche, lass´ich sie natürlich machen. Nur drängle ich mich nicht drum. Ich hatte vor vielen Jahren mal eine Unterleibs-OP, und da bekam ich eine Narkosespritze ins Rückenmark, und ich kann mich erinnern, wie weh das damals tat und wie schlimm das für mich war, als dann alles "pelzig" wurde.
Jetzt warte ich erst mal das Ergebnis vom CT (das habe ich am 6. Febr.) ab, und wenn die Onkologin dann meint, die Punktion wäre auch noch nötig, dann soll es halt so sein.

Herzliche Grüße

Lasse

DerOppa antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
29 Jan. 2019 16:37
  • DerOppa
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    11 September 2026
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Hallo Lasse,

ja das mit den Hunden stimme ich auch zu,aber manchmal ist man beruhigter wenn an Klarheit hat.Meine Diagnose kam auch eigentlich zufällig,Mgus und Co hab ich mal schon einfach unbemerkt übersprungen.Es war dann schon ein sehr fortgeschrittenes MM.
Vor einer Punktion brauchst du keine Bange zu haben.Kurze örtliche Betäubung,dann wird ein wenig das Becken angebohrt,Pflaster drauf und fertig.Zurück bleibt wie oben beschrieben das Gefühl eines blauen Fleckes.

Gruß Detlef.

elena antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
28 Jan. 2019 21:07
  • elena
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    11 September 2026
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Hm, irgendwie ist mein Beitrag von eben verschwunden...also ich hatte nur örtliche Betäubung und fand es überhaupt nicht schlimm, ist nur ein kurzer Eingriff, schnell vorbei. Nutzen war die Abgrenzung zu MM oder Morbus Waldenström durch die Bestimmung der Plasmazellen.Danach hatte ich ein paar Tage Beschwerden wie nach einer Prellung, aber da kenne ich ganz andere Sachen wie Zahnarzt z.B.!

Favrad antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
28 Jan. 2019 20:40
  • Favrad
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    11 September 2026
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Hallo Lasse,
das mit den schlafenden Hunden von Joseph unterschreibe ich ebenfalls.
Bei mir war es auch ein reiner Zufall, dass ein Verdacht aufkam, der dann auch bestätigt wurde. U.A. mit einer Knochenmarkspunktion. Und dazu kann ich nur sagen: es war für mich ein Spaziergang. Überhaupt kein Problem. Ich kam ca. 1 Stunde an einen Tropf, dann kam der Onko, hat mir eine Spritze gemacht, und als ich aufgewacht bin, war es vorbei. 3-4 Tage das Gefühl eines blauen Fleck's an der Einstichstelle, sonst nichts.
Also, falls Du doch noch ranmusst...:P viel Glück auf dass Du auch einen Onko hast, der das so gut macht.
L.G.
Favrad