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lisa_kotschi antwortete auf Von Kontrastmittelvergiftung zu MGUS Typ Kappa/Lambda
17 Apr. 2019 07:48
- lisa_kotschi
-
1139 Beiträge seit
27 Oktober 2009
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Guten Morgen Vicky,
„Mein“ Karzinom ist ein beidseitiges Nierenbeckenkarzinom. Bis Mitte Dezember 2018 war ich „nur“ MM-Angehörige, jetzt eben auch an Krebs Erkrankte. In unserer Gemeinschaft bleibe ich dabei.
Danke für die diversen Tipps
Lisa
„Mein“ Karzinom ist ein beidseitiges Nierenbeckenkarzinom. Bis Mitte Dezember 2018 war ich „nur“ MM-Angehörige, jetzt eben auch an Krebs Erkrankte. In unserer Gemeinschaft bleibe ich dabei.
Danke für die diversen Tipps
Lisa
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Vicky1964 antwortete auf Von Kontrastmittelvergiftung zu MGUS Typ Kappa/Lambda
16 Apr. 2019 19:47
- Vicky1964
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11 September 2026
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Was ist ein Urotelkarzinom; hört sich nach Blase oder so an.
Viele Karzinome werden in der Kältekammer an der Uni Frankfurt behandelt.
Im EV. Krankenhaus Düsseldorf gab es schon Sauerstoffkammerbehandlungen (wie bei Tauch-
Unfällen).
Bei Vielen helfen Shitake Pilzkapseln aus Japan. An der Uni Heidelberg werden sie verwendet.
Diese Pilze lieben Tumore. Sie wurden vor etlichen Jahren in einer japan. Stadt entdeckt, indem
fast alle Bewohner 100 und älter waren und niemand jemals eine Krebserkrankung hatte.
Ich trinke seit Jahren Grünen Tee der Firma Pfanner mit Kaktusfeigenextrakt.
Da ist nur wenig davon drin, aber bei mir sind die Werte einigermaßen stabil.
Mex. Kakutsfeigenextrakt wird an der Uni Heidelberg u.a. bei MM verwendet; als Getränk.
Vll ist die ein oder andere Idee für dich hilflich.
LG
Viele Karzinome werden in der Kältekammer an der Uni Frankfurt behandelt.
Im EV. Krankenhaus Düsseldorf gab es schon Sauerstoffkammerbehandlungen (wie bei Tauch-
Unfällen).
Bei Vielen helfen Shitake Pilzkapseln aus Japan. An der Uni Heidelberg werden sie verwendet.
Diese Pilze lieben Tumore. Sie wurden vor etlichen Jahren in einer japan. Stadt entdeckt, indem
fast alle Bewohner 100 und älter waren und niemand jemals eine Krebserkrankung hatte.
Ich trinke seit Jahren Grünen Tee der Firma Pfanner mit Kaktusfeigenextrakt.
Da ist nur wenig davon drin, aber bei mir sind die Werte einigermaßen stabil.
Mex. Kakutsfeigenextrakt wird an der Uni Heidelberg u.a. bei MM verwendet; als Getränk.
Vll ist die ein oder andere Idee für dich hilflich.
LG
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lisa_kotschi antwortete auf Von Kontrastmittelvergiftung zu MGUS Typ Kappa/Lambda
16 Apr. 2019 19:16
- lisa_kotschi
-
1139 Beiträge seit
27 Oktober 2009
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- Beiträge: 1139
Liebe Birgit,
hatte mir vorgenommen noch im Lauf der Woche in meinem Thread „Seitenwechsel“ über die Entwicklung zu berichten. Der Beitrag zu den Kontrastmitteln hat mich erschreckt, aber Vicky und Monika haben mich aufgeklärt. Das hilft schon Mal.
Melde mich wieder in „Seitenwechsel“
Liebe Grüße
Lisa
hatte mir vorgenommen noch im Lauf der Woche in meinem Thread „Seitenwechsel“ über die Entwicklung zu berichten. Der Beitrag zu den Kontrastmitteln hat mich erschreckt, aber Vicky und Monika haben mich aufgeklärt. Das hilft schon Mal.
Melde mich wieder in „Seitenwechsel“
Liebe Grüße
Lisa
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Eilbacher antwortete auf Von Kontrastmittelvergiftung zu MGUS Typ Kappa/Lambda
16 Apr. 2019 18:55
- Eilbacher
260 Beiträge seit
29 Oktober 2009
29 Oktober 2009
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- Beiträge: 260
Liebe Lisa,
dass tut mir leid zu hören,wirklich!
Welche Behandlungsoption wird Dir denn vorgeschlagen?Bist Du mit Deinen Behandlern zufrieden
Liebe Grüße von Birgit
dass tut mir leid zu hören,wirklich!
Welche Behandlungsoption wird Dir denn vorgeschlagen?Bist Du mit Deinen Behandlern zufrieden
Liebe Grüße von Birgit
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lisa_kotschi antwortete auf Von Kontrastmittelvergiftung zu MGUS Typ Kappa/Lambda
16 Apr. 2019 18:42
- lisa_kotschi
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1139 Beiträge seit
27 Oktober 2009
27 Oktober 2009
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- Beiträge: 1139
Liebe Vicky, liebe Monika,
Danke für eure Antworten, jetzt kann ich besser mit meiner Situation umgehen. Nachdem bei mir (neu: Urotelkarzinom) bisher weder die klassische Chemo mit Cisplatin/Gencitabin geholfen bzw. der Antikörper krasse Nebenwirkungen hervorgerufen hat, hatte ich mich weniger um die CT-Diagnostik mit Kontrastmittel gekümmert. Ich muss jetzt eine verträgliche und vor allem wirksame Therapie finden.
Nochmals Danke
Lisa
Danke für eure Antworten, jetzt kann ich besser mit meiner Situation umgehen. Nachdem bei mir (neu: Urotelkarzinom) bisher weder die klassische Chemo mit Cisplatin/Gencitabin geholfen bzw. der Antikörper krasse Nebenwirkungen hervorgerufen hat, hatte ich mich weniger um die CT-Diagnostik mit Kontrastmittel gekümmert. Ich muss jetzt eine verträgliche und vor allem wirksame Therapie finden.
Nochmals Danke
Lisa
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leopoldi antwortete auf Von Kontrastmittelvergiftung zu MGUS Typ Kappa/Lambda
16 Apr. 2019 16:37 - 16 Apr. 2019 16:43
- leopoldi
-
1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
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- Beiträge: 1197
Hallo Lisa,
bei der Computertomografie handelt es sich meist um jodhaltige Kontrastmittel, jedenfalls aber nicht um gadoliniumhaltige Kontrastmittel.
Gadoliniumhaltige Kontrastmittel werden ausschließlich bei der Magnetresonanztomografie (= MRT/Kernspintomografie) gespritzt. Gadolinium ist ein extrem giftiges Metall. Es wird in Chelatverbindungen verpackt durch den Körper geschleust. Mittlerweile ist gesichert, dass Teile dieser Verbindungen aufbrechen und somit das Gadolinium nicht vollständig aus dem Körper transportiert werden kann. Es lagert sich in verschiedenem Gewebe, in Organen und auch im Gehirn ab. Die Pharma will von Folgeerkrankungen noch nichts wissen, so wollten mich damals auch die Radiologen besänftigen - man wisse doch noch gar nicht, was das Gadolinium im Körper macht. Im Netz gibt es mittlerweile zahlreiche Berichte dazu, insbesondere auch aus den USA.
Der einzige Weg später Gadolinium aus dem Körper zu entgiften sind Infusionen mit Chelatbildnern. Diese sind sehr kostspielig, werden von der Krankenkasse nicht bezahlt und wirken nur begrenzt. Manche Patienten vertragen sie auch nicht.
Lineare Kontrastmittel waren günstiger, die Chelate nicht so stabil. Hier hat Bfarm reagiert und die Zulassungen ruhend gestellt. Makrozyklische Kontrastmittelverbindungen werden als "sicherer" gehandelt und weiterhin in der Radiologie angewendet.
Die Gruppe umfasst mittlerweile weit über 1000 Geschädigte. Es hat sich gezeigt, dass Patienten die die "sicheren" makrozyklischen Kontrastmittel bekommen haben, meist nicht weniger Rückstände im Körper haben, die aber noch hartnäckiger auf die Metallausleitungen ansprechen.
Beim Thema "Taucheranzug" fällt mir Angela ein.
Liebe Grüße und Dir vor allem viel Gesundheit,
Monika
bei der Computertomografie handelt es sich meist um jodhaltige Kontrastmittel, jedenfalls aber nicht um gadoliniumhaltige Kontrastmittel.
Gadoliniumhaltige Kontrastmittel werden ausschließlich bei der Magnetresonanztomografie (= MRT/Kernspintomografie) gespritzt. Gadolinium ist ein extrem giftiges Metall. Es wird in Chelatverbindungen verpackt durch den Körper geschleust. Mittlerweile ist gesichert, dass Teile dieser Verbindungen aufbrechen und somit das Gadolinium nicht vollständig aus dem Körper transportiert werden kann. Es lagert sich in verschiedenem Gewebe, in Organen und auch im Gehirn ab. Die Pharma will von Folgeerkrankungen noch nichts wissen, so wollten mich damals auch die Radiologen besänftigen - man wisse doch noch gar nicht, was das Gadolinium im Körper macht. Im Netz gibt es mittlerweile zahlreiche Berichte dazu, insbesondere auch aus den USA.
Der einzige Weg später Gadolinium aus dem Körper zu entgiften sind Infusionen mit Chelatbildnern. Diese sind sehr kostspielig, werden von der Krankenkasse nicht bezahlt und wirken nur begrenzt. Manche Patienten vertragen sie auch nicht.
Lineare Kontrastmittel waren günstiger, die Chelate nicht so stabil. Hier hat Bfarm reagiert und die Zulassungen ruhend gestellt. Makrozyklische Kontrastmittelverbindungen werden als "sicherer" gehandelt und weiterhin in der Radiologie angewendet.
Die Gruppe umfasst mittlerweile weit über 1000 Geschädigte. Es hat sich gezeigt, dass Patienten die die "sicheren" makrozyklischen Kontrastmittel bekommen haben, meist nicht weniger Rückstände im Körper haben, die aber noch hartnäckiger auf die Metallausleitungen ansprechen.
Beim Thema "Taucheranzug" fällt mir Angela ein.
Liebe Grüße und Dir vor allem viel Gesundheit,
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
Letzte Änderung: 16 Apr. 2019 16:43 von leopoldi.
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