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27 Feb. 2011 16:03
  • Caro
  • 692 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo Harry,

auch von mir mein Mitgefühl wegen deinem herben Verlust. Meine Mutti ist jetzt vor 14 Jahren auch an Krebs gestorben, aber ich träume noch heute häufig von ihr und sie fehlt mir immer noch. Aber die schönen Erinnerungen überlagern die Trauer mit der Zeit.
Anscheinend hast du die Therapie bislang gut überstanden- was ein Glück. Ich hoffe, dass du langsam zur Ruhe kommst und dich erholst.

Herzliche Grüße
Caro

27 Feb. 2011 11:28
  • rudi
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo Harald,
das tut mir sehr leid mit deinem Vater. Es kam für dich zum falschen Zeitpunkt, aber manche Ereignisse kann man sich zeitlich nicht auswählen.
Du musst das jetzt erst mal verarbeiten. Gib acht auf dich und suche das Gespräch mit deinen Angehörigen und jederzeit mit uns - wenn nötig.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

27 Feb. 2011 10:52
  • sergio
  • 479 Beiträge seit
    27 Oktober 2009
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Lieber Harry,
herzliches Beileid meinerseits, dass ist ein harter Schlag, ich kann das verstehen, und so schnell....
aber bitte schau zu, dass dich das nicht zu sehr "angreift", die Trauer und der Schmerz sind verstaendlich aber konzentriere dich nun auf Dich, du brauchst das und das du trotz der Widrigkeiten jetzt wieder zu Hause bist, ist nicht zu unterschaetzen, ich wuensche Dir viel Kraft...
sergio

Sergio

27 Feb. 2011 10:39
  • Yara
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo Harry,

mein herzliches Beileid.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft für deine Trauer und deine Genesung.

Auch wenn wir uns nicht kennen, fühle dich dick umärmelt,
liebe Grüße

Yara

27 Feb. 2011 10:32
  • Harry
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    11 September 2026
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Hallo liebe Forumler,

seit Donnerstag bin ich nach allo wieder zu Hause. Lt. Ärzte ist das Transplantat super angewachsen, keine GvHD, aber zwei Tage vor meiner Entlassung ist mein Papa gestorben, bei ihm wurde im Januar eine Leukämie diagnostiziert. Zum Schluß haben die Organe nach und nach versagt, er hatte eine Lungenentzündung und wurde ins künstliche Koma versetzt. Letzten Sonntag habe ich einen Tag frei bekommen in der Klinik, weil ich Ihn gerne noch mal sehen wollte, um mich von ihm zu verabschieden. Er lag zwar im Koma, aber ich habe mit ihm gesprochen und ich glaube er hat gespürt, dass ich da war und konnte zwei Tage später los lassen. Ich habe seit 5 Tagen und Nächten nicht mehr geschlafen, ich nehme an, mein Unterbewußtsein arbeitet an zwei Fronten: meine Krankheit und die Trauer. Ich bin platt wie eine Flunder. Ich habe jetzt Rohypnol bekommen, das läßt mich nachts wenigstens 2-3 Stunden zur Ruhe kommen.
Ich hoffe, dass sich dass in nächster Zeit wieder legt, damit ich nochmal Ruhe finde und mich weiter auf mich konzentrieren kann, denn der Weg durch die Therapie ist ja noch lange nicht vorbei.
Ich werde mich bald wieder melden.
Für heute liebe Grüße
von Harry