joseph antwortete auf Bitte um Rat
03 März 2014 23:07
- joseph
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12 September 2026
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Hallo Biene 27
Es kann sein, dass dein Vater nie in der Remission war und somit kams nie zu einem Rezidiv
Wie der Arzt meinte ......... 40% , ist keine gute Aussicht für die Zukunft, leider
Die Blutkonserven geben deinem Vater noch einige Tage/Wochen/Monate, keiner weiss wie lange dein Vater dieses durchhält:roll:
Ich drück euch die Daumen
Joseph
Es kann sein, dass dein Vater nie in der Remission war und somit kams nie zu einem Rezidiv
Wie der Arzt meinte ......... 40% , ist keine gute Aussicht für die Zukunft, leider
Die Blutkonserven geben deinem Vater noch einige Tage/Wochen/Monate, keiner weiss wie lange dein Vater dieses durchhält:roll:
Ich drück euch die Daumen
Joseph
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Biene27 antwortete auf Bitte um Rat
03 März 2014 21:01
- Biene27
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Vielen Dank Joseph für die Antwort.
Es schockiert mich vielleicht doch daran zu denken das es schon zu spät war als er mit der chemo begonnen hat. Er wiegt weniger als meine Mutter. Ich verstehe auch nicht warum er immer nur blutkonserven bekommt. Gibt es denn ein rezediv schon nach 2 monaten? Ich kann mich nur noch daran erinnern das der Pfofessor mal meinte sie müssten froh sein wenn sie überhaupt 40% erreichen mit der chemo. Leider ist mein vater auch sehr schweigsam er ist 62 jahre.
Es schockiert mich vielleicht doch daran zu denken das es schon zu spät war als er mit der chemo begonnen hat. Er wiegt weniger als meine Mutter. Ich verstehe auch nicht warum er immer nur blutkonserven bekommt. Gibt es denn ein rezediv schon nach 2 monaten? Ich kann mich nur noch daran erinnern das der Pfofessor mal meinte sie müssten froh sein wenn sie überhaupt 40% erreichen mit der chemo. Leider ist mein vater auch sehr schweigsam er ist 62 jahre.
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joseph antwortete auf Bitte um Rat
03 März 2014 20:49
- joseph
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Hallo Biene27
Zuerst mal, willkommen im Forum
Diese Blutungsprobleme können durch einen ===> Die
Thrombozyten (Blutplättchen) sind für die Blutgerinnung
zuständig. Die Blutplättchen können ebenfalls durch die Chemotherapie abfallen, wodurch es zu einer vermehrten
Blutungsneigung kommen kann (blaue Flecken, Nasenbluten, Zahnfleischbluten.) Die Thrombozyten sollten bei einem Abfall
unter 10 000 pro ?l durch Thrombozytenkonzentrate ersetzt werden.
www.onkologie-haematologie.med.uni-goett...t/IKO_Flyer_Meta.pdf
Da dein Vater leider schon ein zweites mal mit dieser Symptomatik zu kämpfen hat und es scheinbar so ist, als ob die behandelnden Ärzte auch nicht richtig wissen, was sie tun sollen,(persöhnliche Meinung), würd ich an deiner Stelle mal versuchen eine Zweitmeinung einzuholen.
Es kann aber auch sein, dass dein Vater an einer agressiven Form des Myeloms leidet und sein Körper es nicht mehr schafft ein korrektes Immunsystem aufzubauen und somit das Myelom immer mehr an Überhand gewinnt und deinen Vater extrem schwächt.
Eure Angst kann ich verstehen und kann euch nur die Daumen drücken, es wird eine sehr schwere Zeit, egal welchen Weg dein Vater wählt
Liebe Grüsse
Joseph
Zuerst mal, willkommen im Forum
Diese Blutungsprobleme können durch einen ===> Die
Thrombozyten (Blutplättchen) sind für die Blutgerinnung
zuständig. Die Blutplättchen können ebenfalls durch die Chemotherapie abfallen, wodurch es zu einer vermehrten
Blutungsneigung kommen kann (blaue Flecken, Nasenbluten, Zahnfleischbluten.) Die Thrombozyten sollten bei einem Abfall
unter 10 000 pro ?l durch Thrombozytenkonzentrate ersetzt werden.
www.onkologie-haematologie.med.uni-goett...t/IKO_Flyer_Meta.pdf
Da dein Vater leider schon ein zweites mal mit dieser Symptomatik zu kämpfen hat und es scheinbar so ist, als ob die behandelnden Ärzte auch nicht richtig wissen, was sie tun sollen,(persöhnliche Meinung), würd ich an deiner Stelle mal versuchen eine Zweitmeinung einzuholen.
Es kann aber auch sein, dass dein Vater an einer agressiven Form des Myeloms leidet und sein Körper es nicht mehr schafft ein korrektes Immunsystem aufzubauen und somit das Myelom immer mehr an Überhand gewinnt und deinen Vater extrem schwächt.
Eure Angst kann ich verstehen und kann euch nur die Daumen drücken, es wird eine sehr schwere Zeit, egal welchen Weg dein Vater wählt
Liebe Grüsse
Joseph
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Bitte um Rat wurde erstellt von Biene27
03 März 2014 20:30
- Biene27
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12 September 2026
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Hallo zusammen,
Ich bin neu hier. Meine Familie und ich sind ziemlich verzweifelt. Es geht um meinen Vater er bekam 2009 die Diagnose Multiplen Myelom. Alles fing damit an das er monatelang starke Arm schmerzen hatte und irgendwann mitten in der Nacht ins Krankenhaus fuhr. Dann ging alles schnell. Operiert am Rücken, Befund weggeschickt und die Diagnose. Er bekam die Hochdosistherapie mit autologer Stammzellentransplantation. Es hat gut angeschlagen. Er bekam aber Monate später eine Lungenentzündung und es stand sehr schlecht um ihn man warnte uns sogar und dann kam nierenversagen dazu aber er hatte noch mal glück gehabt mit der dialyse und er hat es überstanden. Aber dann letztes Jahr im April fing meine Mutter zu mir an das Papa schlecht aussehe. Seine hautfarbe war irgendwie geblich. Er ist selbständig und hat seine arbeit immer vor die chemo gezogen er wollte es auch eigentlich nicht mehr mitmachen. Und dann im August ging alles sehr schnell. Er hatte 30 kilo abgenommen er fing an sehr heftig aus der Nase zu bluten und spuckte auch blut als wir ihn darauf ansprachen meinte er nur er hätte ne erkältung. Es wurde aber immer schlimmer. Er bekam regelmäßig blutkonserven jede woche 2x. Irgendwann lag er mit Rückenschmerzen auf dem sofa und hatte hohes fieber. Er ging ins krankenhaus und es wurde eine blutvergiftung festgestellt. Man sagte er müsse sich jetzt entscheiden chemo oder keine aber dann würde es sehr schnell gehn. Der arzt meinte das knochenmark sei 90% voller Plasmazellen. Am 1. November fing dann die chemo an wieder mit autologer Stammzellentransplantation. Am 11. 12 wurde er entlassen. Der Arzt meinte er müsse in den Alltag finden und alles käme mit der Zeit und eine Zeit lang glaubten wir auch dran aber dann vor paar wochen fängt er wieder an zu bluten aus der nase das komische auch. Er hat noch nicht zugenommen. Er ist so abgemagert blutet und bekommt jetzt wieder regelmäßig Bluttransfusionen. Wir wissen nicht wie gut es angeschlagen hat ob überhaupt. Die Ärzte meinten nur sobald er blutet oder es ihm schlecht geht ab ins KH. Aber wir dachten es wird besser. Hat jemand damit auch erfahrung oder ist das normal?? Manchmal hab ich Angst das man nichts mehr tun kann oder man uns was verschweigt. Bitte um Rat. Mein Vater sagt selber ihm gehts nicht gut und fragt sich auch das es doch eigentlich besser werden müsste. Wir leben sehr in Angst um ihn.
Ich bin neu hier. Meine Familie und ich sind ziemlich verzweifelt. Es geht um meinen Vater er bekam 2009 die Diagnose Multiplen Myelom. Alles fing damit an das er monatelang starke Arm schmerzen hatte und irgendwann mitten in der Nacht ins Krankenhaus fuhr. Dann ging alles schnell. Operiert am Rücken, Befund weggeschickt und die Diagnose. Er bekam die Hochdosistherapie mit autologer Stammzellentransplantation. Es hat gut angeschlagen. Er bekam aber Monate später eine Lungenentzündung und es stand sehr schlecht um ihn man warnte uns sogar und dann kam nierenversagen dazu aber er hatte noch mal glück gehabt mit der dialyse und er hat es überstanden. Aber dann letztes Jahr im April fing meine Mutter zu mir an das Papa schlecht aussehe. Seine hautfarbe war irgendwie geblich. Er ist selbständig und hat seine arbeit immer vor die chemo gezogen er wollte es auch eigentlich nicht mehr mitmachen. Und dann im August ging alles sehr schnell. Er hatte 30 kilo abgenommen er fing an sehr heftig aus der Nase zu bluten und spuckte auch blut als wir ihn darauf ansprachen meinte er nur er hätte ne erkältung. Es wurde aber immer schlimmer. Er bekam regelmäßig blutkonserven jede woche 2x. Irgendwann lag er mit Rückenschmerzen auf dem sofa und hatte hohes fieber. Er ging ins krankenhaus und es wurde eine blutvergiftung festgestellt. Man sagte er müsse sich jetzt entscheiden chemo oder keine aber dann würde es sehr schnell gehn. Der arzt meinte das knochenmark sei 90% voller Plasmazellen. Am 1. November fing dann die chemo an wieder mit autologer Stammzellentransplantation. Am 11. 12 wurde er entlassen. Der Arzt meinte er müsse in den Alltag finden und alles käme mit der Zeit und eine Zeit lang glaubten wir auch dran aber dann vor paar wochen fängt er wieder an zu bluten aus der nase das komische auch. Er hat noch nicht zugenommen. Er ist so abgemagert blutet und bekommt jetzt wieder regelmäßig Bluttransfusionen. Wir wissen nicht wie gut es angeschlagen hat ob überhaupt. Die Ärzte meinten nur sobald er blutet oder es ihm schlecht geht ab ins KH. Aber wir dachten es wird besser. Hat jemand damit auch erfahrung oder ist das normal?? Manchmal hab ich Angst das man nichts mehr tun kann oder man uns was verschweigt. Bitte um Rat. Mein Vater sagt selber ihm gehts nicht gut und fragt sich auch das es doch eigentlich besser werden müsste. Wir leben sehr in Angst um ihn.
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