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christine antwortete auf Kiefernekrose
21 Dez. 2012 13:07
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    12 September 2026
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@bubu,
da die meisten Ärzte in den öffentlichen Krankenhäusern nicht auf Provision arbeiten, kannst du beruhigt die verschiedenen Vorschläge durchdenken. :o Im Prinzip will Dir ja niemand etwas Böses!!!!! Eine Zweitmeinung birgt immer das Risiko, einen zweiten Vorschlag zu bekommen und du kannst und musst nun abwägen, welcher sich logischer anhört. Eine gute Klinik wie die Benjamin Franklin mit vielen solchen Fällen ist sicher ein guter Tip. Du solltest Dich dann auch psychologisch drauf einlassen, sonst "streitet" dein Körper gegen die Therapie.

Ganz schnell gute Besserung!
C

bubu05 antwortete auf Kiefernekrose
21 Dez. 2012 12:23
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    12 September 2026
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hallo an alle,
komme grad aus dem benjamin franklin (kieferchirurgie). muss immer hin zum spülen meiner kinnwunde.
heute hat mir wieder ein anderer arzt dort erklärt , dass ich keine kiefernekrose habe trotzdem aber operiert werden muss, weil die nicht an die entzündung im kiefer kommen. desweiteren erzählt er mir, er glaube nicht das es vom alendron kommt, weil ich die ja oral bekommen habe.:roll:
wie soll man sich da noch in guter obhut fühlen. jeder "arzt" stellt eine andere diagnose!:o
ich glaub ich werd meinen job kündigen und eine umschulung zum mediziner machen. ich glaub die wollen da echt das schnelle geld machen mit ihren op´s.
langsam weiss ich echt nicht mehr was das noch werden soll.
ich hab die sorge, die operieren mich und das evtl. vollkommen umsonst!!!
ich wünsch euch vorab allen ein schönes weihnachtsfest ohne sorgen und die besten genesungswünsche an alle!!!!!!

danke für eure tips und tricks!!!!!!

joseph antwortete auf Kiefernekrose
20 Dez. 2012 21:53
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Hi BUBU

Versuchs mal mit Medihoney aus Neuzeeland, kann nun wirklich nicht schaden, auch Manuka-Honig genannt

Schöne Weihnachten und versuch ein bischen Ruhe zu finden

Liebe Grüsse

Joseph

bubu05 antwortete auf Kiefernekrose
20 Dez. 2012 21:24
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Ich möchte mich in erster linie bei euch allen für eure ratschläge bedanken. ihr habt mir gewissheit gegeben, dass ich mir noch weitere meinungen einholen werde.
liebe beatrice, auch dir danke ich für deinen tip mit dem benjamin franklin krankenhaus (kieferchirurgie). meine sorge wie beschrieben kommt aber daher, dass ich dort schon in behandlung bin und mich eher schnell abgespeist fühle. wie geschrieben, war die diagnose im vorbeigehen gestellt und die doktern schon über 4 wochen an mir rumfummeln. es wird gar nicht versucht eine andere diagnose zu suchen. ich hab seit dem 1.11.2012 eine offene wunde nach zahnextraktion die nicht verheilen will, trotz mehrfacher antibiose. dennoch hab ich keine weiter offene stelle, bzw. keinen freiliegenden knochen entdeckt.
ich habe einen abzsess am kinn gehabt, der geöffent wurde und auch bis heute nicht verheilt ist. es läuft immer wieder eiter raus und will nicht verheilen. ab und zu hab ich schmerzen in den noch vorhandenen schneidezähnen und morgen kurzfristig einen etwas dickeren unterkiefer wo die offene wunde ist. die schwellung ist aber noch 1-2stunden wieder weg und das wars.
vor allem, wenn die nekrose so schlimm ist, warum die lange wartezeit? was kann denn schlimmstenfalls passieren?
ich weiss nicht, warum ich eine so scheissende angst habe vor einer op am kiefer, aber ich glaube es ist das ding dass es nicht wieder verheilen könnte.
war schonmal jemand im virchow klinikum in der kieferchirurgie?
brauch ne echt gute adresse in berlin als alternative für eine 2.te meinung. zu meiner weiteren geschichte kommt noch, dass ich im unterkiefer einen zahn habe der in die falsche richtung gewandert ist und wie gesagt nicht weit von der stelle entfernt ist.
ich werd fast 38 jahre und kann mir das nicht vorstellen mit nem offenen kiefer rumzulaufen. dann kommt noch das, dass ich noch arbeiten muss um meine familie zu ernähren. kann mir nicht vorstellen, dass das funktionieren soll mit dieser diagnose.

viele liebe grüße an euch alle und vorab tausend dank. und natürlich allen ein gesegnetes weihnachtsfest, insofern das machbar ist.:-?

Beatrice antwortete auf Kiefernekrose
20 Dez. 2012 11:38
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Hallo Bubu,
Die Charite in Berlin ist sicher der richtige Ansprechpartner.
Ein langjähriges Forumsmitglied AndreasR, der leider nicht mehr bei uns ist, hat seine Kiefernnekrose in der Charite-Campus Benjamin Franklin Klinikum Steglitz behandeln lassen. Er schrieb, dass er mit dem Team um Prof. Hoffmeister sehr zufrieden gewesen sei...
Alles Gute für dich, Gruss Beatrice.

gast antwortete auf Kiefernekrose
20 Dez. 2012 02:25
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Hallo

ich will nur schreiben, dass ich niemals Zometa nehmen werde, obwohl ich Osteoporose habe. Mein Mann bekam es wegen MM ( prophelaktisch-vorbeugend)
und nach ca 4 Wochen brach der erste Zahn einfach ab. Es folgten noch mehrere. Die Wurzeln mußten natürlich entfernt werden und es war auch Nekrose vorhanden, da wurde der Kiefer abgetragen. Trotz seines schlechten Allgemeinzustandes ist immer alles wieder zugeheilt.
von ZOMETA ist bekannt dass es zu Nekrosen führt - ich bin durch all diese Erfahrungen äußerst kritisch geworden- man muss sich gut informieren und dann selbst eine Entscheidung treffen!!! auch gegen den Rat eines Mediziners.
Aber das hilft Dir ja nicht weiter. Ich denke dass die Charite eine gute Adresse ist.
An mir selbst habe ich Kiefervereiterung ---mit Kartoffelbrei-- beruhigt. Dies riet mir vor 50 Jahren der Zahnarzt als beim ziehen der Zahn abbrach und er die Wurzel nicht entfernen konnte.
Auch für ein Kind habe ich das empfohlen und die Mutter war mir dankbar, denn es half.
Es wäre ja einen Versuch über paar Tage wert. Kannst auch nur Pellkartoffeln kochen und zwischen Küchenrollenpapier zerdrücken und evt. zwischen Geschirrtuch legen und so heiss wie möglich auflegen. Schaden bringt es Dir bestimmt nicht.

Hoffe das allerbeste für Deinen Kiefer!!! Hildegard



Ich hoffe