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gast antwortete auf viele fragen....
15 Dez. 2013 14:34
  • gast
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    12 September 2026
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Danke für deine antwort.der aktuelle stand des heutigen dienstes warab 11.00 anstieg der Körpertemperatur auf 39.5 stärkste schmerzen.arzt kam und gab morphininjektion.seiner ansicht nach krankenhaus nicht sinnvoll...fentanyl soll auf 75 erhöht werden zusätzlich tavor. Ich soll homecare arzt hinzuziehen. ...

Joerg antwortete auf viele fragen....
15 Dez. 2013 12:07
  • Joerg
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    12 September 2026
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Hallo,
wenn die Diagnose MM steht, und so, wie du es schilderst, gehört der Patient in die Klinik. Den Symtomen und schmerzen nach zu urteilen, wird er evtl. Infiltrierungen haben und gohört behandelt. Wie weit wurde er untersucht? Wie kam es zur Diagnose? Ist das Stadium bezeichnet? Ich denke, dass du die Behandlung/Betreuung in dieser Umgebung nicht leisten kannst. Du solltest dich dafür einsetzen, dass der Patient schleunigst in eine Klinik kommt. Die Nebenbaustellen erschweren es auch.

LG Joerg

viele fragen.... wurde erstellt von gast
15 Dez. 2013 06:56
  • gast
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    12 September 2026
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Hallo liebes forum,
Ich wende mich als nicht betroffene an euch u hätte einige Fragen.
Bin in einer demenz-wg tätig u habe hier einen bewohner mit der diagnose mm.
Er zog vor 2 jahren hier ein, nachdem er mehrere Schlaganfälle hatte.
Zu anfang konnte ich ihn noch in den Rollstuhl mobilisieren u er nutzte mit Hilfestellung das wc.
Mehr und mehr wollte er dann nicht mehr aufstehen blieb tagelang im bett war nicht zu überzeugen nicht zu überreden.
Grosse schmerzen beim lagern u versorgen.
Durch die Schlaganfälle beeinträchtigt beim sprechen u beim schlucken.
Fing dann an das essen weitestgehend einzustellen , trank nur minimal...wenns hochkommt 300 ml am tag.
Das ergebnis waren kontrakturen an allen Extremitäten u kachexie....
Nun konnte ich ihn uberreden eine peg legen zu lassen damit er mir hier krass gesagt nicht im bett verhungert...
Im krankenhaus stellte man fest hb wert extrem niedrig...im arztbrief nun die diagnose mm.
Davon war vorher nie die rede...habe mich dann schlau gemacht und kann jetzt Zusammenhänge sehen...die wahnsinnigen rücken schmerzen habe ich vorher auf die kontrakturen zurück geführt.
Er ist erst 64 und ich weiss nicht wie lange er schon mm hat.
Bekommt im moment fentanyl 25 alle 3 tage als schmerzmed.was kann ich tun um ihm sein leben zu erleichtern...habt ihr da Ratschläge? Er ist mein erster patient mit dieser Diagnose.

Danke fürs antworten u einen schönen 3 Advent.
Liebe grüße M.