Aus heiterem Himmel... wurde erstellt von gast
31 Mai 2013 02:36
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12 September 2026
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Hallo zusammen,
ich bin 54, männlich, und mich hat es getroffen wie aus heiterem Himmel. Da hat man mal Rückenschmerzen (ich dachte wegen des Schreibtischjobs) und dann stellt sich was vollkommen anderes heraus. Das war Anfang Dezember 2012. Zum Glück schrillten bei meinem Doc sofort die Alarmglocken. Ich wurde in der Uniklinik Köln stationär aufgenommen und bekam meine erste Therapie - PAD. Die wurde dann noch zweimal ambulant wiederholt. Danach kurze Verschnaufpause, um die CAD-Therapie einschließlich der Entnahme meiner Stammzellen zu beginnen. Zwischenzeitlich wurde ich an den LWK 1 u. 2 operiert, weil ich nicht flach liegen konnte. Anfang Mai 2013 bekam ich nun die Hochdosis-Chemo und die Transplantation meiner Stammzellen. Jetzt heißt es abwarten...
Alle Chemo-Therapien habe ich gut verkraftet, einzig die Letzte mit der Transplantation hat mich aus der Bahn geworfen. Musste letztlich sogar wegen anhaltender Übelkeit über 4 Tage künstlich ernährt werden. Seit letzten Montag bin ich wieder zuhause, aber meinen Geschmackssinn habe ich noch nicht wieder gefunden. Taste mich jetzt mit Suppen u.ä. an das übliche Essen heran.
Ich habe inzwischen einen Schwerbehindertenausweis erhalten: 70 GdB und unbefristet. Aus dem Umkreis im Krankenhaus weiß ich aber, dass andere einen höheren GdB haben. Wie ist Eure Erfahrung????
Ich habe für mich entschieden, möglichweise nicht mehr arbeiten zu gehen, um mich ganz auf die Krankheit zu konzentrieren. Wie seht Ihr das? Kommen hier vielleicht Schwierigkeiten auf mich zu?
So, das war mein Schicksal in Kürze. Würde mich über entsprechende Antworten hierauf freuen.
Euer Klaus
ich bin 54, männlich, und mich hat es getroffen wie aus heiterem Himmel. Da hat man mal Rückenschmerzen (ich dachte wegen des Schreibtischjobs) und dann stellt sich was vollkommen anderes heraus. Das war Anfang Dezember 2012. Zum Glück schrillten bei meinem Doc sofort die Alarmglocken. Ich wurde in der Uniklinik Köln stationär aufgenommen und bekam meine erste Therapie - PAD. Die wurde dann noch zweimal ambulant wiederholt. Danach kurze Verschnaufpause, um die CAD-Therapie einschließlich der Entnahme meiner Stammzellen zu beginnen. Zwischenzeitlich wurde ich an den LWK 1 u. 2 operiert, weil ich nicht flach liegen konnte. Anfang Mai 2013 bekam ich nun die Hochdosis-Chemo und die Transplantation meiner Stammzellen. Jetzt heißt es abwarten...
Alle Chemo-Therapien habe ich gut verkraftet, einzig die Letzte mit der Transplantation hat mich aus der Bahn geworfen. Musste letztlich sogar wegen anhaltender Übelkeit über 4 Tage künstlich ernährt werden. Seit letzten Montag bin ich wieder zuhause, aber meinen Geschmackssinn habe ich noch nicht wieder gefunden. Taste mich jetzt mit Suppen u.ä. an das übliche Essen heran.
Ich habe inzwischen einen Schwerbehindertenausweis erhalten: 70 GdB und unbefristet. Aus dem Umkreis im Krankenhaus weiß ich aber, dass andere einen höheren GdB haben. Wie ist Eure Erfahrung????
Ich habe für mich entschieden, möglichweise nicht mehr arbeiten zu gehen, um mich ganz auf die Krankheit zu konzentrieren. Wie seht Ihr das? Kommen hier vielleicht Schwierigkeiten auf mich zu?
So, das war mein Schicksal in Kürze. Würde mich über entsprechende Antworten hierauf freuen.
Euer Klaus
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