Marierex antwortete auf Verdachtsdiagnose auf Metasten
22 Apr. 2013 19:40
- Marierex
- Autor
0 Beiträge seit
12 September 2026
12 September 2026
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Hallo Ihr Lieben,
und herzlich willkommen Jürgen, schön das auch du dich bei mir meldest,
mir ist aufgefallen dass du hier vielen zu Seite stehst ,das finde ich bemerkenswert.
Ich danke euch beiden herzlich für euren Rat , zu erst möchte ich dich
Jürgen etwas fragen, du schreibst das meine Verdachtsdiagnose durch eine
weiteres Verfahren bestätigt werden muss ,
also kommst du davon aus, dass es mehr als wahrscheinlich,eine Krebskrankheit ist , stimmt?
Ich werde dich bitten zu mir ehrlich zu sein in dem Fall ,denn ich mag das nicht mehr ,wenn man mir etwas vormachen versuchte,
dich meine ich nicht damit, aber du kannst dir sicher vorstellen ,wie viele Gänge wir als Patienten machen muss-ten um eine sichere Diagnose zu erhalten und das es uns enorm an den Kräften zerrt,
ich will natürlich damit nicht sagen ,dass deine ehrliche Antwort für mich gleich gesetzt mit eine ärztliche Diagnose wäre ,aber du weißt sicher schon ,wie ich das meine.,als bitte sage es mir echt und ohne Schonung,das ist besser,als sich ständig was vormachen zu lassen.
Etwas wahres dran konnte eventuell auch bei den Krämpfen sein,denn ich habe sie auch des öfteren, wenn ich mich nur bisschen mehr anstrenge in Alttag ,aber nach der MRt damals waren sie mehrmals täglich aufgetreten und noch intensiver ,
sonst kommt es bei mir hin und wieder auch zum humpeln ,meistens tuen mir dann die Knie oder Wadenmuskeln weh ,
nach gehen oder stehen auch die unteren Rucken noch intensiver,als es schon ist.
Meine Rückenschmerzen selbst ,tuen mir täglich weh in Form von dumpfen, drückenden und brennenden Schmerzen ,die nach nur bisschen mehr Bewegung zunehmen und sich dann noch steigern,
im liegen tritt keine Besserung.
Opiate kann ich nicht leider vertragen ,darum nehme ich täglich Ibu-800 und mache die Reizstromtherapie zusätzlich,aber auch das ist kaum behilflich,nur wahrend der Anwendung selbst, doch die Paar Minuten sind mir ziemlich kostbar um den Schmerzen -nicht mir zu sagen.
es wäre doll ein Medikament zu bekommen,der die Schmerzen gezielter stillen konnte, ist das denn überhaupt möglich ?
Habt ihr vielleicht gewisse Erfahrungen damit?
Da mein Magen ziemlich zu Zeit rebelliert ,habe ich mit einigen Medikamenteneinnahme Probleme ,ich weiß schon aus früherer Erfahrung,das ich Magnesium leider nicht vertrage ,ich bekomme starke Kopfschmerzen,die kurz nach der Einnahme aufgetreten waren,ich denke es gibt noch andere zu Wahl,nicht wahr?
Bei einen Hämatologen war ich schon mal,aber bevor die Diagnose fest gestellt war ,damals hat er mir nur das Blut abgenommen und nichts weiter,er meinte es sei alles in Ordnung ,obwohl ich bei ihm war, wegen den erhöhten Leukozyten und Leberwerten,
ich denke ich werde versuchen doch zum einem Onkologen zu gehen, nach dem ich mit CT fertig wäre, oder meint ihr das spielt sowieso keine Rolle?
Ja lieber Jürgen du hast Recht,was bringt mir die Angst , wenn ich damit sowieso nicht weiter komme,in dem Fall ist der kontraproduktiv,
es hinderte mich darin weiter nachzuforschen ,statt die Krankheit selbst endgültig aufzuspüren,
aber du selbst hast die Gabe mich eben noch mehr zu motivieren zusammen natürlich mit Abifiz.
Dein Typ,die Medikamente gegen den Krämpfen, nach dem CT einzunehmen ,nehme ich sehr gerne an,das ist sehr gute Idee,Danke dass du mich darauf aufmerksam machtest ,
ich weiss nicht warum ich selbst darauf nicht gekommen war,aber gut.
Wegen den Schmerzen mache ich die Schmerztherapie,schon seit ung,einen Jahr ,aber besser ist das auch nicht.
sie waren das ,die mir wegen den Turbulenzen und paar maligen damit verbundenen Blutungen,die Gastroskopie empfohlen haben,
übermorgen erfahre ich darüber vielleicht mehr.
Liebe-r Abifiz habe da auch eine Frage an dich ,
wie heißt denn so ein Spezialist für den Bereich von Lymphome/Blut/Rückenmark?
meinst damit einen Onkologen?
und was ist eigentlich ein MM Arzt? wofür ist er spezialisiert?
Komme mir gerade bisschen unbeholfen vor,aber muss das genauer wissen.
Ich bedanke mich bei euch beide herzlich und freue mich auf euer
Rückmeldung .

Liebe Gruesse
Marierex
und herzlich willkommen Jürgen, schön das auch du dich bei mir meldest,
mir ist aufgefallen dass du hier vielen zu Seite stehst ,das finde ich bemerkenswert.
Ich danke euch beiden herzlich für euren Rat , zu erst möchte ich dich
Jürgen etwas fragen, du schreibst das meine Verdachtsdiagnose durch eine
weiteres Verfahren bestätigt werden muss ,
also kommst du davon aus, dass es mehr als wahrscheinlich,eine Krebskrankheit ist , stimmt?
Ich werde dich bitten zu mir ehrlich zu sein in dem Fall ,denn ich mag das nicht mehr ,wenn man mir etwas vormachen versuchte,
dich meine ich nicht damit, aber du kannst dir sicher vorstellen ,wie viele Gänge wir als Patienten machen muss-ten um eine sichere Diagnose zu erhalten und das es uns enorm an den Kräften zerrt,
ich will natürlich damit nicht sagen ,dass deine ehrliche Antwort für mich gleich gesetzt mit eine ärztliche Diagnose wäre ,aber du weißt sicher schon ,wie ich das meine.,als bitte sage es mir echt und ohne Schonung,das ist besser,als sich ständig was vormachen zu lassen.
Etwas wahres dran konnte eventuell auch bei den Krämpfen sein,denn ich habe sie auch des öfteren, wenn ich mich nur bisschen mehr anstrenge in Alttag ,aber nach der MRt damals waren sie mehrmals täglich aufgetreten und noch intensiver ,
sonst kommt es bei mir hin und wieder auch zum humpeln ,meistens tuen mir dann die Knie oder Wadenmuskeln weh ,
nach gehen oder stehen auch die unteren Rucken noch intensiver,als es schon ist.
Meine Rückenschmerzen selbst ,tuen mir täglich weh in Form von dumpfen, drückenden und brennenden Schmerzen ,die nach nur bisschen mehr Bewegung zunehmen und sich dann noch steigern,
im liegen tritt keine Besserung.
Opiate kann ich nicht leider vertragen ,darum nehme ich täglich Ibu-800 und mache die Reizstromtherapie zusätzlich,aber auch das ist kaum behilflich,nur wahrend der Anwendung selbst, doch die Paar Minuten sind mir ziemlich kostbar um den Schmerzen -nicht mir zu sagen.
es wäre doll ein Medikament zu bekommen,der die Schmerzen gezielter stillen konnte, ist das denn überhaupt möglich ?
Habt ihr vielleicht gewisse Erfahrungen damit?
Da mein Magen ziemlich zu Zeit rebelliert ,habe ich mit einigen Medikamenteneinnahme Probleme ,ich weiß schon aus früherer Erfahrung,das ich Magnesium leider nicht vertrage ,ich bekomme starke Kopfschmerzen,die kurz nach der Einnahme aufgetreten waren,ich denke es gibt noch andere zu Wahl,nicht wahr?
Bei einen Hämatologen war ich schon mal,aber bevor die Diagnose fest gestellt war ,damals hat er mir nur das Blut abgenommen und nichts weiter,er meinte es sei alles in Ordnung ,obwohl ich bei ihm war, wegen den erhöhten Leukozyten und Leberwerten,
ich denke ich werde versuchen doch zum einem Onkologen zu gehen, nach dem ich mit CT fertig wäre, oder meint ihr das spielt sowieso keine Rolle?
Ja lieber Jürgen du hast Recht,was bringt mir die Angst , wenn ich damit sowieso nicht weiter komme,in dem Fall ist der kontraproduktiv,
es hinderte mich darin weiter nachzuforschen ,statt die Krankheit selbst endgültig aufzuspüren,
aber du selbst hast die Gabe mich eben noch mehr zu motivieren zusammen natürlich mit Abifiz.
Dein Typ,die Medikamente gegen den Krämpfen, nach dem CT einzunehmen ,nehme ich sehr gerne an,das ist sehr gute Idee,Danke dass du mich darauf aufmerksam machtest ,
ich weiss nicht warum ich selbst darauf nicht gekommen war,aber gut.
Wegen den Schmerzen mache ich die Schmerztherapie,schon seit ung,einen Jahr ,aber besser ist das auch nicht.
sie waren das ,die mir wegen den Turbulenzen und paar maligen damit verbundenen Blutungen,die Gastroskopie empfohlen haben,
übermorgen erfahre ich darüber vielleicht mehr.
Liebe-r Abifiz habe da auch eine Frage an dich ,
wie heißt denn so ein Spezialist für den Bereich von Lymphome/Blut/Rückenmark?
meinst damit einen Onkologen?
und was ist eigentlich ein MM Arzt? wofür ist er spezialisiert?
Komme mir gerade bisschen unbeholfen vor,aber muss das genauer wissen.
Ich bedanke mich bei euch beide herzlich und freue mich auf euer
Rückmeldung .
Liebe Gruesse
Marierex
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abifiz antwortete auf Verdachtsdiagnose auf Metasten
22 Apr. 2013 12:19
- abifiz
0 Beiträge seit
12 September 2026
12 September 2026
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Hallo Marierex.
Ich schließe mich Jürgen an.
Ich wußte nicht, daß im Moment die Entscheidungen vom Hausarzt getroffen werden. Bei solch einer Erkrankung geht das nicht.
Geh bitte zu einem Spezialisten mit hinreichenden Erfahrungen im Bereich Lymphome/Blut/Rückenmark, eventuell direkt auch MM. Am besten sogar zu einer Hämatologischen Ambulanz in einer Klinik, falls in Deiner Wohnnähe.
Und, bitte, zögere auf keinen Fall die weiteren Untersuchungen hinaus.
abifiz
Ich schließe mich Jürgen an.
Ich wußte nicht, daß im Moment die Entscheidungen vom Hausarzt getroffen werden. Bei solch einer Erkrankung geht das nicht.
Geh bitte zu einem Spezialisten mit hinreichenden Erfahrungen im Bereich Lymphome/Blut/Rückenmark, eventuell direkt auch MM. Am besten sogar zu einer Hämatologischen Ambulanz in einer Klinik, falls in Deiner Wohnnähe.
Und, bitte, zögere auf keinen Fall die weiteren Untersuchungen hinaus.
abifiz
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jürgenk antwortete auf Verdachtsdiagnose auf Metasten
22 Apr. 2013 09:41
- jürgenk
459 Beiträge seit
25 August 2011
25 August 2011
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- Beiträge: 459
Hallo Marierex
Bisher hast Du eine Verdachtsdiagnose. Sehr gut bis dahin, sie muss allerdings durch weitere Verfahren bestätigt werden. Vor allem sollte hier ein Hämatologe oder Onkologe zu Rate gezogen werden. Der Hausarzt allein wird bei der komplexen Symptomatik überfordert sein.
Nach dem ersten MRT hast Du über Schmerzen und Krämpfe geklagt. Also einer Verschlimmerung der bereits vorhandenen Symptome.
So kenne ich das auch.
Allerdings bezweifele ich das Verfahren als Auslöser. In der Röhre liegt man für unsere Beschwerden viel zu lange still in Zwanghaltung. Das verschlimmert die Krampfneigung und tut weder den Muskeln noch den Knochen gut. Es ist halt kein Bett in dem wir eine schmerzfreie Haltung finden können.
Aber was hilft es denn? Röntgenbilder lassen ahnen, wie es um das Skelett bestellt ist, genaues weiß man danach über unsere Krankheit aber nicht. CT erfordert ebenfalls langes Liegen in unbequemer Haltung und zusätzlich Strahlenbelastung die im MRT nicht entsteht.
Den Befund werden die Ärzte einordnen müssen und können. So wie sie weitere Diagnoseverfahren benötigen um eine gesicherte Aussage machen und damit eine passende Therapie einleiten zu können.
Fürchte nicht das Verfahren, freu Dich auf sichere Ergebnisse. Nur dann kann man Dir helfen.
Ach wegen der Krämpfe. Diese habe ich vor Diagnose sehr massiv bis zum Muskelhartspann gehabt. Versuch es mal mit Magnesium, damit bekam ich es in den Griff. Und wegen der Schmerzen befrag unbedingt Deinen Arzt. Er kann Dir Linderung bei Schonung der Nieren verschaffen.
Alles Gute
Jürgen
Bisher hast Du eine Verdachtsdiagnose. Sehr gut bis dahin, sie muss allerdings durch weitere Verfahren bestätigt werden. Vor allem sollte hier ein Hämatologe oder Onkologe zu Rate gezogen werden. Der Hausarzt allein wird bei der komplexen Symptomatik überfordert sein.
Nach dem ersten MRT hast Du über Schmerzen und Krämpfe geklagt. Also einer Verschlimmerung der bereits vorhandenen Symptome.
So kenne ich das auch.
Allerdings bezweifele ich das Verfahren als Auslöser. In der Röhre liegt man für unsere Beschwerden viel zu lange still in Zwanghaltung. Das verschlimmert die Krampfneigung und tut weder den Muskeln noch den Knochen gut. Es ist halt kein Bett in dem wir eine schmerzfreie Haltung finden können.
Aber was hilft es denn? Röntgenbilder lassen ahnen, wie es um das Skelett bestellt ist, genaues weiß man danach über unsere Krankheit aber nicht. CT erfordert ebenfalls langes Liegen in unbequemer Haltung und zusätzlich Strahlenbelastung die im MRT nicht entsteht.
Den Befund werden die Ärzte einordnen müssen und können. So wie sie weitere Diagnoseverfahren benötigen um eine gesicherte Aussage machen und damit eine passende Therapie einleiten zu können.
Fürchte nicht das Verfahren, freu Dich auf sichere Ergebnisse. Nur dann kann man Dir helfen.
Ach wegen der Krämpfe. Diese habe ich vor Diagnose sehr massiv bis zum Muskelhartspann gehabt. Versuch es mal mit Magnesium, damit bekam ich es in den Griff. Und wegen der Schmerzen befrag unbedingt Deinen Arzt. Er kann Dir Linderung bei Schonung der Nieren verschaffen.
Alles Gute
Jürgen
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Marierex antwortete auf Verdachtsdiagnose auf Metasten
22 Apr. 2013 00:26
- Marierex
- Autor
0 Beiträge seit
12 September 2026
12 September 2026
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Hallo Abifiz,
Schön auch dich hier kennen zulernen.
Der Vorschlag von meinem Hausarzt war -... noch mal eine Computertomographie zu machen,
bis jetzt aber ,habe ich das abgelehnt,
da ich nach die Magnetresonanztomographie von starken Wadenkrämpfen und allgemein ,von einem deutlichen Verschlechterung geplagt war,
ich habe mich deswegen wegen dem CT genauer erkundigt ,diese Untersuchung hat leider mit einen mehrfach stärkeren Strahlung zutun als bei normalen Röntgen ,das hat mich abgeschreckt und mich davon abgehalten , es doch zu versuchen ,
meine Bedenken worden immer großer, als ich daran denken musste,wie stark die Schmerzen damals waren und das ich dabei an der Grenze war ,sie überhaupt durchzuhalten,aber so wie es jetzt ist, ist auch nicht viel besser.
Ich habe eigentlich keine andere Wahl ,da die Schmerzen und die ganze Begleitsymptome, mich ziemlich fertig machen.
Von der andere Seite weiß ich ,dass das CT mich nicht heilen kann ,
aber wenigstens verschafft mir Gewissheit.
Liebe herzliche Gruesse
Marierex
Schön auch dich hier kennen zulernen.
Der Vorschlag von meinem Hausarzt war -... noch mal eine Computertomographie zu machen,
bis jetzt aber ,habe ich das abgelehnt,
da ich nach die Magnetresonanztomographie von starken Wadenkrämpfen und allgemein ,von einem deutlichen Verschlechterung geplagt war,
ich habe mich deswegen wegen dem CT genauer erkundigt ,diese Untersuchung hat leider mit einen mehrfach stärkeren Strahlung zutun als bei normalen Röntgen ,das hat mich abgeschreckt und mich davon abgehalten , es doch zu versuchen ,
meine Bedenken worden immer großer, als ich daran denken musste,wie stark die Schmerzen damals waren und das ich dabei an der Grenze war ,sie überhaupt durchzuhalten,aber so wie es jetzt ist, ist auch nicht viel besser.
Ich habe eigentlich keine andere Wahl ,da die Schmerzen und die ganze Begleitsymptome, mich ziemlich fertig machen.
Von der andere Seite weiß ich ,dass das CT mich nicht heilen kann ,
aber wenigstens verschafft mir Gewissheit.
Liebe herzliche Gruesse
Marierex
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abifiz antwortete auf Verdachtsdiagnose auf Metasten
21 Apr. 2013 20:28
- abifiz
0 Beiträge seit
12 September 2026
12 September 2026
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Hallo Marierex.
Gefasst abwarten, aufmerksam weitersuchen.
abifiz
Gefasst abwarten, aufmerksam weitersuchen.
abifiz
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Marierex antwortete auf Verdachtsdiagnose auf Metasten
21 Apr. 2013 20:08
- Marierex
- Autor
0 Beiträge seit
12 September 2026
12 September 2026
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Mehr
Hallo Liebe Caro,
vielen dank für deine Antwort ,ja vor mir liegt noch einiges ,aber ich bin nicht allein,
ich werde mich weiterhin den notwendigen Untersuchungen stellen,bis ich die Gewissheit finde
Liebe Gruesse für dich
Marierex
vielen dank für deine Antwort ,ja vor mir liegt noch einiges ,aber ich bin nicht allein,
ich werde mich weiterhin den notwendigen Untersuchungen stellen,bis ich die Gewissheit finde
Liebe Gruesse für dich
Marierex
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