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Karsten antwortete auf MM wurde gerade erst diagnostiziert
24 Nov. 2017 15:57
- Karsten
-
483 Beiträge seit
22 April 2010
22 April 2010
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Hallo Sandra,
was die Berufsunfähigkeit angeht,erstmal den Ball flach halten.Er kann sich 78 Wochen Krank schreiben lassen,solange bekommt er Geld von der KK.
Auch das Nierenversagen verursacht keine schlechtere Überlebensprognose. Ich vermute, er wird von der Dialyse wieder weg kommen. Ich kenne nur ein Beispiel eines Patienten,dem dies gelungen ist,aber als man ihn diagnostizierte,hatte er x knochenbrüche wegen des Myeloms.
Natürlich ist es nun wichtig eine Therapie zu beginnen um die Myelomzellen zu reduzieren,ansonsten kommt es weiterhin zu Nierenproblemen. Die Onkologen wissen dabei ganz genau was sie verabreichen und überwachen sehr engmaschig den Therapieverlauf.
Das Ergebnis der Knochenstanze wird evtl. zeigen ob er Hochrisikopatient ist,oder nicht. Kann sein das man ihm dann eine andere Therapieform vorschlägt,aber die anderen Werte wird man haben und dann kann man schonmal mit einer der Standardtherapien beginnen. Helfen wird sie,egal wie das Ergebnis der Stanze ausfällt.
Ich war bei Diagnose vor 7,5 Jahren 44 Jahre alt und bin nach 56 Wochen Krankschreibung wieder arbeiten gegangen.
Habe in dieser Zeit, Vorbehandlung, Stammzellenabnahme und 2 Stammzelltherapien (eigene) gemacht.
Manchmal ist es für die Angehörigen schwerer damit umzugehen,als für den Patienten selbst,merkst du vielleicht selbst?
Kopf hoch
was die Berufsunfähigkeit angeht,erstmal den Ball flach halten.Er kann sich 78 Wochen Krank schreiben lassen,solange bekommt er Geld von der KK.
Auch das Nierenversagen verursacht keine schlechtere Überlebensprognose. Ich vermute, er wird von der Dialyse wieder weg kommen. Ich kenne nur ein Beispiel eines Patienten,dem dies gelungen ist,aber als man ihn diagnostizierte,hatte er x knochenbrüche wegen des Myeloms.
Natürlich ist es nun wichtig eine Therapie zu beginnen um die Myelomzellen zu reduzieren,ansonsten kommt es weiterhin zu Nierenproblemen. Die Onkologen wissen dabei ganz genau was sie verabreichen und überwachen sehr engmaschig den Therapieverlauf.
Das Ergebnis der Knochenstanze wird evtl. zeigen ob er Hochrisikopatient ist,oder nicht. Kann sein das man ihm dann eine andere Therapieform vorschlägt,aber die anderen Werte wird man haben und dann kann man schonmal mit einer der Standardtherapien beginnen. Helfen wird sie,egal wie das Ergebnis der Stanze ausfällt.
Ich war bei Diagnose vor 7,5 Jahren 44 Jahre alt und bin nach 56 Wochen Krankschreibung wieder arbeiten gegangen.
Habe in dieser Zeit, Vorbehandlung, Stammzellenabnahme und 2 Stammzelltherapien (eigene) gemacht.
Manchmal ist es für die Angehörigen schwerer damit umzugehen,als für den Patienten selbst,merkst du vielleicht selbst?
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MM wurde gerade erst diagnostiziert wurde erstellt von Sandra1282
24 Nov. 2017 13:15
- Sandra1282
- Autor
0 Beiträge seit
11 September 2026
11 September 2026
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Hallo liebe Community:)
vor knapp 2 Wochen Tagen kam mein Bruder (37 Jahre alt) wg akutem Nierenversagen ins KH. Nun wurde uns vor zwei Tage die Diagnose MM um die Ohren geworfen.
MRT u CT standen gleich an. Gestern d Knochenmarkpunktion u wir hoffen hier weitere Infos zu bekommen.
Heute wurde bereits d Chemo begonnen.
Für mich ist das gerade alles noch so unwirklich u ich versuche einfach mehr über die Diagnose zu erfahren.
Darüber ob seine Überlebenschancen schlechter sind, weil er aufgrund des Nierenversagen u Bauchspeicheldrüsenentzündung Nicht ganz unbelastet in die Therapie geht.
Eigentl ist er durch d Dialyse schon wieder recht fit...
Ich frage mich wie eine Chemo bereits beginnen kann, wenn noch nicht alle Ergebnisse der Untersuchungen da sind.
Die Chemo soll wohl 3 Monate laufen, dann Stammzellentransplantation (eigen).
Und dann gilt er quasi als geheilt???
Ehrl gesagt bin ich wohl einfach gerade etwas überfordert mit der Situation
.
Blöde Frage aber muss ich mich dann jetzt mit Berufsunfähigkeit u pflegebeantragung kümmern? Wirkl arbeiten wird er wohl nicht mehr gehen (Außendienstler- Vertrieb v Softwarelösungen)???
Liebe Grüße
Sandra
vor knapp 2 Wochen Tagen kam mein Bruder (37 Jahre alt) wg akutem Nierenversagen ins KH. Nun wurde uns vor zwei Tage die Diagnose MM um die Ohren geworfen.
MRT u CT standen gleich an. Gestern d Knochenmarkpunktion u wir hoffen hier weitere Infos zu bekommen.
Heute wurde bereits d Chemo begonnen.
Für mich ist das gerade alles noch so unwirklich u ich versuche einfach mehr über die Diagnose zu erfahren.
Darüber ob seine Überlebenschancen schlechter sind, weil er aufgrund des Nierenversagen u Bauchspeicheldrüsenentzündung Nicht ganz unbelastet in die Therapie geht.
Eigentl ist er durch d Dialyse schon wieder recht fit...
Ich frage mich wie eine Chemo bereits beginnen kann, wenn noch nicht alle Ergebnisse der Untersuchungen da sind.
Die Chemo soll wohl 3 Monate laufen, dann Stammzellentransplantation (eigen).
Und dann gilt er quasi als geheilt???
Ehrl gesagt bin ich wohl einfach gerade etwas überfordert mit der Situation
Blöde Frage aber muss ich mich dann jetzt mit Berufsunfähigkeit u pflegebeantragung kümmern? Wirkl arbeiten wird er wohl nicht mehr gehen (Außendienstler- Vertrieb v Softwarelösungen)???
Liebe Grüße
Sandra
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